Studie zur Energiewende beweist: Klimaschutz schadet dem Klimaschutz

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Allein das Ausbauziel für die erneuerbaren Energien sei sogar übererfüllt worden; bei der Stromkostenentwicklung, dem Netzausbau, der Steigerung der Energieeffizienz, der Senkung des Stromverbrauchs und beim Klimaschutz sei Deutschland aber weit von seinen Zielen entfernt, heißt es in der IW-Studie.

[…]

Wegen des Ausbaus des Ökostroms, dessen Stromerzeugung starken Schwankungen unterliegt, und geringen Kohle-Preisen haben die Versorger zunehmend Kohle-Kraftwerke mit hohem CO2-Ausstoß eingesetzt.

Kommentar von crash-news.com:

Fünf Jahre nach dem verheerenden Tsunami ist Japan wieder auf den Beinen, unsere Bananenrepublik rund 9.000 Kilometer entfernt hingegen rutscht immer schneller in den Abgrund. Eine Ursache dafür: Unbezahlbarer Strom für Industrie- und Privatkunden aufgrund eines absurden und unglaublich teuren “Atomausstiegs”. Zusätzlich fordert die Klima-Sekte einen hohen Tribut.

Sozialistische Systeme vollziehen ihren strategischen Niedergang üblicherweise anhand von detaillierten Fünfjahresplänen. So läuft es deshalb auch in der BRD. Ein passender Zeitpunkt also, um genau fünf Jahre nach der unfassbaren Katastrophe in Japan die Erfüllung der Vorhaben unserer Berliner Genossen zu überprüfen.

Wie jeder weiß, explodierten am 11. März 2011 vier Reaktorblöcke der Kernkraftwerks von Fukushima, wodurch eine gigantische Flutwelle ausgelöst wurde, die knapp 30.000 Menschen in den Tod riss. So zumindest stellte sich damals das Geschehen in den deutschen “Qualitätsmedien” dank einer unglaublichen, grünen “Experten”-Propaganda dar. Die Kanzlerin tat deswegen das einzig Richtige und Zog über Nacht die politischen Stecker sämtlicher Kernkraftwerke unseres Landes.

Nachdem die CO2-Sekte sich mit Hilfe der gleichgeschalteten Lügenpresse zuvor bereits viele Jahre lang abmühte, den Deutschen eine weitere Kollektivschuld gewaltsam einzuhämmern, nämlich alleiniger Verursacher einer gar nicht stattfindenden Klimaerwärmung zu sein, kam ihr das Unglück in Japan gerade recht.

Eigentlich wären ja Kernkraftwerke für die selbsternannten Klimapriester die idealen Stromerzeuger, da sie kein “böses CO2-Giftgas” ausstoßen. Doch die damit produzierte Elektrizität ist für das heimtückische Vorhaben einer Deindustrialisierung Deutschlands natürlich viel zu zuverlässig und billig. Wie also sollte dieser Vernichtungsplan jemals gelingen?

Angela Merkel erkannte als Physikerin die Gunst der Stunde und ermächtigte sich bereits damals einfach selbst, so wie sie es inzwischen zu ihrer Gewohnheit gemacht hat. Etliche Kernkraftwerke unserer Bananenrepublik mussten auf ihr Kommando sofort, der Rest sollte binnen weniger Jahre abgeschaltet werden. Schließlich könnte sich die Katastrophe von Japan jederzeit auch bei uns wiederholen.

Außerdem weiß jedes Kind, dass im Falle eines großes Störfalles, etwa in einem französischen Kernspaltungs-Meiler, dessen Strahlung von unseren Landesgrenzen vollständig abprallt, während dieselben leider für “Flüchtlinge” nicht ansatzweise undurchlässig gemacht werden können.

So machte sich ein Heer von “Experten” an die Arbeit, um unsere Republik grün anzustreichen, indem sie den Umstieg auf “Ökostrom” propagierten. Unzählige Windmühlen und Sonnensammler sollten künftig unser Industrieland mit immer teurerem Zappelstrom versorgen und dabei gleichzeitig das Klima schützen.

Interessant übrigens, dass eine statistische Zahl überhaupt geschützt werden kann. Klima ist nämlich “die Gesamtheit aller meteorologischen Vorgänge, die für den durchschnittlichen Zustand der Erdatmosphäre an einem Ort verantwortlich sind”, also ein mathematischer Mittelwert. Haben Sie schon mal versucht, Ihre durchschnittliche Stimmung oder Ihr Durchschnittsgehalt zu schützen?

Klimaschutz geschieht angeblich durch Vermeidung von CO2. Die Abschaltung von Kernkraftwerken vermeidet zwar kein Kohlendioxid, aber sie hilft einfach per Definition dem Klimaschutz, weil stattdessen Zehntausende von Propellern in Wald- und Naturschutzgebieten sowie auf landschaftlich schönen Anhöhen errichtet werden. Das notwendige Abholzen dient damit selbstverständlich ebenfalls dem Klimaschutz, genauso wie das Roden von ganzen Wäldern für große Solarplantagen.

