Klima-Lügner mutmaßen wieder: Vermutlich könnte schon morgen die Welt ersaufen

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.haz.de:

Deutsche Klimaforscher schlagen Alarm. Der weltweite Anstieg der Meeresspiegel durch die Klimaerwärmung ist bislang deutlich unterschätzt worden. Das könnte auch für Deutschlands Küstenregionen schwere Folgen haben.

[…]

Wird der Anstieg durch das Schmelzen von Eis noch hinzugerechnet, könnten die Meeresspiegel jährlich sogar um 2,74 Millimeter ansteigen. […]. Was das konkret bedeutet, lasse sich allerdings noch nicht abschätzen, zu unterschiedlich sind bislang die Auswirkungen des Temperaturanstiegs.

Kommentar von crash-news.com:

Vom Auftrieb des angeblich wärmsten Jahres aller Zeiten – zumindest seit Beginn der Wetteraufzeichnungen – bestärkt und von einem verhältnismäßig milden Winter genährt schlüpften die Klima-„Forscher“ in diesem Jahr etwas früher als sonst aus ihrer tiefen Winterschlafhöhle, um die Öffentlichkeit mit einer ganz neuen Theorie zu schocken: Wir werden alle sterben!

Die staatlich finanzierten Konjunktiv-„Wissenschaftler“ haben wieder ein neues Panikthema erfunden: Nach dem unvermeidlichen und seit dem angeblichen „Rekordjahr“ 2015 endgültig „bewiesenen“ Hitzetod droht uns nämlich nicht bloß das baldige Verbrennen in einer Art CO2-Hochofen, sondern zudem ertrinken wir zeitgleich durch den jetzt plötzlich doppelt so schnell steigenden Meeresspiegel.

Vielleicht könnte womöglich vermutlich eventuell wahrscheinlich der Anstieg der Weltmeere nicht mehr wie bisher behauptet auf 0,7 Millimeter, sondern gar auf 1,4 Millimeter pro Jahr anwachsen, wenn wir so weitermachen – und nicht endlich richtig drastisch hohe Klimasteuern blechen. Letzteres wird zwar nicht explizit erwähnt, es ist aber stets die später nachgereichte Empfehlung dieser „Experten“.

Wie kommen diese staatlichen Panikpropagandisten denn jetzt auf diese schräge neue Nummer? Ganz einfach, einer der Herren CO2-Professoren sagt, dies habe sich „bei erneuter Prüfung der Satellitendaten aus den Jahren 2002 bis 2014“ ergeben. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings logischerweise, dass bei der vorherigen Prüfung der Daten offenbar geschlampt oder gepfuscht oder bloß rein willkürlich vorgegangen wurde.

Was käme wohl bei einer nochmaligen Überprüfung derselben Messdaten heraus? Oder gar bei einem vierten, fünften oder zehnten Nachrechnen? Richtig, der Meeresspiegel würde plötzlich um zwei, drei oder zehn Zentimeter im Jahr ansteigen, also ergeben diese Daten immer nur das aktuell Gewünschte und politisch ins Schema Passende. Eben schlichte Panikmache in Form von dreisten Lügen.

Einer „Wissenschaft“, die derart miserabel arbeitet, denen wiederholt absichtliche Täuschungsmanöver und Betrug nachgewiesen wurde und die offensichtlich in der Lage ist, sämtliche ihrer Messdaten jederzeit nach Belieben umzuinterpretieren, sollte besser kein Glauben geschenkt werden.

Insbesondere dann nicht, wenn in jedem zweiten Satz der Konjunktiv verwendet und die behaupteten Schreckensszenarien alle als äußerst vage, astrologische Theorien präsentiert werden. Eine herkömmliche Glaskugel für 19,99 Euro brächte exakt dieselben Ergebnisse, würde aber dem Steuerzahler nicht nur direkt Milliarden von Euros für unsinnige „Forschungsprojekte“, wie zum Beispiel die verlogene „Klimafolgenforschung“, sparen, sondern auch indirekt jede Menge zwischenzeitlich installierter Klimasteuern verhindern.

Damit das nicht passiert und die medial verdummte Bevölkerung erst gar nicht hinter den systematischen Betrug kommt, wird mit aller Macht daran gearbeitet, jeweils das nächste vermeintliche Katastrophenszenario zu verbreiten, noch bevor die vorherige CO2-Propaganda erneut als blanke Lüge enttarnt wurde.

Es gibt wohl kaum ein Thema, bei welchem derart gelogen, betrogen und vor allem wild gemutmaßt und Wahrsagerei betrieben wird, wie in Sachen Klima-Lüge. Diese infame Täuschung reiht sich gleich nach der Evolution auf Platz zwei der größten Schwindeleien aller Zeiten ein. Aber offensichtlich scheint die schiere Größe des Betrugs die meisten Menschen zu überfordern, denn es herrscht nach wie vor der Glaube, ein solch großer Konsens über ein derart unscheinbares Spurengas könne schließlich unmöglich eine Lüge sein.

Von wegen. Das CO2-Märchen hat sogar das Potenzial, als Fundament einer diktatorischen, sozialistischen Neuen Weltordnung zu dienen, welche die Vereinten Nationen bis 2030 in Form sogenannter „17 nachhaltiger Entwicklungsziele“ installieren wollen. Die Pläne dazu wurden gerade erst im Dezember 2015 in Paris verabschiedet und fast niemand hat hiervon etwas mitbekommen.

Die Professionalität der Verbrecher des CO2-Regimes kennt jedoch zum Glück Grenzen: So richtig lächerlich machen sich diese sogenannten „Wissenschaftler“ nämlich jetzt mit ihrer absurden Behauptung, der Meeresspiegel würde auf den Philippinen fünfmal so stark wie im weltweiten Durchschnitt ansteigen. Entspräche dieser Schwachsinn der Wahrheit, könnten wir schon binnen weniger Jahre Wasserski auf abschüssigen Wasserbergen auf dem Pazifik fahren.

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3 Kommentare

  1. Tja, das (IPCC) sind keine Wissenschaftler sondern „Brotgelehrte“, wie F. Schiller diese Leute nannte. Es geht nicht um die Wahrheit, nicht um Fakten, sondern um Fürstenlob. Denn der Brotgelehrte kennt nur ein Maß für seine Arbeit. Und das ist die Mühe. Unser CBE Schellnhuber vom PIK ist da ein Parade- Beispiel. CBE=Commander of the British Empire, von der Queen höchstpersönlich verliehen bekommen…

    http://schiller-institut.de/se...schill.htm
    -> Antrittsrede (1789)

    Genial auf den Punkt gebracht, gilt damals wie heute.

  2. Früher lernten die Schüler in Deutschland, dass Skandinavien ständig aus dem Grund emporsteigt, seit die schweren Eismassen dort abgeschmolzen sind. Als Gegenbewegung sinkt das norddeutsche Küstengebiet permanent millimeterweise. Das hat nichts mit einem Meeresanstieg zu tun. Das verschweigen die Klima-Geldabzocker-Spezialisten aus Potsdam. Die Kanzlerin scheint das nicht wissen zu wollen.
    Die vom „Meeresanstieg“ angeblich bedrohten Inseln in der Südsee sind vulkanischen Ursprungs. Vermutlich sinken sie ebenfalls in den glutvollen Vulkangrund, der auch mal nachgibt, wie das Land um den Vesuv – in Pozzuoli – , so dass sie vom Wasser überschwemmt werden, nicht aber vom „steigenden“ Wasser bedroht werden.
    Wer misst das zur Kontrolle per Satellit? Wer verhindert solche Messungen?

Antworten

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