Grüne „Demokratie“: Ökofaschisten sind gegen jedes direkte Plebiszit

Rainer Sturm / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

„Plebiszitäre Elemente zu europäischer Politik, die so angelegt sind wie die gestrige Abstimmung, können die EU in ihrem Bestand gefährden“, sagte die Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament, Rebecca Harms […].

[…]

Denn bei dem Referendum hätten die Argumente des Nein-Lagers mit vielem zu tun gehabt, „nur nicht mit dem Inhalt der eigentlichen Frage, nämlich dem Assoziierungsabkommen EU-Ukraine“.

Kommentar von crash-news.com:

Die Holländer kamen gerade in den Genuss, über die EU abstimmen zu dürfen. Das heißt, eigentlich ging es lediglich um eine ganz konkrete politische Frage. Doch offenbar sahen unsere leidgeplagten Nachbarn in dieser Volksabstimmung nur eines: Endlich mal der EU, deren Speichelleckern und Profiteuren den Mittelfinger zeigen und ihre Wut über diese unsägliche Diktatur loswerden zu können.

Das aber geht ja nun wirklich nicht. Im Prinzip waren die Niederländer bloß dazu aufgerufen, über ein EU-Abkommen mit der Ukraine abzustimmen, also ob mit dem Land Beitrittsverhandlungen aufgenommen werden sollten oder nicht. Den Abstimmungsberechtigten scheint jedoch das Thema selbst eher weniger bedeutend gewesen zu sein, sondern sie sahen es als Gelegenheit, den selbstherrlichen Kommunisten einmal direkt die rote Karte zeigen zu können.

Die Fraktionschefin der Ökofaschisten im Europaparlament empörte sich daher ganz besonders über diesen Vorfall, gefährdet er doch schlussendlich sogar ihre eigene Position. Woher sollte sie denn künftig außerhalb der Straßburger Schwafelbude ein derart üppiges Einkommen ohne jede Arbeitsleistung geschenkt bekommen?

Noch ist es ja leider nicht soweit, dass die EU abgerissen und als einer der größten Fehlschläge in den europäischen Geschichtsbüchern versenkt wurde. Dennoch ist es erstaunlich, wie aufmerksam diese korrupte Brut ihre „Untertanen“ und deren Verhalten beobachtet und wie sie sofort in Angriffsstellung wechselt, sollte sich jemand auch nur ansatzweise gegen diese bösartige Kaste wenden.

So offen, wie die Holländer sich über die eigentliche Fragestellung hinwegsetzten, so ungeschminkt offenbart sich nun auch die Rache der Eurokraten. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz bedauerte das Abstimmungsergebnis zwar, kündigte aber trotzdem bereits an, dass für das „Zivilisationsprojekt“ Europa gekämpft würde. Diese Art von Kämpfen gegen die eigenen Bürger kennen wir nur zu gut.

Anhand solcher Ereignisse lässt sich sehr schön ablesen, wie „demokratisch“ unsere ach so tolle Europäische Union in Wahrheit ist und wessen Geistes Kind deren Führungspersönlichkeiten tatsächlich sind. Solange die Bürger nicht direkt mitreden können und dürfen, räkeln sich diese Parasiten in ihren breiten Sesseln und erfinden eine Drangsalierung nach der anderen für die Menschen in der EU-Zone.

Wehe jedoch, es keimt irgendwelcher Widerstand auf oder jemand wagt es gar, die Finanziers, also die Steuerzahler selbst zu befragen und deren Meinung offiziell einzuholen und sogar gelten zu lassen. Schließlich könnte hierbei das herauskommen, was nun gerade in Holland passiert ist: Die Kommunisten werden indirekt abgewählt.

Glücklicherweise ist die „Demokratie“ der EU so aufgebaut, dass es zum einen praktisch keine wirklich relevanten Volksabstimmungen gibt, welche dem Brüsseler Apparat gefährlich werden könnten, und zum anderen die Anzahl solcher primitiven Einmischungen durch den ordinären Pöbel nur ein äußerst beschränktes Ausmaß hat.

Gäbe es eine echte Mitbestimmung durch die über 500 Millionen Einwohner der EU, wäre sie schon längst aufgelöst worden und die Zentralbüro-Mitglieder der EU-Kommission stünden allesamt wegen der Teilhabe am organisierten Verbrechen vor Gericht.

Dieses gesamte Beispiel zeigt sehr schön, wieviel Wahrheit folgender Spruch beinhaltet:

Würden Wahlen tatsächlich etwas bewirken, wären sie längst verboten.

Eine echte Demokratie lebt davon, dass die Vertreter der Menschen allein im Interesse ihrer Auftraggeber, nämlich der Wähler agieren. Hiervon kann bei der EU leider nicht einmal ansatzweise die Rede sein. Im Gegenteil. Viele Parteien nutzen etwa das Europaparlament als Abstellgleis für ausrangierte oder unbrauchbare Politiker, deren einzige Sorge es zu sein scheint, wie sie auf ihrem Posten bis zur Rente unbeschadet kleben bleiben können.

Die EU und insbesondere der damit verbundene Machtapparat ist für Europa und seine Bürger so überflüssig wie jede Krankheit, jeglicher Müll und wie irgendwelches parasitäre Ungeziefer. Interessanterweise verhält sich diese Brut genau so, wie es von diesen überflüssigen Dingen zu erwarten ist.

Mal sehen, ob die Briten es den Holländern gleichtun werden und der EU die nächste rote Karte zeigen, wenn sie im Juni über den Verbleib in der Eurokratur abstimmen dürfen. Dann fehlt eigentlich bloß noch eine solche Volksabstimmung in der BRD – ob wir das vielleicht irgendwie zustande bringen? Die EU los zu werden, wäre jedenfalls jede Mühe wert.

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3 Kommentare

  1. Der SPD-Abgeordnete Heydorn erhält monatlich 125.000 Euro für seine aktuell leer stehende Asylbewerber-Einrichtung. Seine Compact GmbH ist der einzige kommerziell ausgerichtete Betreiber in der Asylbetreuung.

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