Symptombehandlung statt Problembeseitigung: Mehr Polizeistaat bringt mehr Freiheit?

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.deutschlandfunk.de:

Wir wissen aus zahlreichen Veröffentlichungen, dass die Terroristen des IS Europa als eines der Hauptkampffelder ihres heiligen Krieges ansehen. Darauf muss man sich einstellen.

[…]

Es klingt paradox, aber die freiheitliche Staatsform kann man vor allem dann erhalten, wenn man über ausreichend effektive Sicherheitskräfte verfügt. Gefährdete Bereiche können gezielter geschützt werden. […] Wir müssen uns so verhalten, dass nicht die Terrorvorsorge den Terroristen schon die ersten Erfolge bringt, dass nicht dadurch schon die Gesellschaften weniger frei werden.

Kommentar von crash-news.com:

Die wiederholten Anschläge von Paris und Brüssel haben insbesondere eines bewiesen: Nicht nur sind die „demokratischen“ Staaten nicht mehr in der Lage, die eigene Bevölkerung zu schützen, sondern darüber hinaus sind sämtliche Überwachungsmaßnahmen komplett wirkungslos. Es ist eine Verhöhnung der Opfer, erneut verstärkte Bürgerbespitzelungen und verschärfte Sicherheitsvorkehrungen zu fordern, während die Ursachen unangetastet bleiben.

Der Ablauf ist immer derselbe: Islamische Terroristen drohen, Geheimdienste warnen, Bomben explodieren, Menschen sterben, Gutmenschen trauern, Politiker verurteilen und „Experten“ fordern. Dabei ist insbesondere die gespielte Verurteilung durch die Politik eine unglaubliche Heuchelei. Nicht nur trägt das korrupte Pack in Amt und Würden für jeden einzelnen Toten persönliche Verantwortung, sondern es weigert sich weiterhin strikt, etwas dagegen zu unternehmen.

Natürlich wissen die „Volksvertreter“ sich mit ihrer lächerlichen Symtombehandlung perfekt zu inszenieren, indem sie noch mehr Überwachung, noch mehr Einschränkungen der normalen Bürger und eine Ausweitung des bereits herrschenden Diktats in Sachen Meinung, Freiheit und Rechten fordern. Als ob dadurch ein einziges Leben vor dem islamischen Terror gerettet werden könnte.

Auch die Lügenpresse kennt lediglich einen Weg: Nachdem die verheerende Silvesternacht mit ihrem anschließenden schlimmen Reuekater inzwischen längst wieder überwunden wurde, sind die Auftragsschreiberlinge erneut zu ihrer alten Propaganda zurückgekehrt. Es scheint fast, als hätte es keine einzige der über 1.000 Strafanzeigen alleine aus Köln überhaupt gegeben.

Stattdessen erheben die linken Heulsusen ihren Zeigefinger und warnen nun lauthals davor, den Brüsseler Terror bloß nicht zu instrumentalisieren. Es sei jetzt ganz besonders wichtig, entschlossen und knallhart durchzugreifen. Nicht jedoch gegen die moslemischen Terroristen oder die Hunderttausende von potenziellen Nachahmern, sondern gegen die „bösen Rechten“, welche die Dreistigkeit besitzen, sich und ihre Familien nicht freiwillig von der „Religion des Friedens“ massakrieren lassen wollen, denn das sei ja echt total intolerant.

Noch fehlt diesen linksgrünen, gehirnabgesaugten Gutmenschen offenbar einfach das Verständnis über die grundlegenden Zusammenhänge. Sobald eine der großen deutschen Redaktionen der gleichgeschalteten Massenmedien jedoch einmal selbst Opfer eines solchen Anschlags wird, dürfte es – zumindest in der betroffenen Lügenwerkstatt – einen klitzekleinen Erkenntnisgewinn geben, davon ist auszugehen.

Spätestens dann werden sich diese Realitätsverweigerer nicht mehr mit den politischen Schönreden oder mit irgendwelchen populistischen Maßnahmen seitens unserer angeblichen „Volksvertreter“ zufrieden geben. Wenn diesen sozialistischen Staatssaboteuren auf diese Weise klar wird, dass sie im eigenen Land in der Falle sitzen, rufen sie sicherlich nicht nach noch mehr Polizeistaat, sondern nach einer echten Lösung des Problems.

