Krieg verloren wegen Abbau von Überstunden? Bundeswehr muss Übung abkürzen

Gabi Eder / pixelio.de

Zitat von www.n24.de:

Dem Bericht zufolge kann eine Einheit der Bundeswehr an einer für vier Wochen geplanten internationalen Übung in Norwegen nur zwölf Tage teilnehmen, da sonst zu viele Überstunden anfallen würden. Bei Nato-Partnern stoße das auf Unverständnis.

[…]

Die Soldatenarbeitszeitverordnung war zum Jahresbeginn in Kraft getreten. Mit ihr wird für die Truppe die EU-Arbeitszeitrichtlinie umgesetzt. Diese „dient dem Gesundheitsschutz und der Sicherheit unserer Soldaten“, sagte dazu der Ministeriumssprecher.

Kommentar von crash-news.com:

Möglichst pünktlich um 15 Uhr sollte das Nato-Manöver im Norden Europas jeden Tag enden, ansonsten muss die Teilnahme deutscher Soldaten leider eingeschränkt bzw. diese müssen vorzeitig von der Übung abgezogen werden. Die Lächerlichkeit dieser Aussage ist weniger peinlich als vielmehr hochgradig gefährlich, weswegen das Verteidigungsministerium auch umgehend dementiert.

Erst im vergangenen Jahr klopften sich die internationalen Zuschauer die Schenkel wegen des Berichts über schwarz angemalte Besenstiele der Bundeswehr, mit welchen das Heer damals versuchte, die mangelhafte Ausrüstung bei einer Nato-Übung in Norwegen auszugleichen. Vermutlich wäre diese Art von Verteidigung im Kriegsfall sogar trotzdem zum Sieg geeignet gewesen, da sich der Gegner schlicht totgelacht hätte.

Anders sieht es beim aktuellen Problem aus: Deutsche Soldaten haben nämlich ein Anrecht auf die 41-Stunden-Woche und daran haben sich bitteschön auch alle anderen Teilnehmer des Manövers sowie im Verteidigungsfall die Angreifer zu halten. Sollte das seitens irgendwelcher Aggressoren nicht geschehen, und davon ist wohl auszugehen, wäre unser Land verloren. Eine Bundeswehr in dieser Form ist deswegen untauglich und kann mit sofortiger Wirkung aufgelöst werden.

Eigentlich ist es eine absolute Lachnummer, was sich unsere sogenannten Volksvertreter hier schon wieder leisten. Doch der Hintergrund ist in Anbetracht der Gefahrenlage ganz und gar nicht lustig. Wie soll uns denn eine kaputtgesparte, inzwischen Kita-gerecht umgebaute und genderkonforme Truppe vor möglichen Invasoren schützen, wenn sie sich im Wesentlichen bloß um den zügigen Abbau von Überstunden kümmert?

Hören wir womöglich eines nahen Tages eine solche oder ähnliche Ansprache der alternativlosen Kanzlerin?

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, unser Land war immer offen für Menschen aus fernen Kulturen und Anhänger anderer Religionen, speziell von Muslimen, da der Islam untrennbar zu Deutschland gehört. Der überraschende Angriff einiger weniger Millionen radikaler Islamisten vor wenigen Wochen mitten unter uns, von denen jedoch nachweislich keiner als Flüchtling zu uns kam, hat uns und insbesondere die Bundeswehr ganz unerwartet sehr hart getroffen.

Aufgrund der EU-Arbeitszeitrichtlinie waren unsere Soldaten gezwungen, jeden Nachmittag um 16 Uhr den Krieg zu beenden, damit die alleinerziehenden Mütter unter ihnen rechtzeitig zur Kita gehen und ihre Kleinkinder abholen konnten. Ansonsten hätte die EU ein Verfahren gegen die Bundesrepublik eröffnet. Leider hat sich der Gegner in unfairer Weise darauf eingestellt und seine Angriffe spätnachmittags umso härter ohne unsere Gegenwehr fortgesetzt.

Trotzdem gehen wir nun gestärkt aus diesem Konflikt hervor, denn Deutschland ist jetzt eine islamische Republik und wir werden zukünftig gemeinsam und geschlossen an der Islamisierung der Welt, zusammen mit unseren islamistischen Freunden, arbeiten.

Leider ist die Situation viel ernster, als Satire jemals darstellen könnte. Ein Land bzw. eine Regierung hat die elementare Pflicht – und zwar vor allen anderen Verpflichtungen gegenüber seiner Bürger -, das eigene Territorium und die dort lebenden Menschen zu schützen. Schlampt die Volksvertretung hierbei oder hantiert sie auch nur leicht fahrlässig, gefährdet sie hiermit die Existenz und das Leben von Millionen.

Unsere Regierung macht genau das. Sie setzt unser aller Leben aufs Spiel, indem wir ein totgeschrumpftes Heer unterhalten, in welchem eine umstrittene Frau, die niemals im Dienst an der Waffe stand, das Sagen hat und wo es Debatten über die Einführung von Jahresarbeitszeitkonten oder dem Abbummeln von Überstunden geht anstatt um die Landesverteidigung, die alles kennt, bloß keine Öffnungs- oder Bürozeiten.

Wenn diesem Verräterpack in Berlin nicht bald das Handwerk gelegt wird, können wir an unseren Grenzübergängen künftig Schilder aufstellen mit der Inschrift:

Willkommen in der Bundesrepublik Deutschland:

Höchstgeschwindigkeit innerorts: 50 km/h

Höchstgeschwindigkeit außerorts: 100 km/h

Verteidigungszeiten: Montags bis donnerstags von 9:00 bis 16:00 Uhr, freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr, samstags und sonntags Ruhetag

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2 Kommentare

  1. Wann endlich begreifen die dummen, dummen, dummen noch verbliebenen Deutschen, dass sie vernichtet werden sollen?

    Das sind doch alles keine Zufälle! Die miese Ausstattung der Firma Bundeswehr, einer privaten Söldner-Firma, das Drohnendesaster, massenhaft Besatzer im Land.

    Frage: Wie würde ein Besatzer mit einem besetzten Land umgehen, das er nicht mehr hergeben will? Antwort: So wie USrael mit uns. Kleinhalten, untenhalten, bloß nicht risikieren, dass das Land je wieder hochkommt, das man seit 100 Jahren mit Hilfe korrupter Politiker und Massenmedien vernichtet, ausraubt und in dem man inzwischen ganz offen und massiv Völkermord betreibt.

    Es ist alles so grotesk offensichtlich. Warum begreifen es nur so wenige?

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