Das tägliche Blutbad der „Religion des Friedens“: Wie viele Tote noch bis zur Einsicht?

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.n24.de:

Mitten in einem Park in Lahore sprengt sich zu Ostern ein Mann in die Luft, Dutzende sterben. Der Anschlag galt feiernden Christen, bekennen die Taliban und drohen mit neuen Anschlägen auf Schulen.

[…]

„Dieser abscheuliche Anschlag gegen Familien in einem belebten Park zeigt, dass sich Terrorismus in seinem mörderischen Wahn gegen alle Menschen gleichermaßen richtet“, erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin.

Kommentar von crash-news.com:

Für über 70 Christen in Pakistan wurde das Osterfest zum islamischen Opferfest. Die blutrünstige Taliban hat wieder einmal öffentlich demonstrierst, wie tolerant die „Religion des Friedens“ mit „Ungläubigen“ umgeht. Derlei Glaubensbekenntnisse müssen wir inzwischen täglich ertragen, doch die nicht minder geisteskranken Gutmenschen halten dem Islam weiter die Stange.

Vor 20 Jahren noch waren solche schrecklichen Attentate eine seltene, aber grausame Sensation. Heute gehören sie leider zu den täglichen Standard-Nachrichtenmeldungen aus aller Welt, zunehmend auch aus unserer direkten Nachbarschaft. Trotzdem weigern sich Politik, Medien, Kirchen und „gute“ Menschen vehement, die Wahrheit auszusprechen und ihre Wohlfühl-Scheinwelt endlich zu verlassen.

Die Regierung spricht von „Terrorismus in mörderischem Wahn gegen alle Menschen gleichermaßen“, der Vatikan von „schrecklichem Massaker“. So oder ähnlich taumeln sämtliche Machthaber und Meinungsführer um ihren geliebten heißen Multikulti-Brei herum und vermeiden insbesondere eine Aussage wie die Pest: An all diesen Anschlägen ist allein der Islam schuld.

Diese ständigen Attentate, Massenmorde und Blutbäder gehen zu genau 100% auf das Konto der islamischen Mördersekte. Jeder taubstumme Blinde würde vom Mond aus erkennen, mit was er es hier zu tun hat, doch die gehirnabgesaugten Sozialisten und Bessermenschen wollen es nach wie vor nicht wahrhaben, dass ihre Lieblingsreligion der Inbegriff des Bösen ist.

Schließlich ist der nette Dönerverkäufer um die Ecke ja so freundlich und friedlich und die zwei bis drei Vorzeigemuslime, die sich in sämtlichen TV-Gesprächsrunden die Klinke in die Hand geben beteuern ebenfalls, es handele sich keinesfalls um ein Problem der „Friedensreligion“, sondern bloß um den sogenannten Islamismus.

Dabei müssten speziell diese Leute sowie all die selbsternannten Islam-„Experten“ es besser wissen: Ein Islamismus existiert überhaupt nicht. Es gibt nur entweder richtig-gläubige Moslems oder eben Abtrünnige gemäß des Koran. Wer hingegen zwischen Islam und Islamismus unterscheidet, beleidigt den Islam, sagt der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdoğan höchstpersönlich und der sollte wohl sicherlich ausreichend gut informiert sein über die von ihm vertretene Ideologie.

Überall dort, wo sich der Koran-Kult ausbreitet, setzt allmählich diese brutale Gewaltherrschaft ein. Zunächst in Form von Forderungen, denen sich die ach so toleranten Gutmenschen natürlich nicht widersetzen. Dann folgt irgendwann der Terror gegenüber „Ungläubigen“ allgemein und sobald der Islam die Macht im Lande innehat, beginnt ein offener Vernichtungskampf gegen Juden und Christen.

Das mussten die nur 1,6% Nachfolger von Jesus Christus gerade in Pakistan wieder erfahren und zwar ausgerechnet am Auferstehungsfest. Doch anstatt Ross und Reiter beim Namen zu nennen – es ist ja nun wirklich mehr als offensichtlich, wer und was hinter diesen blutrünstigen und feigen Anschlägen steckt – vermeidet die gesamte linke Mischpoke, von der Politik über die Medien bis zu den Kirchen, die Wahrheit auszusprechen:

Beim Anschlag im pakistanischen Lahore haben nicht irgendwelche „Terroristen“ gegen „eine beliebige, Ostern feiernde Gruppe von Menschen“ gewütet. Es war ein gezielter Massenmord von Moslems an Christen. Nicht mehr und nicht weniger. Aber niemand wagt es, diese Tatsache als das zu bezeichnen, was sie ist: Der islamisch motivierte Kampf bzw. Dschihad mit dem Ziel, die gesamte Welt der „Religion des Friedens“ zu unterwerfen.

Wievielen Toten bedarf es wohl noch, bis den Blindschleichen in Amt und Würden bei uns endlich ein kleines Licht aufgeht und sie die mehr als offenkundigen Zusammenhänge allmählich erkennen und klar zu benennen wagen? Wo liegt hierfür die Schwelle von Toten in unserer eigenen Bananenrepublik? Reichen 100, 1.000, 10.000 oder womöglich erst 100.000 im Namen „Allahs“ geschlachtete Christen, um diese verkommende linke Brut aus ihren Tagträumen aufzuwecken?

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