Muslimischer Autor: „Deutschland ist am meisten bedroht von der Islamisierung“

anthonytaubin / Pixabay.com

Zitat von www.welt.de:

Der Islam, der war in Frankreich, in Großbritannien, aber bei uns doch nicht! Und dann ist Deutschland aufgrund der Kriegserfahrung eine extrem tolerante Gesellschaft. Das wird ausgenutzt.

[…]

Wir würden unter Erdogans Kalifat in Deutschland leben. Das klingt vollkommen absurd. Ist Europa dermaßen am Ende?

Ja. Es hat keinerlei Zukunft mehr.

Kommentar von crash-news.com:

Der Algerier Boualem Sansal beschreibt in seinem Buch „2084. Das Ende der Welt“ das Szenario einer islamischen Gewaltherrschaft über ganz Europa. Besonders schwarz sieht er für unsere Bananenrepublik. Als gebürtiger, aber nicht gläubiger Moslem darf er das politisch Inkorrekte offen äußern, löst jedoch bei der linksgrünen Lügenpresse nur ungläubiges Kopfschütteln aus mit seinen klaren Warnungen.

Obwohl der Autor sein Werk als Roman bezeichnet, wird anhand seiner Äußerungen unmissverständlich klar, dass er den Orwellschen Klassiker „1984“ gewissermaßen als reale Vorlage betrachtet, um seine erschreckende Vision einer vollständig islamischen Diktatur auf dem europäischen Kontinent zu zeichnen.

Er nennt die Vorstellung eines unter osmanischer Herrschaft stehenden Europa sogar ausweglos und sieht praktisch keine Chance mehr, Europa zu retten. Zwar hegt er die Hoffnung auf eine „Kleinigkeit“, welche eine rettende Wendung einleitet, aber mit dem Buchtitel „Das Ende der Welt“ geht er offensichtlich nicht leichtfertig um, sondern befürchtet tatsächlich das Schlimmste für mindestens diesen Teil der Welt.

Leider hat der Mann ganz und gar nicht unrecht. Weder wird der derzeitige Allmachtswahn der türkischen Regierung kurzfristig enden noch haben die Millionen moslemischen „Flüchtlinge“ ihr Ziel zur Unterwerfung Europas begraben, ganz im Gegenteil. Die Anschläge von Paris und Brüssel bezeichnet Sansal als „Anfang“, was sich mit Aussagen von Seiten des Islamischen Staats sowie zahlreichen Verlautbarungen über kommende große Anschläge diverser Geheimdienste deckt.

Wieder einmal zeigt sich, wie stark die mediale Repression für die Autochthonen heutzutage fortgeschritten ist. Ein deutscher Autor mit dem exakt selben Buch wäre nicht nur längst unter einer Lawine von linken Vernichtungsartikeln erstickt worden, er wäre auch niemals Interviewpartner eines solchen Gesprächs gewesen.

Wie der Fall Akif Pirinçci bereits zeigte, ist jedoch selbst ein Migrationshintergrund keine Garantie mehr für das Recht auf freie Meinungsäußerung. Ein Zuviel an politisch inkorrekten Aussagen wird von der gleichgeschalteten, pseudotoleranzbesoffenen Presse grundsätzlich nicht mehr toleriert, insbesondere wenn es um Kritik an der „Religion des Friedens“ geht.

Damit muss Boualem Sansal sicherlich ebenfalls rechnen, da er kein Blatt vor den Mund nimmt und den Islam als „enorme Gefahr“ für unsere Gesellschaft bezeichnet. Kritik an dieser gefährlichen Ideologie ist in unserer Bananenrepublik mittlerweile praktisch verboten, obwohl längst schon ein Blinder erkennt, wohin die Reise geht:

Speziell die BRD steht im Fokus der Islamisierung, welche von den Meinungsführern im Lande nach wie vor strikt geleugnet wird. Gemäß Sansal wünschen sich jedoch viele Nicht-Deutsche sogar regelrecht den Untergang unserer Nation, weil sie mit ihrem Einfluss und Reichtum großen Neid schürt und überall Begehrlichkeiten weckt. Freilich wissen wir das spätestens seit den Euro-„Rettungspaketen“ nur zu gut.

Aus diesem Grund scheint die islamische Welt besonderes Interesse an der Eroberung und Unterwerfung Germanistans zu haben und Sansal sieht unser Land genau deshalb als am stärksten bedroht von der Islamisierung.  Millionen von moslemischen „Flüchtlingen“ sprechen diesbezüglich eine sehr deutliche Sprache, denn lediglich ein Bruchteil befindet sich wirklich auf der Flucht. Die überwiegende Mehrheit dieser Leute hingegen ist Teil einer geplanten Invasion.

Obwohl oder gerade weil der Autor muslimischer Algerier ist weiß er, was es bedeutet, den Islam zu kritisieren. Zwar erhält er noch eher eine Plattform, seine Ansichten darzulegen, weil er eben zunächst unverdächtig erscheint, „islamophob“ zu sein, worauf die hypertoleranten Medienhuren ja bekanntlich äußerst allergisch reagieren. Trotzdem sagt Sansal, dass die freie Meinungsäußerung hinsichtlich des Islam „vorbei“ sei.

Das Erschreckende an den Aussagen des Autors ist die Tatsache, wie sehr sie sich mit den Erfahrungen und Einschätzungen all jener decken, die weder Moslems sind noch über einen „Migrationshintergrund“ verfügen und durch eigene Beobachtungen und Analysen dennoch zu exakt denselben Schlussfolgerungen kommen:

Der Islam ist auf dem Weg zur globalen Gewaltherrschaft, während die verweichlichte, verblendete, vermeintlich ach so tolerante und offene westliche Wohlstandsgesellschaft sich freiwillig in absurder Naivität diesem offenkundig verheerenden Treiben in vorauseilendem Gehorsam unterwirft. Die Masse erkennt anscheinend nicht, welches Unheil ihr bevorsteht und versucht gar, jegliche Kritik an dieser Entwicklung als „rassistisch“ oder „islamophob“ im Keim zu ersticken.

Selbst wenn diese Leute wüssten, dass sie gerade dabei sind, ihr eigenes Grab zu schaufeln, würden die meisten das noch solange strikt leugnen und brav weiterbuddeln, bis sie nach dem Genickschuss vornüber selbst in ihre Grube fallen. Diesen Idioten ist wahrlich nicht mehr zu helfen, nur leider verfügen sie heute über die Meinungshoheit im Lande und sind in der Lage, alle ihre Widersacher mit Hilfe des totalitären „demokratischen“ Staats gewaltsam zu knechten.

Der Preis für diesen krankhaften Wahnsinn wird sehr hoch sein und auch diejenigen treffen, welche seit vielen Jahren vor dieser enorm gefährlichen Entwicklung warnen. Ob Europa tatsächlich keine Zukunft mehr hat und der Kontinent unrettbar an den Islam verloren ist, kann niemand mit Sicherheit sagen. Doch eines ist klar: Es sieht ganz und gar nicht gut aus.

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