Wir hier oben, ihr da unten: Politik schwebt weit über der bürgerlichen Realität

Gerhard Rolinger / pixelio.de

Zitat von www.tagesspiegel.de:

„Ihr da oben wisst doch gar nicht, was bei uns wirklich los ist.“ „Ihr Politiker kümmert euch immer nur um die Rettung von Banken – aber nie um unseren Alltag“ – das hört wohl jeder Politiker bei Versammlungen oder Bürgersprechstunden. Natürlich ist dieser Pauschalvorwurf nicht gerecht.

[…]

Es ist nicht nur falsch, sondern auch gefährlich, von „Staatsversagen“, „Kontrollverlust“ und „Herrschaft des Unrechts“ zu schwadronieren. Statt solcher apokalyptischer Rhetorik brauchen wir konkretes Handeln.

Kommentar von crash-news.com:

Hurra, der neue Solidarpakt kommt. Satte fünf Milliarden Euro macht die Bundesregierung locker für die Deutschen. Naja, nicht ganz, auch und in erster Linie die „Flüchtlinge“ werden dabei auf ihre Kosten kommen. Und im Vergleich zu den Bankenrettungen, den horrenden Aufwendungen für den Ökowahn und die „Energiewende“ sowie der Geldentwertung und dem Zinsverlust ist der Betrag eine echte Lachnummer.

Trotzdem glaubt der Vizekanzler, er hätte ein ganz tolles, wundervolles Paket geschnürt für den deutschen Steuerzahler. Von dem stammen übrigens diese fünf Milliarden und immerhin, vielleicht bekommt er ja sogar indirekt wieder ein paar Euro davon zurück in Form von irgendwelchen Almosen.

Sigmar Gabriel glaubt allen Ernstes, der Pauschalvorwurf gegenüber ihm und seinen Genossen der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands sei ungerecht. Sie hätten doch gerade erst den Mindestlohn, die Mietpreisbremse und die Frühverrentung verabschiedet. Von „Staatsversagen, Kontrollverlust und Herrschaft des Unrechts“ könne deshalb ganz sicher nicht die Rede sein.

Der Mann ist ein typischer Phrasendrescher und vertritt offenbar die Ansicht, die eigenen Bürger völlig ungestraft für dumm verkaufen zu können. Nach den für ihn verheerenden Landtagswahlen müsste er es eigentlich besser wissen. Er jedoch macht unverändert weiter wie bisher und wundert sich, warum die Menschen das Vertrauen in Politiker seiner „Klasse“ längst verloren haben.

Von den „stattlichen“ fünf Milliarden Euro des Solidarpakts mit dem schönen Namen „Paket für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Integration“ sollen der soziale Wohnungsbau, 80.000 zusätzliche Frühindoktrinations- und Frühsexualisierungs-Plätze in Kitas, eine „massive Aufstockung der Arbeitsförderung für Flüchtlinge“ – und vielleicht sogar für ein paar deutsche Langzeitarbeitslose – sowie eine „deutliche Ausweitung der Sprach- und Integrationskurse und der Ausbildungsangebote für Flüchtlinge“ finanziert werden.

Mit etwas Glück – oder besser gesagt sozialem Pech – könnte somit der ein oder andere autochthone Bürger tatsächlich in den Genuss von Leistungen aus diesem tollen Paket kommen. In erster Linie ist es allerdings bloß ein weiteres Milliardengeschenk an diejenigen, welche unser Land überfluten und nach eigener Aussage Gabriels „erobern“, also einnehmen und zu ihrer eigenen Heimat umfunktionieren sollen.

Wie passt das alles zusammen mit der angeblich geförderten Integration? Weiß der Sozialisten-Chef etwa noch aus seiner ersten Ehe mit einer Muslima, dass die Integration von Menschen islamischen Glaubens in unsere Gesellschaft unmöglich ist, weil dies der Koran ausdrücklich verbietet? Wissen das vielleicht auch Millionen von Deutschen aus ihrer eigenen jahrelangen praktischen Erfahrung mit diesen Leuten?