Kein vernünftiger Mensch käme schließlich auf die Idee, immer größere Eimer unter die tropfende Decke im Wohnzimmer zu stellen. Er würde alsbald aufs Dach steigen und die maroden Ziegel umgehend gegen neue austauschen. Genau das müsste auch in diesem Land und in ganz Europa geschehen, doch stattdessen wird uns eingeredet, derlei Ereignisse wie in Paris und Brüssel hätten nichts mit dem Islam zu tun und dürften unter keinen Umständen von „Rechtspopulisten“ instrumentalisiert werden.

Darüber hinaus könne dieser Gefahr lediglich durch immer mehr Polizeistaat und durch die totale Überwachung der normalen Bürger sowie deren Entwaffnung und Entrechtung begegnet werden. Während dagegen Forderungen, wie etwa die des holländischen Politikers Geert Wilders, Europa zu entislamisieren, stets als Volksverhetzung oder ähnlicher Unsinn verleumdet wird, entwickelt sich die tropfende Wohnzimmerdecke allmählich zu einem regelrechten Monsunregen mit verheerenden Folgen für das gesamte Haus.

Bislang hat unsere Bananenrepublik wenig von der wahren „Friedfertigkeit“ der islamischen Mördersekte abbekommen und entsprechend großmäulig äußern sich Politik, Medien und Gutmenschen. Aber warten wir doch einmal ab, ob sich das Blatt nicht plötzlich wendet, wenn auf einmal eine breite Blutspur durch unser Land gezogen wird.

Genau davor warnen jetzt die Behörden. Leider scheinen die meisten Deutschen nur auf diese Weise zu lernen. Ob sie wohl bereit sind, einen solch hohen Preis zu zahlen? Muss ihnen erst die gesamte eigene Freiheit geraubt werden, um ihn zu demonstrieren, dass sie damit trotzdem keine Sicherheit gewinnen können? Oder müssen sie sogar ihr Leben lassen, um ihre eigene Dummheit zu begreifen?

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Abschied auf griechisch: Auf zur letzten Runde Ouzo Auf welchem wirtschaftlichen Niveau stünde Griechenland eigentlich heute ohne die vielen Milliarden ...
Schöngerechnete Preissteigerungen mit Gewöhnungseffekt Die EZB spricht bis zu einem Wert von zwei Prozent von Preisstabilität, doch selbst diese unwahre In...
Platz da! Ich kann zwar nichts besser, aber ich bin eine Frau Nach der Homoehe treibt unsere Regierung nun den nächsten Sargnagel in unsere einst bodenständige, c...
Planwirtschaft und Regulierung: Die EU in ihrem sozialistischen Element In der BRD leben laut Schätzungen der Eurokraten etwa 670.000 Menschen ohne Bankkonto, in der gesamt...

2 Kommentare

  1. Man wird sich dazu durchringen müssen -ständig öffentlich zu bekunden- dass der Islam eine widergöttliche teuflische Ideologie ist und nicht unter die grundgesetzlich verbriefte Religionsfreiheit fällt.

    Man hat sich im Umgang mit „Fremden“ zu den Grundsätzen des alttestamentlichen Israels zu bekennen: Fremde aufzunehmen und zu schützen – aber auch strikt die Einhaltung der Gesetze des Gastlandes zu fordern- und dazu gehört auch den Götzendienst in Form der islamischen Anbetung des Teufels (dieser Allah) zu verbieten!!

    Sollte ein solcher „Erkenntnisruck“ (frei nach Herzog) durch die Bevölkerung gehen, wäre baldige Aussicht auf Besserung in Sicht.

    Dies wird sich mit links-grünen Meinungsführern jedoch nicht ereignen!!

  2. In Brüssel geben sich zwei Sorten Terroristen die Klinke in die Hand –
    Eurokraten und Islamisten. Sie wollen dasselbe und kämpfen mit
    unterschiedlichen Mitteln dafür, aber liegen miteinander in Konkurrenz.
    Es geht nur darum, wessen Symbole am Ende auf der Europaflagge zu sehen sind: Der Halbmond oder noch ein paar weitere gelbe Sterne.
    Übrig bleiben wird von alldem in der nahen Zukunft weder das eine, noch das andere.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*