Globalisten bangen um ihr Großeuropa – Schweizer setzen Symbol für Brexit

Lupo / pixelio.de

Zitat von www.nzz.ch:

Der Ständerat hat am Mittwoch mit 27 zu 13 Stimmen und zwei Enthaltungen einer Motion von SVP-Nationalrat Lukas Reimann zugestimmt, die den Bundesrat auffordert, das EU-Beitrittsgesuch von 1992 zurückzuziehen.

[…]

Dafür könne die Schweiz einen Schlussstrich ziehen unter dieses historische Thema und sich den Herausforderungen der Zukunft widmen.

Kommentar von crash-news.com:

Obwohl das Beitrittsgesuch der Schweiz aus dem Jahre 1992 nicht der heutigen EU-Diktatur galt, sondern der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und somit heute keine Relevanz hat, setzen die Eidgenossen mit ihrem Beschluss ein klares Signal gegen die weiteren Bestrebungen, ein vollständig undemokratisches Europa-Regime aufzubauen. Währenddessen zittern die Brexit-Gegner und hoffen auf den Erfolg ihrer Propaganda.

Viel mehr als ein Symbol ist der Rückzieher aus Bern sicherlich nicht, doch der Zeitpunkt ist bestimmt nicht zufällig gewählt: Am 23. Juni dieses Jahres stimmen die Briten darüber ab, ob sie sich dem Brüsseler Diktat künftig entziehen oder sich weiterhin dem totalen Großeuropa und dessen irren Allmachtsphantasien unterwerfen wollen.

Bezüglich des EU-Austritts Großbritanniens findet sich in der gesamten deutschen Lügenpresse praktisch kein einziger Artikel zugunsten des Brexit. Stattdessen wird gleichgeschaltet wie immer und getreu der transatlantischen, Brüssel-freundlichen Linie auf alles und jeden eingedroschen, der es auch bloß ansatzweise wagt, den Britenabschied zu bejahen oder gar gutzuheißen.

Kein Deutscher kann über den Verbleib unserer Nachbarn in der EUdSSR mit abstimmen. Dennoch rühren unsere Medien die üblichen Propagandatrommeln, als käme es genauso auf unsere Stimme an. Dasselbe Spielchen kennen wir bereits seit Monaten von der US-Präsidentschaftswahl:

Uns wird ein primitives „Gute-Präsidentin-schlechter-Präsident“-Theaterstück vorgeführt, in welchem die einzig richtige Lösung Hillary Clinton heißt und die vermeintliche globale Katastrophe Donald Trump. Abgesehen davon, dass es sich auch hier um pure und primitivste Stimmungsmache ohne relevanten Einfluss auf die Wahl-Inszenierung in den USA handelt, sieht die Realität genau umgekehrt aus.

Trump wäre eine regelrechte Erlösung für das seit Jahrzehnten schwer gepeinigte Land, in welchem sprichwörtlich alles, was an guten Errungenschaften über Jahrhunderte hinweg aufgebaut und mit dem Leben vieler Menschen verteidigt und bezahlt wurde, abgeschafft, verboten und vernichtet wurde. Die USA sind nur noch ein Trümmerhaufen ihrer selbst.

Diesem den letzten Gnadenstoß zu geben ist Aufgabe von Clinton, doch die hinter ihr stehenden Globalisten haben erstmals mit erheblichem Widerstand zu kämpfen. Nicht bloß hat sich dort mittlerweile eine durchaus mächtige alternative Medienwelt gebildet, sondern unzählige Millionen von Amerikanern wollen einen Präsidenten wählen, der unabhängig von der „Elite“ ist und endlich mal offen die Wahrheit spricht und in ihrem Sinne handelt.

Was den Verbrechner hinter den Kulissen nun noch bleibt, um Trump zu verhindern, sind wenige, aber schwerwiegende Optionen: Dem Milliardär wird irgendeine gemeine Schweinerei angehängt und sollte die mediale Vernichtung trotzdem nicht funktionieren, könnte er plötzlich „verunfallen“, entweder vor oder kurz nach seiner Wahl.

