Die Russlanddeutschen machen es uns vor: Schluss mit Lügen und Ausländergewalt

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Zitat von www.t-online.de:

Eine angebliche Vergewaltigung eines Mädchens in Berlin hat viele hundert Russlanddeutsche auf die Straße getrieben. Die Menschen demonstrierten in mehreren Städten Süddeutschlands gegen eine aus ihrer Sicht ausufernde Gewalt von Ausländern. Die Demonstranten waren scheinbar einem im Internet verbreiteten Aufruf gefolgt.

[…]

In Augsburg versammelten sich etwa 200 Demonstranten auf dem Rathausplatz. Sie forderten eine Verteidigung „deutscher und christlicher Werte“. In teils auf Russisch vorgetragenen Redebeiträgen wandten sie sich gegen gewalttätige Flüchtlinge. Die Demonstration war der Polizei zufolge nicht bei der Stadt angemeldet.

Kommentar von crash-news.com:

Wem würden Sie mehr Glauben schenken: Dem russischen Staatsfernsehen oder der deutschen Polizei? Wäre diese Frage vor 30 Jahren sicherlich eindeutig für die hiesigen Ordnungshüter ausgefallen, hat sich die Lage zwischenzeitlich völlig verändert. Viele Deutsche trauen heute eher den „bösen Russen“ als der nachweislich alles politisch Unbequeme vertuschenden Exekutive.

Ganze 3.000 Teilnehmer fanden sich am Wochenende auf zahlreichen Demonstrationen überall in Süddeutschland zusammen. Sie gingen auf die Straße, um für „deutsche und christliche Werte“ und gegen Ausländergewalt zu protestieren. Einige der Veranstaltungen waren nicht angemeldet, sondern fanden spontan statt, die Demonstranten hatten sich offenbar über das Internet verabredet.

Was Pegida in einem ganzen Jahr nicht zustande bekam, obwohl die Bewegung in einzelnen Regionen durchaus Bedeutung erlangt hat, schaffte die angebliche Vertuschung von Kindesmissbrauch durch die Berliner Polizei binnen zwei Wochen. Am 11. Januar soll ein 13-jähriges Mädchen einer russlanddeutschen Familie von arabischen „Flüchtlingen“ entführt, zigfach vergewaltigt und erst 30 Stunden später wieder nach Hause zurückgekehrt sein.

Die Berliner Beamten streiten jedoch strikt ab, dass es sich um eine Vergewaltigung handelt, was die betroffene Familie unverändert behauptet. „Frei erfunden“ seien die Tatvorwürfe heißt es seitens der Polizei. Derzeit ermittelt die Staatsanwaltschaft zwar wegen sexuellen Missbrauchs, aber es soll sich im vorliegenden Fall nach deren eigenen Angaben angeblich um einen „einvernehmlichen Sexualkontakt“ gehandelt haben.

Erstaunlich, welches Rechtsverständnis in unserer Bundeshauptstadt vorherrscht. Ein „einvernehmlicher Sexualkontakt“ ist nämlich erst ab 14 Jahren möglich, alles unterhalb dieser Altersgrenze ist schlichtweg Kindesmissbrauch, da die Betroffenen noch nicht ansatzweise mündig sind. Ob da wohl eher der Wunsch Vater des Gedankens war bei dieser fragwürdigen Aussage der Staatsanwaltschaft?

Spätestens seit den bundesweiten Vorfällen behördlicher Vertuschung von Straftaten im großen Stil an Silvester hat die Bevölkerung im Land mitbekommen, was hier läuft. Niemand weiß mehr, ob er den Aussagen der Ordnungshüter noch Glauben schenken kann und auf welcher Seite die Beamten wirklich stehen. Leider hat sich nach ein paar Tagen ungewohnter Offenheit selbst die sich scheinbar besinnende Lügenpresse in ihr Schneckenhaus verkrochen und ist wieder zur vorherigen politisch korrekten „Berichterstattung“ zurückgekehrt.

