Die neue Schweinegrippe ist da: Dient Zika-Panik zur Massenkontrolle beim Crash?

www.JenaFoto24.de / pixelio.de

Zitat von www.n24.de:

Die Gesundheitsbehörden stehen beim Kampf gegen das Zika-Virus vor neuen Herausforderungen. In den USA wurde erstmals eine durch ungeschützten Sex erfolgte Zika-Infektion gemeldet.

[…]

In Brasilien steigt unterdessen die Zahl der bestätigten Schädelfehlbildungen bei Babys. […] Wie das Gesundheitsministerium am Dienstagabend mitteilte, stieg die Zahl von 270 auf 404 – in 17 Fällen konnte nachgewiesen werden, dass sich schwangere Frauen zuvor mit dem Zika-Virus infiziert hatten. […] Zudem werden derzeit noch 3670 Fälle mit einem Verdacht auf Schädelfehlbildungen (Mikrozephalie) untersucht.

Kommentar von crash-news.com:

Mit HIV gelang es zwar, über Jahrzehnte hinweg eine gewisse Phantom-Angst zu schüren, doch der Plan vom millionenfachen Massensterben scheiterte. Nach der Vogel- kam die Schweinegrippe und danach Ebola. Anstatt die jeweils erhoffte weltweite Panik auszulösen, erlitten alle diese Pseudo-Seuchen Schiffbruch. Nun soll offenbar mit Zika im Eiltempo endlich das Ziel erreicht werden.

Haben Sie schon einmal elektrischen Strom gesehen? Nein? Und trotzdem ist er da. Das Licht geht an, sobald der Schalter gedrückt wird – vorausgesetzt es handelt sich nicht um Solarstrom bei Nacht. Wir sind es daher durchaus gewöhnt, an die Existenz unsichtbarer Dinge zu glauben. Insofern wundert der blinde Glaube an angeblich krankmachende Viren nicht wirklich.

Dennoch, wer den Mut hat und sich einmal die Mühe macht, die Existenz dieser klitzekleinen „Monster“ zu hinterfragen, wird schnell auf unzählige Fragen, Ungereimtheiten, Unlogik  und auch auf notorische Verschwiegenheit stoßen. Das beweist zwar noch nicht direkt die Nicht-Existenz der behaupteten pathogenen Krankmacher, aber es weckt zumindest erhebliche Zweifel am Wahrheitsgehalt dieser dubiosen Geschichte von der Ansteckung.

Spätestens seit der Schweinegrippe wissen wir, wie eng die Welt-Gesundheitsorganisation, die Pharmaindustrie und zahlreiche Regierungen zusammenarbeiten – üblicherweise wird diese Erscheinung als Faschismus bezeichnet. Aufgrund der Ausrufung des globalen Gesundheitsnotstands durch die WHO wurden damals Impfstoffe in Milliardenhöhe gekauft – mit Steuergeldern – und später nach Ausbleiben der erwarteten Pandemie wieder aufwendig vernichtet.

Auch bei Ebola geschah dasselbe Spielchen, allerdings mit dem Unterschied, dass es zunächst gar keinen Impfstoff gegen das „Virus“ gab. Vielleicht lag das an der Schwierigkeit, weil gegen vorsätzliche Trinkwasservergiftungen Injektionen mit anderen Giftstoffen nicht wirklich hilfreich sind?

Nun betritt plötzlich wieder ein neuer Krankheitserreger das globale Parkett: Zika heißt der Bösewicht und stammt mutmaßlich aus Afrika. Sein derzeit behauptetes gehäuftes Auftreten in Lateinamerika brachte die WHO jetzt dazu, den öffentlichen Gesundheitsnotstand internationalen Ausmaßes auszurufen. Doch worauf basiert diese Panikmache?

In Brasilien sollen in letzter Zeit Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen gehäuft auftreten, von 404 Fällen ist im Moment die Rede. In 17 davon sei angeblich eine Zika-Infektion der Mutter während der Schwangerschaft nachgewiesen worden. 3.670 Schädelfehlbildungs-Verdachtsfälle würden zur Zeit noch untersucht.

17 vermeintliche Ansteckungen und deshalb der weltweite Gesundheitsnotstand? Was weiß die WHO, was wir nicht wissen? Erwarten sie wieder einmal eine Pandemie epischen Ausmaßes, wie schon so oft, oder ist eine solche zumindest geplant? Was heißt geplant, etwa indem Millionen von Menschen heimlich und vorsätzlich mit dem Virus infiziert wurden und werden?

