Tausende IS-Kämpfer in Europa: Hohe Verluste unter der Zivilbevölkerung geplant

Gabi Eder / pixelio.de

Zitat von www.dw.com:

Europol-Chef Robin Wainwright rechnet damit, dass die Terrormiliz „Islamischer Staat“ einen Anschlag in Europa verüben wird. Nach Einschätzung der Polizeibehörde sind bereits tausende Syrien-Kämpfer in Europa.

[…]

„Es ist zu erwarten, dass der IS oder andere religiöse Terrorgruppen einen Anschlag irgendwo in Europa verüben werden, mit dem Ziel, hohe Verluste unter der Zivilbevölkerung zu erreichen.“

Kommentar von crash-news.com:

Unser Kontinent steht vor seiner größten Bedrohung seit Jahrhunderten. Sogar offizielle Stellen warnen jetzt offen vor islamischem Terror, der „groß angelegte Anschläge“ in Europa bringe. Europol spricht von bis zu 5.000 Rückkehrern aus syrischen Terrorcamps, die zu konzertierten Attentaten im Großformat willens und auch fähig seien. Mit dem Islam und den „Flüchtlingen“ habe das alles freilich nichts zu tun.

Was kritische Stimmen bereits seit Jahren sagen und wofür sie üblicherweise mit der Nazi- und Rassismuskeule unerbittlich niedergeknüppelt werden, bestätigt nun das Europäische Polizeiamt Europol hochoffiziell: Wir müssen mit verheerenden Terroranschlägen durch den Islamischen Staat und dessen Sympathisanten in europäischen Großstädten rechnen, wahrscheinlich sogar überall zeitgleich und in erheblichen Dimensionen.

Wie akut diese Bedrohungslage ist, bestätigen die quasi zeitgleichen Aussagen des Berliner Verfassungsschutzpräsidenten:

In Berlin gilt die höchste Warnstufe. Palenda sagte demnach auf der Veranstaltung: „Höher geht es nicht – alles, was danach kommt, ist Bumm!“

Der Geheimdienst habe Erkenntnisse, „wonach ,ISIS‘ eine europaweite Anschlagsagenda verfolgt, zielgerichtet auf alle europäischen Großstädte“ […].

Diejenigen, welche seit Langem vor den Gefahren durch massenhafte, ungeprüfte Zuwanderung aus islamischen Ländern, vor als „Flüchtlingen“ getarnten kampferprobten Terroristen oder pauschal vor der Islamisierung Europas warnen, gelten gemeinhin als die Bösen und als „rechtspopulistische“ Volksverhetzer.

Pegida- und AfD-Anhänger sowie alle mit ähnlichem Tonfall werden heute fast selbst wie Terroristen behandelt, obwohl sie im Gegensatz zum Rest der medial verblödeten Bevölkerung und deren korrupten, irreführenden Politikkaste nicht über irgendwelchen besonderen oder übernatürlichen Fähigkeiten verfügen, sondern lediglich über gesunden Menschenverstand. Und dieser sagt uns schon lange: Der Islam ist gefährlich, er gehört weder zu Europa noch zu Deutschland.

Dass Europol diese alte Erkenntnis nun ganz offiziell bestätigt, dürfte den Gutmenschen nicht wirklich gefallen. Sie werden daher weiterhin alles bekämpfen, was ihrer Ansicht nach „Hetze“ repräsentiert – solange, bis es tatsächlich richtig knallt. Diese Blindgänger werden die Bedeutung der höchsten Warnstufe sicher erst dann verstehen, wenn die Pariser Anschläge überall gleichzeitig in Europa im Großformat geschehen sind.

Bis dahin betreiben sie weiter ihre absurde Realitätsverweigerung und reiten uns alle immer tiefer in die Misere hinein. So unterscheiden etwa die „Experten“, die Politik sowie die Lügenpresse auch in diesem konkreten Zusammenhang selbstverständlich nach wie vor zwischen Islam und Islamismus, obwohl eine derartige Differenzierung laut dem türkischen Staatspräsidenten und Moslem Recep Tayyip Erdoğan eine Beleidigung des Islam darstellt. Gläubige und korantreue Muslime sind ebenfalls der Ansicht, grundsätzlich nicht radikal zu sein.

Und in der Tat, einen nach den exakten Lehren der „Religion des Friedens“ lebenden Moslem als radikal zu bezeichnen, ist damit vergleichbar, einen Autofahrer, der sich einfach nur genauestens an die jeweiligen Tempolimits, Park- und Halteverbote und sämtliche anderen Verkehrsregeln ohne Wenn und Aber hält, als Radikalen zu betiteln. Doch jene peniblen Fahrer werden üblicherweise nicht als radikal, sondern höchstens als vorbildlich und sicherheitssensibel, manchmal vielleicht als etwas nervig bezeichnet.

