Kostenlose Gesundheitsbehandlung für jeden: Die Welt zu „Gast“ in Deutschland

Lupo / pixelio.de

Zitat von www.derwesten.de:

Asylsuchende und Flüchtlinge brauchten eine Gesundheitskarte wie jeder Kassenpatient, verlangt er. Sie sollten in das normale Gesundheitssystem eingegliedert werden, so wie jeder kranke Deutsche auch, fordert er.

[…]

Einige Bundesländer haben eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge eingeführt, die nach dem Prinzip funktioniert wie die für Kassenpatienten. […] Die Flüchtlinge können direkt zum Arzt gehen, die Abrechnung der Behandlung findet hinter den Kulissen zwischen Krankenkassen und Kommunen statt angeblich so effizient, dass die Kommunen dabei sogar Geld sparen.

Kommentar von crash-news.com:

Wer die Musik bestellt, hat sie auch zu bezahlen. Diese Regel gilt fast überall, bis auf eine Ausnahme: Im Sozialismus bezahlt nämlich nie der Besteller selbst, sondern stets die Allgemeinheit für die absurden Eskapaden einiger selbsternannter Funktionäre. Weil sich das Prinzip so gut bewährt hat, weckt es stetig neue Begehrlichkeiten, jetzt ebenso in der Gesundheitsbranche. Dort werden bereits Milliarden in der Luft gewittert.

Sie kamen und kommen zu Hunderttausenden in unser Land, da die alternativlose Kanzlerin geltende Gesetze außer Kraft setzte und unsere Grenzen für die Flut an Illegalen öffnete. Nun fordert der Präsident der Bundesärztekammer, Ulrich Montgomery, dasselbe für die medizinische Behandlung: Sämtliche Türen sollen sich öffnen und den „Flüchtlingen“ alle Leistungen von Kassenpatienten gewährt werden.

Seine Begründung ist einfach: Durch den „leichten Zugang zur ärztlichen Versorgung“ aller Neubürger werde die Verschlimmerung von Krankheiten vermieden, was wiederum Kosten sparen würde. Jede von ihnen solle daher eine Gesundheitskarte erhalten und vollständig in unser Gesundheitssystem integriert werden – wenn auch ansonsten die Integration dieser zumeist muslimischen Leute fast grundsätzlich scheitert.

Zu glauben, der Herr Ärztepräsident stelle diese Forderung aus seiner persönlichen Wohltätigkeit heraus, ist freilich lächerlich. Zwar suggerieren er und seine Kammer eine vermeintliche gesundheitliche Sorge um das Wohl der Millionen von überwiegend Scheinasylanten. In Wahrheit geht es ihm aber nur um eines:

Jeder zusätzliche Patient – und wegen der mitunter miserablen medizinischen Versorgung in manchen Herkunftsländern gibt es hiervon massenhaft unter unseren neuen „Gästen“ – bringt den „Göttern in Weiß“ zusätzliches Geschäft. Einschränkende Paragraphen verhindern dieses und müssen deshalb fallen.

So wollen die Ärzte jetzt beim kommenden Ärztetag in Hamburg beschließen, das Asylbewerberleistungsgesetz zu ändern. Glücklicherweise haben die Weißkittel keine gesetzliche Befugnis. Derlei Hochverrat dürfen allein unsere echten „Volksvertreter“ begehen – und das tun sie reichlich. Es ist daher davon auszugehen, dass der Druck der Doktoren genügt, um Berlin zum Abnicken zu bewegen.

Der Normalbürger, welcher in aller Regel in seinem gesamten Leben als Kassenpatient nie eine Arztrechnung zu Gesicht bekommt und viele Zusammenhänge in der Branche aus diesem Grund nicht versteht, wird die Aufregung um diese Frage wahrscheinlich größtenteils gar nicht verstehen. Wozu diese Neiddebatte? Sollen die „Flüchtlinge“ doch zum Arzt gehen, wenn sie wollen.

Weil unser Gesundheitssystem für die meisten Teilnehmer vollkommen intransparent ist und sich insbesondere der finanzielle Aspekt im Hindergrund, sprichwörtlich hinter den Kulissen abspielt, ist den wenigsten bewusst, um was es hier eigentlich geht. Die wichtigste Frage ist nämlich: Wer soll die deutsche Gesundheitskarte für jeden Bürger dieser Welt überhaupt bezahlen?

Sicher, diese Frage ist nur rein rhetorischer Natur, denn natürlich bezahlt sie der arbeitende, steuerzahlende Dummdeutsche und zwar, ohne dass er es wirklich mitbekommt bzw. irgendwie beeinflussen könnte. Der Krankenkassenbeitrag für ihn selbst – und zudem für alle Arbeitslosen, Sozialschmarotzer, „Volksvertreter“, Staatsdiener – wird schließlich automatisch von seinem Arbeitgeber einbehalten und an die Kassen abgeführt.

Auf ein paar Milliarden Euro mehr oder weniger kommt es dabei eigentlich nicht mehr an. Hauptsache, den „Flüchtlingen“ geht es gut, sie fühlen sich wohl, können sich von ihrer „Flucht“ durch unzählige sichere Drittstaaten erholen und sind darüber hinaus kerngesund. Dafür arbeitet der Deutsche doch gern, immerhin füttert er ja seinen ethnischen Nachfolger und der soll sich willkommen fühlen in unserer Bananenrepublik.

Der liebe Herr Ärztepräsident glaubt wahrscheinlich, sein Plan ginge auf – und so ganz verübeln kann ihm diese naive Sichtweise niemand, denn mit rechten Dingen geht in diesem Land schon lange nicht mehr viel zu.

Auf der anderen Seite: Wenn Montgomery und seiner Schar von Weißkitteln tatsächlich so viel an der Gesundheit der „Flüchtlinge“ liegt, dann sollen sie diese doch einfach selbst behandeln und zwar kostenlos. Auch die applaudierenden Gutmenschen könnten sich mit beteiligen: Jeder übernimmt freiwillig eine Gesundheitskarten-Patenschaft für ein Dutzend Neubürger und bezahlt deren medizinische Versorgung gänzlich selbst. Das wäre mal wirklich gelebte „Willkommenskultur“.

Zu fordern, dass andere dafür aufkommen sollen, damit sich die eigenen Taschen füllen bzw. die eigenen Lieblinge in den vollen Genuss des Sozialstaats kommen, ist schäbig – aber im Sozialismus natürlich Standard. Zudem ist es dämlich, denn diesen linken Spinnern fehlt jegliches Gefühl für den daraus resultierenden, bald nahenden Zusammenbruch dieses System oder besser gesagt dieses Irrsinns. Nachhaltige Politik geht nunmal anders.

Das Ende vom Lied wird sein: Jeder „Flüchtling“ bekommt dieselbe Gesundheitskarte wie der autochthone Deutsche, alles andere wäre schließlich „Diskriminierung“. Gleichzeitig freuen sich Ärzte und Pharmabranche über klingelnde Kassen und der dumme Bürger schaut wie immer in die Röhre, genauer gesagt Fernsehröhre – damit seine Verblödung auch bloß nicht nachlässt.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on VKEmail this to someonePrint this page

2 Kommentare

  1. „… angeblich so effizient, dass die Kommunen dabei sogar Geld sparen …“ Genau. Am Ende wird so aus einer Ausgabe fast noch eine Einnahme, weil die Ausgabe geringer war als befürchtet. So funktioniert Propaganda.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*