Polizeiliche Kriminalstatistik enthüllt: 38% aller Tatverdächtigen sind Ausländer

chrisandre / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Die Zahl der Straftaten in Deutschland ist 2015 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent auf rund 6,33 Millionen Fälle gestiegen, die Zahl der Tatverdächtigen erhöhte sich um 13 Prozent auf mehr als 2,43 Millionen.

[…]

So stieg der bundesweite Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 2015 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent – von 617.392 auf knapp 932.000. Damit machten Ausländer im vergangenen Jahr 38,3 Prozent aller Tatverdächtigen aus.

Kommentar von crash-news.com:

„Rassistische“ Bürger, „hetzerische“ Stammtischgespräche und „rechtspopulistische“ Parteien dramatisieren nach Angaben der Politik und der gleichgeschalteten Medien die Situation im Land. Angeblich neigen Ausländer nämlich nicht häufiger als Autochthone zu Straftaten, erst recht wirke sich die „Flüchtlings“-Flut nicht negativ auf die Kriminalitätsstatistik aus. Die Realität ist jedoch eine gänzlich andere.

In Deutschland betrug die Ausländerquote im Jahr 2015 9,72%. Diese Zahl beinhaltet allerdings nicht die sogenannten „Pass-Deutschen“, denen mitunter trotz Nicht-Integration die Staatsangehörigkeit der BRD hinterhergeworfen wurde. Hier kommen also nochmals etwa 11% hinzu.

Die neue Polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr soll Mitte Mai durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière vorgestellt werden. Warum die jetzt bekannt gewordenen Zahlen erst in gut drei Wochen formal veröffentlicht werden, dürfte an der Brisanz der Daten liegen, weswegen an ihnen zuvor einige „Schönheitskorrekturen“ durchzuführen sind.

Ansonsten könnte ja beim Bürger ein „falsches“ Bild entstehen, welches vermeintlich die üblichen Stammtischparolen bestätigt, wie etwa, dass Ausländer drastisch mehr Kriminalität in unser Land bringen. Neben den horrenden Milliardenkosten, der Wohnungsnot und der Islamisierung trägt diese berechtigte Befürchtung nicht gerade zu größerer Toleranz seitens des Steuerzahler gegenüber den „Neubürgern“ bei.

Doch die bekannten Parolen scheinen sich mehr als nur zu bestätigen. Allein im vergangenen Jahr kletterte die Zahl der Straftäter um 13% im Vergleich zu 2014. Ein unmittelbarer Zusammenhang mit den offiziell weit über eine Million illegal eingereisten „Flüchtlingen“ ist selbst vom linkesten Gutmenschen nicht zu leugnen, da die Zahl der „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ um über 50% bzw. um 314.000 anstieg.

Wovor sich die amtierenden Hochverräter samt dem ihnen untergeordneten Staatsrundfunk sowie der Lügenpresse am meisten fürchten, dürfte jedoch der Gesamtanteil der Ausländer an allen Straftaten sein: Über 38% aller 2,43 Millionen Tatverdächtigen haben nämlich eine ausländische Staatsangehörigkeit. In Anbetracht der gerade einmal knapp zehn Prozent Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung unserer Bananenrepublik ist das einfach unglaublich.

Selbst wenn die elf Prozent Pass-Deutschen mit „Migrationshintergrund“ vollständig als Ausländer dazugerechnet würden, ergäbe die Quote noch immer eine erheblich höhere Straffälligkeit im Vergleich zu den Autochthonen. Diese Zurechnung wäre allerdings ungerecht gegenüber denjenigen Migranten, die hierzulande vollkommen unauffällig, fleißig und ordentlich integriert leben.

Kein vernünftiges Land der Welt – wozu die Bundesrepublik offensichtlich nicht zählt – kann und wird es sich erlauben, eine derartig verheerende Einwanderungspolitik zu betreiben, da diese nicht nur unglaublich teuer, sondern schlichtweg existenz- bis lebensbedrohlich für die eigenen Bürger wäre.

Wenn statistisch betrachtet acht von 100 Einwohnern jedes Jahr Opfer einer Straftat werden, kann ganz bestimmt nicht mehr von einem sicheren Land gesprochen werden. Ist der Anteil der ausländischen Straftäter darüber hinaus deutlich höher als ihr Bevölkerungsanteil, müsste zügig gehandelt und das Übel an der Wurzel behandelt werden.

Beträgt dieser Kriminalitätsanteil gar ein Vielfaches des autochthonen Durchschnittsbürgers, sind nicht bloß unmittelbare Maßnahmen, wie beispielsweise Massenausweisungen und -abschiebungen aller ausländischen Straftäter unerlässlich, sondern auch die dafür Verantwortlichen in der Politik, der Justiz und bei sämtlichen Behörden müssten zeitgleich ihrer Ämter enthoben und vor ein ordentliches Gericht gestellt werden.

Zumindest wäre dies ein angemessenes Verfahren in einem Rechtsstaat. Da wir jedoch nicht einmal die ungeschönte Wahrheit erfahren, geschweige denn auch nur im Ansatz irgendwelche Konsequenzen gezogen werden, kann es sich im Falle Deutschlands weder um eine Demokratie noch um einen Rechtsstaat handeln. Artikel 20 Absatz 4 unseres Grundgesetzes verpflichtet uns deshalb zu einer entsprechenden Reaktion:

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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Ein Kommentar

  1. „…………Verantwortlichen in der Politik, der Justiz und bei sämtlichen Behörden müssten zeitgleich ihrer Ämter enthoben und vor ein ordentliches Gericht gestellt werden………..“

    Dazu müsste die BRD erst mal ein ordentliches Gericht haben. Nach Streichung § 15 Gerichtsverfassungsgesetz in 1952 ( Alle Gerichte sind Staatsgerichte) gibt es keine staatlichen Gerichte mehr. In der BRD läuft alles im Handelsrecht.

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