Der Anteil der sogenannten erneuerbaren Energien am Stromverbrauch konnte auf diese Weise bereits auf 32,6% gesteigert werden – blöderweise sind in derselben Zeit die Strompreise sogar viel schneller gestiegen. Aber für den Klimaschutz müssen wir eben auch das eine oder andere und noch weitaus mehr Opfer bringen.

Diese 32,6% sind natürlich reine Augenwischerei und wie üblich eine absichtliche Täuschung der Bürger. Derartige Zahlen beziehen sich lediglich auf den rechnerischen Gesamtstromverbrauch, welcher in Spitzenzeiten starken Windes und intensiver Sonneneinstrahlung je nach Tageszeit vorübergehend mit einem hohen Anteil von “Ökostrom” bedient werden kann.

Höchstwahrscheinlich wird dabei sogar noch diejenige Strommenge miteingerechnet, welche aufgrund des zeitweilig massiven Überangebots auf Kosten der Endkunden ins Ausland verschenkt wird. Tatsächlich beträgt der Anteil des “erneuerbaren Stroms” beispielsweise nachts und im gesamten Winter nur zwischen Null Prozent und einem Bruchteil dieser Zahlen, da sich trotz Ermächtigungsversuch der alternativlosen Kanzlerin Sonne und Wind fortwährend weigern, auch nachts konstant zu scheinen und zu wehen.

Deshalb benötigen die Energieversorger zusätzlich ein genausogroßes Arsenal an Kraftwerken herkömmlicher Bauart, denn Merkel, die Ökofaschisten sowie die restlichen gehirnabgesaugten Grünlinge im Land wollen schließlich nicht im Dunkeln Propaganda senden bzw. Verblödungsverstärker schauen. Die dafür verwendeten Kohle- und Gaskraftwerke stoßen aber leider weiterhin das böse Spurengas aus.

Unter dem Strich ergibt sich hiermit: Die zum angeblichen Klimaschutz eingeleitete Energiewende produziert auch nach Ablauf des gerade vergangenen Fünfjahresplans des Berliner Zentralbüros praktisch genausoviel CO2 wie vorher. Der Klimaschutz schadet somit dem Klimaschutz, während die Kosten für die Bürger gleichzeitig ins Unermessliche stiegen.

Das freilich muss noch lange nicht bedeuten, dass unsere alternativlose Regierung nicht trotzdem auf dem richtigen Wege ist, denn immerhin kann sie bezüglich des wirtschaftlichen Niedergangs ein hervorragendes Ergebnis vorweisen. Und gemäß der sozialistischen Doktrin “vorwärts immer, rückwärts nimmer” bleibt es selbstverständlich bei der eingeschlagenen Zerstörungslinie. Klimaschutz hin oder her: Deutschland, wir kriegen dich so oder so abgeschafft. Oder wie könnte dieses absurde Lügentheater sonst beschrieben werden?

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on VKEmail this to someonePrint this page

Ein Kommentar

  1. Ja, so ist es: Deutschland wird abgeschaltet, oder sollte man besser ausgeschaltet sagen!
    Diese Kanzlerin mit ihren Eigenermächtigungen hat Deutschland, damals vor fünf Jahren schon den eigentlichen Todesstoß versetzt und alle Behörden, Parlamentarier, Wirtschaftsverbände und genauso die Oppositionen mit sehr wenigen Ausnahmen, zb BÜSO und PdV haben genauso versagt wie dieses Mal bei der feindlichen Übernahme; einer Armada an Flüchtlingen unter denen sich eine riesige Zahl an wirklich gefährlichen Subjekten befindet!
    Da gibt diese Frau vor der Müllpresse den Heerscharen, ohne Rücksprache weder mit ihren Parteigenossen noch durch Verhandlungen im Bundestag, geschweige denn durch den Bürgerwillen ermächtigt den Invasoren im wahrsten Sinne grünes Licht
    hierher zu kommen und die Geldquellen für diese Leute sprudeln!
    Zurück zu der Energieproblematik.
    Die Blockierung von der Kernenergie, zusammen mit der irrsinnigen Energiewende mit der Aufgabe des heimischen Energieträgers Kohle
    hat noch viel dramatischere Auswirkungen als die Flüchtlings- und die Finanzkrise gemeinsam und das will was heißen!
    Denn es ist so gut wie sicher und meine feste Überzeugung, weil ich Augen im Kopf habe, dass diese Zufallsenergien(das trifft zumindest auf die Windenergie zu!) sozusagen überhaupt nicht eingespeist werden, da sowohl die Anlagen offshore und auch die Windparks überhaupt nicht an das Hochspannungsnetz angeschlossen worden sind?! Wo sind jemals Hochspannungstrassen mit den Umspannwerken bei den Windparks errichtet worden? Denn es ist mit unterirdischen Kabeln bei einer summierten Leistung von 67Megawatt pro Windpark de facto nicht möglich!!!
    Zumal habe ich weder Erdarbeiten bezüglich Kabelverlegung zu oder von einem Windpark beobachten können!
    So möge sich der Interessierte mal ein typisches Kern-oder Kohlekraftwerk anschauen, sogar bei den kleineren Kohlekraftwerken sieht man die riesigen Umspannwerke und Stromtrassen , die zu dem Kraftwerk hinführen oder besser gesagt von ihm weg!

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*