Einem solchen Verkehrsteilnehmer, der lediglich auf seine uneingeschränkte Einhaltung der Regeln achtet, kann deshalb kein Vorwurf gemacht werden. Erscheint sein Verhalten trotzdem unlogisch oder falsch, dann stimmt offensichtlich etwas mit den zugrundeliegenden Verkehrsregeln nicht.

Dasselbe gilt für gläubige Moslems: Bloß weil diese sich eben exakt an die Vorgaben des Koran halten und dementsprechend alle „Ungläubigen“ zu töten und die Welt gewaltsam zu konvertieren versuchen, dürfen diese dennoch nicht als radikal betitelt werden. Wem diese bedingungslose Brutalität und das zugehörige Gemetzel nicht gefällt, möge vielmehr die eigentliche Ursache betrachten und diese liegt nicht beim einzelnen Muslim, sondern im Islam bzw. in seinen satanischen Regeln im Koran begründet.

Diejenigen Moslems, welche gemeinhin als „gemäßigt“ bezeichnet werden, sind de facto keine richtigen Gläubigen. Sie sind in etwa mit sogenannten „Christen“ zu vergleichen, welche nur zu hohen Feiertagen in die Kirchen gehen, die CDU als „christliche“ Partei bezeichnen und ansonsten in keinerlei Kontrast zur säkularen Welt leben, außer durch ihre mitunter oft offen zur Schau getragene verlogene Scheinheiligkeit.

Aus diesem Grund wird und muss der seitens IS schon mehrfach angekündigte und jetzt durch Europol offiziell bestätigte Terror tatsächlich erst geschehen, damit Europa aus seinem dekadenten, sozialistischen Gutmenschen-Dauerdelirium erwacht, wobei zu erwarten ist, dass viele dabei gar nicht mehr diese Chance des Aufwachens bekommen, sondern gleich den Weg in Richtung Hölle antreten müssen, da sie von den Anschlägen völlig überrascht und tödlich getroffen sein werden.

Mitunter hilft leider nur noch eine äußerst schmerzhafte Erfahrung, um die irren Phantasten aus ihren trügerischen Träumen aufzuwecken. Dieses Schicksal steht unserem Kontinent nun unmittelbar bevor und einen Ausweg hieraus gibt es nicht mehr, da sämtliche Warnsignale zu lange und bewusst ignoriert wurden.

Anschließend, wenn sich der erste Rauch verzogen, das Blut auf den Straßen angetrocknet und die Scharia offiziell geltendes Recht in unserer Bananenrepublik sein wird, dürften wohl langsam die Groschen zu fallen beginnen, dass der Islam weder eine „Religion des Friedens“ ist noch Christen und Moslems denselben Gott anbeten und der Islam ganz gewiss nicht zu Deutschland gehört. Für die persönliche Umkehr ist es dann zwar trotzdem nicht zu spät, für alles andere dagegen schon.

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3 Kommentare

  1. Thomas die Misere und andere Politiker und auch Journalunken der Lügenmedien wurden nicht müde, uns Bürgerinnen und Bürgern stets und ständig einzubläuen, daß KEINESFALLS islamistische Terroristen mit den Flüchtlingen ins Land kämen. Das sei „vollkommen aus der Luft gegriffen“. Nach den Anschlägen in Paris und der Verhaftung eines Täters, der zuvor unter 7(!) verschiedenen Identitäten in einer Flüchtlingsunterkunft in Gelsenkirchen gelebt hatte, hörte man NICHTS mehr in dieser Richtung von unseren Volksverrätern. Ab da herrschte plötzlich brüllendes Schweigen.
    Es reicht ja schon, wenn „Flüchtlinge“ aus Algerien, Tunesien und Marokko Frauen sexuell belästigen und bestehlen. Das sind zwar keine Terroristen in dem Sinne, aber auf so einen Abschaum können wir auch liebend gern verzichten. Abgesehen von ihrem kriminellen Verhalten bringen sie die Menschen in Verruf, die tatsächlich vor Krieg und Verfolgung geflohen sind!

    • Hallo, zusammen!
      Man rufe mal eben folgenden Link auf, wem dann die Augen nicht aufgehen, dem ist nicht zuhelfen !!
      Das ist auch keine Hetze von rechts, denn es steht ja in der Zeitung und da erwartet man ja auch keine Hetze, sondern echte Recherche, oder?!!
      http;//www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/20699847_Arzt-aus-Jemen-warnt-vor-Dschihadisten-unter-Flüchtlingen.html

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