Eine Gruppe von Menschen allerdings scheint nun definitiv die Nase gestrichen voll zu haben: Die Russlanddeutschen sind nicht nur erstaunlich patriotisch, obwohl viele von ihnen gar nicht hier in Deutschland geboren wurden, sie stehen außerdem für ihre Heimat ein und bieten der amtierenden Mischpoke ganz offen die Stirn.

Was immer sich in Marzahn mit dem Mädchen tatsächlich ereignete, sowohl die Täter als auch die Behörden haben sich dabei die Falschen ausgesucht: In Marzahn-Hellersdorf leben etwa 25.000 Russlanddeutsche. Diese Leute haben den Durchschnittsdeutschen gegenüber vermutlich den Vorteil, dass sie nicht unter der linksgrünen Gehirnwäsche der 68er aufwuchsen, sondern stattdessen eine hierzulande als „altmodische“ oder gar „rechtspopulistische“ Erziehung genossen.

Während sich insbesondere die Westdeutschen in ihrer pseudo-demokratischen Arroganz sonnen und auf solche Leute nur spöttisch herabblicken – wie sie es auch auf Putin bzw. Russland ganz im Allgemein tun – haben die Spätaussiedler etwas, was dem typisch gehirngewaschenen Deutschen längst abhanden gekommen ist: Rückgrat und Patriotismus.

Beides und noch viel mehr fehlt den meisten hier bereits seit mindestens einer Generation. Es wurde durch frühkindliche Indoktrination erfolgreich abtrainiert. Von der Kita an bis zum Studium erfolgt eine sozialistische Umerziehung, die jeder eigentlich zuerst bei den Russen vermuten würde. Doch wie wir schon in Sachen Homo-Wahn gesehen haben, verfügen die Bürger unter Putin noch über deutlich mehr gesunden Menschenverstand als der durchschnittliche und vor allem der gutmenschliche Bundesdeutsche.

Daher dürfen wir für die vielen Russlanddeutschen im Lande wirklich dankbar sein, denn egal, was bei der Sache in Berlin nun herauskommt, eines hat sich jetzt gezeigt: Es gibt mindestens eine Gruppe von Menschen in unserer Bananenrepublik, welche den Behörden definitiv nicht mehr glaubt und vertraut und zudem spontan zum Widerstand bereit und in der Lage ist.

Falls die Berliner Polizei jedoch tatsächlich versucht, eine schwere Straftat zu vertuschen, so wie ihre Kölner Kollegen, dann möchte wohl niemand in der Haut der Verantwortlichen in Politik und Exekutive stecken, sobald die Wahrheit ans Tageslicht kommt. Danach ist außerdem Schluss mit dem ständig erhobenen Zeigefinger unserer „Volksvertreter“ in Richtung Moskau und gegenüber anderen „Unrechtsregimen“ auf diesem Planeten.

Leider werden die „normalen“ Deutschen wohl selbst dann nicht in die Pötte kommen, wenn sich irgendwann Silvester Tag für Tag in jeder größeren Stadt wiederholen sollte. Außer ein wenig Empörung passiert einfach nichts. Aber zum Glück haben wir ja die Russlanddeutschen, die sich beim zweiten Vorfall dieser Art wahrscheinlich nicht mehr nur friedlich vor den Rathäusern versammeln werden.

Vielleicht kommen die anderen Deutschen ja wenigstens mal mit, um zu lernen, wie man mit einer Regierung umzugehen hat, die das eigene Volk verrät und verkauft. Eines ist bei all dem ziemlich klar: Die Zeiten friedlicher Demonstrationen neigt sich schon bald dem Ende zu in unserem einst schönen Land.

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Ein Kommentar

  1. DIe ÖR hat bereits ihre Desinformationskampagne gestartet gegen die Russland-Deutschen. Angeblich sind diese Menschen auf Putins Propaganda reingefallen.
    Putins Trolle und Putins Demonstranten Armee protestiert um für Kreml Propaganda zu machen. So in etwa lautet der Tenor dies bei Welt-Online.

    WIrd wohl nicht merh lange dauern bis auch die Russland-Deutschen des Nazismus oder Stalisnimus bezichtigt werden.

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