350.000 Arbeitsplätze jährlich für „Flüchtlinge“ – Keine Konkurrenz zu erwarten?

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.dw.com:

„Flüchtlinge nehmen uns die Arbeitsplätze weg“, lautet eines der Vorurteile von Gegnern der Willkommenskultur Merkels.

[…]

Jedes Jahr könnten 350.000 Flüchtlinge in Deutschland Arbeit finden, so der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele […].

[…]

Über die Qualifikation von Flüchtlingen weiß die Bundesagentur für Arbeit bislang kaum etwas.

Kommentar von crash-news.com:

Offiziell strömten in 2015 1,1 Millionen „Flüchtlinge“ aus aller Welt in unser deutsches Asylparadies – die wahren Zahlen kennt jedoch niemand aufgrund der sperrangelweit offenen Grenzen. Obwohl die meisten von ihnen gar nicht herkamen, um zu arbeiten, glaubt der Chef der Bundesagentur für Arbeit an ein Jobwunder und sieht keinerlei Wettbewerb mit den Autochthonen.

Was treibt die Massen aus dem Nahen Osten und Nordafrika nach Deutschland? Ist es das schöne Wetter, die unberührte Natur, die freundlichen Europäer oder am Ende doch bloß der schnöde Mammon? Jeder ehrliche Mensch kennt die Antwort auf diese Frage.

Wieviele von den „Flüchtlingen“ tatsächlich auf der Flucht vor dem Tod sind, ist schwer zu schätzen. Es dürften aber nur wenige Prozent sein, denn überwiegend handelt es sich bei denjenigen, die wirklich aus Konfliktgebieten stammen, um Moslems. Lediglich eine absolute Minderheit von ihnen sind Christen, welche speziell vor der Lebensgefahr durch die „Religion des Friedens“ flohen – und nun vom Regen in die Traufe kommen.

Mittlerweile hat es sich in vielen Ländern der Welt herumgesprochen, dass sich eine Reise in die Bananenrepublik Deutschland definitiv lohnt. Zum einen wird jeder hereingelassen und jede noch so lächerliche Lüge zur eigenen Herkunft geglaubt und zum anderen gibt es neben kostenloser Unterkunft und Verpflegung die Aussicht auf weitaus mehr.

Gemeint sind nicht nur der Anspruch auf eine unterwürfige, blonde deutsche Frau, von denen es sowieso in der Realität keine gibt, sondern das Potenzial, unser Land zu islamisieren und sich danach zu nehmen, was beliebt. Zumindest scheint dieser falsche Glaube ungemein stark verbreitet zu sein.

Auch wenn es unsere Politik ständig mantraartig wiederholt, haben die wenigsten dieser Illegalen die Absicht, in der BRD für ihren Lebensunterhalt einer ehrlichen bzw. überhaupt einer Arbeit nachzugehen. Ganz davon abgesehen, dass sich allein schon aus Gründen mangelhafter Qualifikation hierbei Abgründe auftun, scheitert das Ganze ebenfalls an der Motivation.

Warum sollte ein Nordafrikaner sich denn von früh morgens bis spät abends abmühen und es den dämlichen Deutschen im Hamsterrad gleichtun, wo er doch auch schon ohne das geringste Krümmen eines Fingers weitaus mehr Geld fürs Nichtstun erhält, als er jemals in seiner Heimat mit schwerer Arbeit hätte verdienen können?

Sicherlich kann hier nicht die Masse der „Flüchtlinge“ über einen Kamm geschoren werden, aber seit einigen Wochen sollte sich zumindest ansatzweise herumgesprochen haben, mit welcher Klientel wir es bei diesen Asylanten größtenteils zu tun haben. Wirtschaftsschmarotzer werden sie von manchen noch eher verharmlosend genannt, Rapefugees von anderen, zu recht wütenden Vergewaltigungsopfern.

Aufgrund massenhafter krimineller Vorkommnisse, welche dank systematisch verordneter Geheimhaltung seitens der Polizei bis vor Kurzem erfolgreich vertuscht wurden, haben es insbesondere die wenigen echten Flüchtlinge jetzt sehr schwer, sich zu behaupten. Nicht nur kämpfen sie bisweilen sogar in den hiesigen Unterkünften um ihr Überleben, weil dort der Islam klar in der Vormachtstellung ist, sie haben auch Schwierigkeiten, Arbeit zu finden, da sie unter dem generell schlechten Ruf der Verbrecher in ihren Reihen leiden.

Obwohl kein Bürger bei klarem Verstand das Märchen vom angeblichen Fachkräftemangel glaubt, werden sich durch die Flut an illegalen Ausländern und zu Unrecht anerkannten Asylanten durchaus Effekte auf unseren sowieso schon angeschlagenen Arbeitsmarkt ergeben. Billige Hilfskräfte sind hier sicherlich rekrutierbar, wenngleich 350.000 neu vermittelte Jobs pro Jahr eine absurde Behauptung sind.

Darüber hinaus stellt sich die Frage, wieso es gelingen sollte, Ausländer im Alter von über 20 Jahren, die also längst über das Schulalter hinausgewachsen sind, besser ausbilden zu können als einheimische Deutsche, die viele Jahre Schulbildung hinter sich haben? Sind das alles reine Wunderkinder, die gerade bei uns einmarschieren?

Die Bundesagentur für Arbeit gibt schlussendlich selbst ganz offen zu, über die Qualifikation der „Flüchtlinge“ praktisch nichts zu wissen. Deren vollmundige Aussage kann deshalb bedenkenlos als Propaganda und billiges Wahlkampfmanöver bezeichnet werden. Abgesehen von der zweifelhaften Qualifizierung der hereinströmenden Massen scheitert diese Idee insbesondere am fehlenden Arbeitswillen der meisten dieser Leute.

Egal, aus welchen Gründen die Neubürger nun nicht in Lohn und Brot kommen, die Kosten dafür werden in jedem Fall explodieren. Die BA geht davon aus, dass 50% von ihnen erst nach fünf Jahren Arbeit finden und 75% sogar erst nach zwölf Jahren und länger. 25% bleiben also langfristig definitiv erwerbslos und den Rest müssen wir ebenfalls viele Jahre lang mit durchfüttern.

Da hilft selbst das trickreichste Schönrechnen nicht mehr. Wer eins und eins zusammenzählt und die infamen Lügen der Regierung durchschaut, erkennt zweifellos die Katastrophe, welche sich gerade abzeichnet. Denn die Massen an Muslimen haben nicht wirklich vor, hier zu arbeiten, sondern schlicht unser Land zu erobern und uns „Ungläubige“ dauerhaft für sich arbeiten zu lassen. So will es nämlich der Koran.

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3 Kommentare

  1. und diese Frau da in Berlin, mit der Redeart einer Achtjährigen, hat großmäulig alle eingeladen, ohne sich über die folgenden Probleme klar zu sein. Sie trägt somit auch Mitschuld an jedem Opfer, welches im Mittelmeer ertrank. Und Mitschuld an jeder Vergewaltigung etc. ..Ich frage mich, was diese Alte sich andauernd einwirft, damit sie ihre totale Unfähigleit nicht erkennt. Oder muss sie vielleicht höheren Instanzen gehorchen?

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