Damit linksgrünes Plansoll erfüllt wird: Politbüro beschließt neue Ökosubventionen

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Käufer eines Autos mit Batterieantrieb sollen bereits ab Mai einen Zuschuss von 4000 Euro beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) beantragen können.

[…]

Die Regierung will damit den schleppenden Absatz von Elektroautos ankurbeln. Bisher ist sie weit von ihrem Ziel entfernt, bis 2020 eine Million batteriegetriebene Fahrzeuge auf die Straßen zu bringen.

Kommentar von crash-news.com:

Innovative, ausgereifte, preiswerte und praktische Produkte sind nicht nur das typische Ergebnis einer freien Marktwirtschaft, sondern ihr Erfolg rührt in erster Linie von der Akzeptanz der Konsumenten her. Ladenhüter hingegen verschwinden schnell wieder aus den Regalen der Händler und müssen besseren Erzeugnissen Platz machen. Doch diese simplen Regeln gelten im deutschen Sozialismus natürlich nicht.

Hätte unsere Bananenrepublik bereits vor 150 Jahren eine Regierung wie die heutige gehabt und ein derart obrigkeitshöriges Volk, die Deutschen wären längst ausgestorben. Sämtliche Erfinder und Tüftler unseres Landes hätte es niemals gegeben, weil ihnen von vornherein verleidet worden wäre, etwas zu entwickeln, was nicht dem vorherrschenden „ökologischen“ Diktat entspricht.

Das Auto mit Verbrennungsmotor wäre niemals erfunden worden und falls doch, hätte ein schnelles Verbot ihm sofort das Ende bereitet. Carl Benz wäre unter der heutigen Berliner Junta wohl Hartz-IV-Empfänger geworden, da sein Motorwagen nicht „nachhaltig“ genug ausgelegt war.

Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Warum sollte die deutsche Wirtschaftsmacht nicht irgendwann trotzdem am Boden liegen? Das jedenfalls scheint das Motto der linken Merkeldiktatur zu sein. Dank Mithilfe des Brüsseler Zentralbüros und einer großen Schar an linksgrünen, veganen Gutmenschen geht das alles jetzt sogar viel schneller als im vorletzten Jahrhundert.

So hatte schon das Thema „Energiesparlampe“, welches ein gewisser Herr Gabriel mit Gewalt über die EU allen Bürgern aufzwang, gezeigt, wie absurd staatliche Regelungen sind. Sobald Leute ohne jeglichen Sach- und gesunden Menschenverstand, also Politiker, anfangen, Ingenieuren und Fachleuten mittels ihrer sozialistischen, planwirtschaftlichen Gesetze überall reinzureden, kommt immer nur Mist dabei heraus.

So wurden überall im Land Millionen von hochgiftigen Quecksilberlampen eingesetzt, bloß weil die amtierende Mischpoke der verlogenen CO2-Sekte auf den Leim ging. Heute sind die Giftleuchten längst wieder unmodern, da sie durch günstige, umweltfreundliche LED-Lampen abgelöst wurden. Diese Entwicklung wäre so oder so gekommen und in einem freien Markt hätten wir uns den teuren und gefährlichen Quecksilber-Zwischenschritt ersparen können.

Jetzt droht dasselbe Ungemach erneut und wahrscheinlich eine erhebliche Nummer größer. Weil Autos mit Verbrennungsmotor „böse“ sind und das sogenannte „Klimagas“ Kohlendioxid ausstoßen, müssen sie schnellstmöglich verboten werden. An ihre Stelle sollen Elektroautos treten.

Diese sind jedoch sehr teuer, da die notwendigen Akkus unter extrem ressourcen- und energieaufwendigen Prozessen hergestellt werden und noch dazu nur über eine kurze Lebensdauer verfügen. Darüber hinaus dauert das Aufladen viele Stunden, sodass die herkömmliche Praxis des Auftankens an Tankstellen obsolet und die Reichweite dieser Fahrzeuge im Vergleich zu herkömmlichen Autos ein Witz ist.

Nächtliches Laden mit „Ökostrom“ von den hochsubventionierten Photovoltaikdächern ist ebenso aus simplen Gründen nicht möglich: Nach wie vor scheint die Sonne nachts nicht. Auch Windstrom steht nachts deutlich weniger zur Verfügung. Gerüchte sagen, die Regierung denke bereits darüber nach, den Tag per Gesetz zur Nacht und umgekehrt zu machen, damit dieses Problem „gelöst“ wird.

Hauptsache „öko“. Aber wie „öko“ ist das Elektroauto wirklich? Alleine schon die Betrachtung der Energiespeichertechnik müsste jedem echten Umweltschützer dicke Falten auf die Stirn treiben: Die Hightech-Batterien halten alles andere als ewig, sind teuer und verbrauchen wertvolle, knappe Rohstoffe, die zudem mit hohem Aufwand und unter Einsatz von Maschinen – übrigens  zumeist mit Diesel und Benzin betrieben – gefördert werden. So richtig schön „öko“ eben.

Weiter wird die Energiebilanz dadurch verschlechtert, weil beim Transport von Strom, dem Speichern in Akkus und beim schlussendlichen Nutzen der gespeicherten Energie in jedem einzelnen Schritt nicht unerhebliche Verluste entstehen. Wird außerdem ein E-Auto aufgrund seiner typischen Nutzung bei Tag also nachts aufgeladen, landet in erster Linie Strom aus Kernkraft- und konventionellen Öl-, Gas- und Kohlekraftwerken in den Akkus der pseudo-„grünen“ Autos.

So richtig absurd wird die Sache im Winter oder an kalten Tagen wie in diesem klar „klimaerwärmten“ Frühling. Dann nämlich geht der Großteil der Akkukapazität bereits für das Heizen der Karosse drauf, da die linksdrehenden Insassen ganz bestimmt nicht zurück zu den alten Käferzeiten wollen, in denen die Autofahrer dicke Jacken und Handschuhe beim Fahren tragen und ständig die Frontscheibe von innen freikratzen mussten.

Eigentlich sind das alles Gründe genug, um einzusehen, dass die Zeit noch lange nicht reif ist für einen Massenmarkt von Elektroautos. Die Politik lässt sich jedoch wie üblich nicht von der Realität und schon gar nicht von physikalischen Gesetzmäßigkeiten beeindrucken. Schließlich sitzen diese „Volksvertreter“ am längeren Hebel und können bei Bedarf neue Gesetze erlassen. Warum also nicht auch neue Naturgesetze?

Anscheinend herrscht diese Denke tatsächlich in den Schrumpfhirnen dieser regierenden Mischpoke vor. Anders ist der neue Vorstoß kaum zu erklären, Steuergelder von hart arbeitenden Bürgern an linksgrüne Ökofanatiker und Besserverdiener umzuverteilen, wenn diese sich brav ein solch angesagtes Stromauto kaufen.

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Ein Kommentar

  1. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Kinobesucher das Klima belastet. Je spannender der Kinofilm, desto höher die CO2-Belastung durch das Ausatmen der Kinobesucher. Bei den Blockbustern „Tribute von Panem“ und „Der Hobbit“ seien die Werte besonders hoch gewesen. Vielleicht schlägt die EU-Kommission bald eine Höchstgrenze der CO2-Belastung vor?

Antworten

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