Nein, gemeint ist eine Pandemie, wie wir sie bereits zur Genüge von der Vogel-, Schweine- und sonstigen Grippen bzw. Ebola, Rinderwahnsinn und anderen Massenkillern kennen, die sich in erster Linie auf die mediale Verbreitung bezieht. Aber wozu sollte diese Panikmache bitteschön dienen?

Die Schweinegrippe trat im Jahr 2009 auf, als die Welt nach dem Finanz- und Wirtschaftskollaps 2008 in eine schwere Rezession rutschte. Vieles deutet darauf hin, dass 2016 der große Crash kommt. Aufgrund der damit einhergehenden vollständigen Vermögensverluste der Sparer ist mit nicht unerheblichen Aufständen und Unruhen zu rechnen, da böte es sich deshalb durchaus an, die wütende Bevölkerung mittels einer unsichtbaren Waffe in Schach zu halten. Vielleicht war dasselbe auch schon zu Zeiten der Schweinegrippe angedacht.

Ausgangssperren, Grenzschließungen und ähnliche Maßnahmen sind garantiert Bestandteil der Pläne der unsrigen und anderer Regierungen für den Ernstfall, um sich selbst vor dem Mob zu schützen und die Kontrolle über die Bürger zu behalten, sobald das weltweite Finanzsystem kollabiert. Das ist jedoch bloß mit erheblicher Gewaltanwendung seitens Polizei oder gar Militär möglich und nicht unbedingt über längere Zeit. Besser wäre dafür ein anderes Instrument:

Wovor fürchten sich die meisten Menschen mindestens genauso, wie vor dem Griff in die Steckdose? Richtig, vor der Ansteckung mit einer tödlichen Krankheit. Wer würde sich daher wohl freiwillig den protestierenden Massen auf den Straßen anschließen, wenn er sich hierbei womöglich den Tod durch Kontakt mit anderen holen könnte? Das Ersparte ist zwar weg, aber deswegen auch noch das eigene Leben riskieren? Sicherlich nicht, werden sich die meisten sagen.

Vielleicht wurden aus diesem Grunde dieses Mal Frauen und Babys als „Opfer“ ausgesucht, weil eine allgemein panische Reaktion der Bevölkerung damit sichergestellt werden kann. Schwangere Frauen in Südamerika befinden sich derzeit jedenfalls in großer Angst und Abtreibungen nehmen offenbar bereits zu.

Dabei gibt die WHO-Chefin Margaret Chan sogar offen zu, dass der wissenschaftliche Beweis für einen Zusammenhang zwischen den Schädelfehlbildungen und Zika bislang fehle. Diesen wird es allerdings niemals wirklich geben, denn die virologische Diagnostik läuft in Form der Stufendiagnostik üblicherweise folgendermaßen ab:

  • Ein Arzt stellt eine Verdachtsdiagnose.
  • Mittels Bluttest wird versucht, Antikörper nachzuweisen.
  • Werden Antikörper gefunden, gilt die Infektion als bestätigt.
  • Anschließend wird per Polymerase-Kettenreaktion PCR eine Typisierung des Virus durchgeführt.

Das klingt auf den ersten Blick plausibel, doch der Haken an der Sache ist: Woher wissen die Ärzte, wie die entsprechenden Antikörper aussehen müssen und wie wird die PCR auf das neue Virus überhaupt geeicht? Dazu müsste es zunächst erst einmal isoliert und wissenschaftlich nachgewiesen werden – eine Problematik, die sich offenbar nicht einmal bei so verbreiteten „Erregern“ wie Masern lösen lässt, geschweige denn bei beliebigen anderen „Viren“.

Es bleibt deshalb bei der Verdachtsdiagnose, welche durch dubiose und ungeeichte Typisierungsversuche immer irgendwelche Hypothesen vermeintlich bestätigt. Nachprüfen kann das der Laie sowieso nicht, also basteln Ärzteschaft und WHO munter, fröhlich und ungestört weiter an ihrer neuen Pandemie.

So verbreitet sich das „Virus“ zwar nicht real, aber durch die gleichgeschaltete Lügenpresse ist eine globale „Ansteckung“ dennoch garantiert. Die Zika-Sache stinkt daher bereits von der ersten Minute an und verströmt den üblichen Propaganda-Duft, um die Massen in Panik zu versetzen oder zumindest für andere Zwecke in Schach zu halten.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on VKEmail this to someonePrint this page

Ein Kommentar

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*