Sollte es sich abzeichnen, dass er am Ende deutlich die Nase vorn hätte, muss eben „regulierend“ eingegriffen werden. Im Gegensatz zu Österreich, wo bei der jüngsten Bundespräsidentenwahl ziemlich offensichtlich manipuliert und der linksgrüne Kandidat durch Wahlfälschung ins Amt geschummelt wurde, sind die „Korrekturmaßnahmen“ durch das elektronische Wahlverfahren in den USA erheblich einfacher.

Als weitere Option bietet sich zudem das an, was seit jeher unzähligen Machthabern ihr Amt gerettet hat, zumindest vorübergehend: Krieg. In Anbetracht der massiven anti-russischen Lügenpropaganda bei jeder sich bietenden Gelegenheit, scheinen sich die Mächtigen im Hintergrund tatsächlich auf diese letzte Reißleine einzustellen. Sie rücken den vermeintlichen „Bösewicht“ und Konfliktverursacher Putin ständig ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit und versuchen ihn, dort zu halten.

Ähnlich laufen auch die Bemühungen der Globalisten, den Brexit zu verhindern. Mehr oder weniger subtil wird versucht, die Bevölkerung auf der Insel in Angst und Schrecken zu versetzen, indem von steigenden Steuern, wachsender Arbeitslosigkeit oder gar einer zunehmenden Kriegsgefahr nach einem Austritt geredet wird.

Außerdem sprechen die Medien ständig von einem extrem knappen Kopf-an-Kopf-Rennen, obwohl je nach Umfrage der Vorsprung der Austrittsbefürworter zwischen zehn und zwanzig Prozent beträgt. Damit soll wohl versucht werden, die Menschen auf ein sehr knappes Nein einzustimmen, welches allerdings nur mit massiver Wahlfälschung zu erreichen ist.

Freilich zählt ein derartiges Vorgehen in unseren westlichen „Demokratien“ heute schon fast als legitime Maßnahme, da sich die Gutmenschen bekanntlich ebenfalls ständig überall über Recht und Ordnung hinwegsetzen.

Wer sich indes mit den tatsächlichen Fakten befasst und beispielsweise fragt, warum es denn der Schweiz als einzigem Nicht-EU-Land in Mitteleuropa soviel besser geht als sämtlichen EU-Anhängern und sogar Deutschland, der findet im Film „Brexit – The Movie“ sehr eindrückliche Erklärungen dafür.

Eines ist klar: Den „Eliten“ und Globalisten zittern die Knie, da ihr Projekt vom zentralistischen, sozialistischen Großeuropa und der darauf aufbauenden Neuen Weltordnung immer stärker unter Beschuss gerät und das ausgerechnet jetzt, so kurz vor dem Ziel. Sie werden deshalb vor nichts zurückschrecken und uns notfalls in einen Krieg hineinziehen.

Was übrigens neben der Gleichschaltung unserer Medien zugunsten des Verbleibs der Briten in der EU ebenfalls sehr offensichtlich durchscheint ist das völlige Ausblenden einer wichtigen, grundsätzlichen Frage: Warum dürfen eigentlich die Schweizer und die Briten über den Beitritt zur bzw. Austritt aus der EU abstimmen, während dem deutschen Michel seine Mitgliedschaft als alternativlose Pflicht ungefragt aufgezwungen wird?

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Ein Kommentar

  1. Martin Schulz (SPD) EU Parlament dazu; „Es darf nicht sein, dass der Mob über die politische Zukunft der Europäischen Union entscheiden darf, vor allem nicht in Situationen, wo die Existenz dieser akut gefährdet ist“. Schulz befürchtet, dass es in der EU zu einem Dominoeffekt kommen könnte und sich immer mehr Staaten von der EU abwenden. „Deshalb müssen wir bei den Briten ein Exempel statuieren, um zu beweisen, dass die EU eine stabile Einheit von Frieden, Freiheit und Demokratie ist“, so Schulz abschließend.

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