Der Krieg des Islam gegen die Welt beginnt mit türkischem Denunzierungs-Aufruf

Gabi Eder / pixelio.de

Zitat von www.blick.ch:

Das türkische Konsulat in den Niederlanden ruft Türken dazu auf, Beleidigungen gegen die türkische Führung zu melden.

[…]

Ministerpräsident Mark Rutte sagte am Donnerstag in Eindhoven, ihm sei «nicht klar, welches Ziel die türkische Regierung mit diesem Vorgehen verfolgt». […] «Ich bin überrascht», fügte Rutte hinzu.

Kommentar von crash-news.com:

Toleranz ist nicht gerade etwas, wofür sich die „Religion des Friedens“ und deren Anhänger auszeichnen. Gesellt sich jedoch noch übersteigertes Selbstwertgefühl und Größenwahn mit dazu, wird es richtig ungemütlich. Genau diese gefährlichen Zutaten vereinigen sich beim türkischen Staatschef, der nun anscheinend seine Landsleute im europäischen Ausland zur offenen Denunziation motiviert.

Einen Diktator zu beleidigen endet zumeist tödlich. In sogenannten Demokratien, wie unserer Bananenrepublik hingegen gibt es dafür „nur“ ein Verfahren wegen „Majestätsbeleidigung“. Üblicherweise wird ein solches eingeleitet, um die Autorität der Regierung vor allzu übermütigen Bürgern zu schützen.

Das dahinterstehende Recht kann jedoch auch dazu genutzt werden, um eine Vasallenregierung zur braven Untertänigkeit ihrer Kolonie unter deren wahre Herrscher zu zwingen. So etwas geschah erst gerade, als Angela Merkel alias Chef der Verwaltung der deutschen Besatzungszone einen Satiriker des Staatsrundfunks den Händen der genauso staatshörigen Justiz übergab, weil sich ein Kolonialherr unseres Landes in seiner Ehre beleidigt fühlte.

Eigentlich waren wir es in den letzten Jahrzehnten gewohnt, von der selbsternannten Weltpolizei USA indirekt durch unsere Marionettenregierung geführt zu werden. Doch da zum einen seit ebenfalls schon vielen Jahren das türkische Großreich seine Hände in Richtung Europa und besonders Deutschland ausstreckt und zum anderen zuletzt die Flutung mit Millionen von islamischen „Flüchtlingen“ begann, scheint hier offenbar ein heimlicher Führungswechsel stattgefunden zu haben.

Wer den Islam kennt, weiß um dessen Allmachtsansprüche. Die Weltherrschaft ist ihm gerade gut genug und er spornt seine „Gläubigen“ mit der entsprechenden Lehre systematisch zu diesem Ziel an – gerne auch unter Gewaltanwendung. Einmal Mitglied dieser Allah-Satanisten geworden, gibt es kein Zurück mehr. Der Austritt aus dem islamischen Teufelskult wird mit dem Tod bestraft. Dasselbe gilt für „eroberte“ Territorien im Westen.

Anscheinend betrachtet der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan unsere linksgrüne Bananenrepublik bereits als erobert und quasi islamisiert, denn wie sonst käme er auf die Idee, einen deutschen System-Komiker vor den Kadi zu zerren, weil dieser ihn beleidigt habe? Ganz abgesehen davon, dass ein echter Mann über jeder derartigen Beleidigung stehen und nicht einen auf Ehrverletzungs-Heulsuse machen würde.

Was jetzt allerdings bekannt wurde, zeigt, womit wir es in Wahrheit zu tun haben. Angeblich habe ein Mitarbeiter des türkischen Konsulats im holländischen Rotterdam, der ein Rundschreiben per E-Mail an türkische Gruppierungen im Land verschickte, lediglich eine „unglückliche Wortwahl“ in seinem Denunzierungs-Aufruf verwendet. Darin hatte dieser alle dort lebenden Türken aufgefordert, sämtliche Beleidigungen des türkischen Präsidenten, der Türkei oder des türkischen Volkes dem Konsulat zu melden.

Entsprechende Beobachtungen, insbesondere in den sozialen Netzwerken, sollten an eine offizielle E-Mail-Adresse geschickt werden – was auch immer danach an Vorgehen geplant war. Es scheint, dass aufgrund der starken Machtausweitung Erdoğans in der jüngeren Vergangenheit sowie seiner Unterstützung des IS und der von ihm mitverantworteten und bewussten Unterwanderung Europas durch tausende oder gar hunderttausende dieser brutalen Schlächter hier eine Art Vorsieg gefeiert wird und den „Ungläubigen“ die islamische Machtdominanz demonstriert werden soll.

Sollte diesem Treiben nicht alsbald Einhalt geboten werden, womit leider wegen der bei uns massiv verbreiteten politischen Korrektheit und des massenhaft pathogenen Gutmenschentums vorerst nicht zu rechnen ist, dürfte konsequent der nächste Schritt folgen.

Fielen viele Moslems in der Vergangenheit schon durch ihr extrem forderndes Verhalten auf, auch von Seiten sogenannter „Flüchtlinge“, werden sich diese Forderungen demnächst in Befehle verwandeln. Folgt der unterwürfige Europäer dem nicht unmittelbar, wird eben Gewalt angewandt.

Da wir es hier aber nicht mehr nur mit einzelnen Großmäulern oder den üblichen Kleingruppen zu tun haben, welche stets gemeinsam auf einzelne Opfer einprügeln, sondern stattdessen mit einem regelrechten Millionenheer von Anhängern der „Religion des Friedens“, muss diese Entwicklung zwangsläufig in einen richtigen, blutigen Krieg münden.

Es ist erstaunlich, wie viele Menschen, selbst von denjenigen, die keinerlei Wissen über die islamische Agenda haben, bereits von einem kommenden Bürgerkrieg in Deutschland sprechen, obwohl ihnen die tatsächliche Bedeutung dieser Aussage wahrscheinlich gar nicht wirklich in der gesamten Tragweite bewusst ist.

Eines ist sicher: Der Islam hat inzwischen Morgenluft geschnuppert und zeigt sich siegesgewiss und wird keinen Millimeter mehr freiwillig zurückweichen. Kein Wunder, haben doch hierzulande die allermeisten Menschen, samt ihren Regierungen, nicht im Ansatz eine Ahnung, was auf sie zukommt und frönen weiter dem Multikulti-„Flüchtlings“-Willkommens-Wahn. Wehe dir, Europa, wehe dir, Deutschland.

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