Ob Gabriel jemals in den Sinn kam, dass genau das die Punkte sind, welche die Bundesbürger in Wirklichkeit überhaupt nicht wollen? Sie wünschen sich deshalb kein Multikulti, weil dieses das Gegenteil der vielbeschworenen Integration darstellt. Wer sich vollständig in unsere Gesellschaft integriert hat, verschwimmt in der Masse der Autochthonen, bleibt unauffällig und passt sich vollständig an.

Diejenigen, die das nicht tun und das auch grundsätzlich nicht wollen, wie der Großteil aller Muslime, wird uns jedoch kein buntes Leben, sondern lediglich große Schmerzen verursachen. Multikulti ist daher eine absurde Fiktion, die uns als etwas völlig anderes verkauft wird, als es in Wahrheit ist.

Was der Vizekanzler mit seinem Schleimschreiben versucht, ist die Rechtfertigung dafür, weitere Milliarden in den „Flüchtlings“-Topf zu werfen, ohne den Steuerzahlern erklären zu müssen, warum neben den Dutzenden Milliarden, die bereits in diesem Fass ohne Boden versenkt wurden, immer noch mehr Geld notwendig ist, ohne jemals einen einzigen Erfolg vorweisen zu können.

Ja, es gibt echte Flüchtlinge, zumeist Christen, die in ihrer arabischen oder sonstigen überwiegend moslemischen Heimat um ihr Leben fürchten müssen. Diese Menschen nehmen wir hier gerne auf. Doch den Rest, der sich hier nur ein schönes Auskommen auf unsere Kosten verspricht, unsere Gesetze, Frauen und Kinder mit Füßen tritt, niemals vorhat, sich hier tatsächlich zu integrieren und an uns anzupassen, weil er aufgrund seiner religiösen Überzeugung vollständig inkompatibel ist, hat hier schlicht und ergreifend nichts verloren.

Wenn ehemalige echte Flüchtlinge, die seit vielen Jahren in Deutschland leben, jetzt damit beginnen, über eine Ausreise in ein anderes Land nachzudenken, wo sie als Christen weiterhin sicher leben können, dann stimmt ganz grundsätzlich etwas nicht mehr in dieser Bananenrepublik. Doch Gabriel und Co scheinen in ihren Lichtjahre entfernten Sphären davon nicht das Geringste mitzubekommen.

Selbst die inzwischen alle paar Monate in schöner Regelmäßigkeit und unmittelbarer Nachbarschaft auftretenden Terroranschläge durch Anhänger der „Religion des Friedens“ bringen diese Brut nicht zur Einsicht oder verschaffen ihnen wieder Bodenhaftung. Stattdessen werfen sie wie gehabt mit fremden Geldern um sich, denn zu etwas anderem sind Sozialisten bekanntlich gar nicht in der Lage.

Gabriel hat Recht, wenn er die „Flüchtlings“-Krise als Katalysator für ein „tief sitzendes Unbehagen“ bezeichnet, welches die Politkaste und die Bürger trennt. Dies stimmt allerdings nur insofern, als dass wir es hier tatsächlich mit einem letzten Tropfen zu tun haben, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Seit Jahrzehnten schon arbeitet keine Regierung mehr, weder auf Landes- noch auf Bundesebene, für die Bürger, sondern lediglich für die eigene Tasche und alle vier oder fünf Jahre auch mal kurz für ein Pseudo-Wohlbehagen der jeweiligen Wähler. Ansonsten schwebt die korrupte Mischpoke hoch oben in dünnster Luft, was mittelfristig zum unweigerlichen Tod selbst der letzten Hirnzellen führen muss.

Dass sogar in dem extrem linken Blatt, in welchem Gabriel seine Ergüsse publiziert, die Leserkommentare praktisch alle gegen ihn stehen, müsste ihm und seinen Genossen parteiübergreifend eigentlich zeigen, was die Stunde geschlagen hat. Es fehlt lediglich noch der Auslöser, um die wütende Masse in echte Wallung zu bringen und diese Schmarotzerbande von ihrem hohen Ross herunterzureißen und sie in engen Kontakt mit dem Boden zu bringen – und zwar dauerhaft.

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