Alles für die „Flüchtlinge“: Schnelle Gesetzesänderung zur Stützung der Jobcenter

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

Nach jahrelanger Debatte will die Bundesregierung die Jobcenter in Deutschland von Bürokratie befreien. Auch die vielen in den Jobcentern erwarteten Flüchtlinge sollen so besser in Arbeit vermittelt werden können.

[…]

Spürbare zusätzliche Belastungen durch Flüchtlinge in den Jobcentern erwarte die BA ab Jahresmitte, sagte eine Sprecherin. BA-Chef Frank-Jürgen Weise rechnet mit bis zu 200.000 arbeitslosen Flüchtlingen.

Kommentar von crash-news.com:

Jung, fordernd und unqualifiziert, so stellt sich die Mehrheit der sogenannten „Flüchtlinge“ in Wirklichkeit für den Arbeitsmarkt dar. Ganz anders verhießen uns das erst vor wenigen Monaten die Bundesregierung und verschiedene „Experten“. Das könnte der amtierenden Mischpoke ihre angeblich historisch niedrige Arbeitslosenquote gehörig verhageln, weswegen nun wieder rasch abgenickt wird.

Wenn in dieser Bananenrepublik noch etwas funktioniert, dann die wahrscheinlich zweitgrößte Bürokratie der Welt – direkt nach der EU-Diktatur. Kaum ein anderes Land quält seine eigenen Bürger mit einem derartigen Wust an Gesetzen, Verordnungen und anderen Drangsalierungen, die zu einem erheblichen Teil niemandem Nutzen bringen, außer den Machern, Überprüfern und einer wachsenden Branche von entsprechenden Profiteuren.

Obwohl der deutsche Staat die umfangreichste und komplizierteste Steuergesetzgebung des Planeten unterhält und alljährlich immer weiter ausbaut, findet hier dennoch gleichzeitig der wohl weltweit größte Missbrauch in Sachen Sozialschmarotzertum statt. Die unendlichen Weiten der hiesigen Paragraphenwelt können offenkundig nicht verhindern, dass ganze Horden von Spezialanwälten ständige neue Gesetzeslöcher finden, über welche deren Klientel mit immer anderen Geldabsaugeinrichtungen erfolgreich an den Sozialstaat andocken und ihn aussagen kann.

Von den gefühlten 5.256.944.186 Rechtsverordnungen in Deutschland sollen nun durch das plötzlich auf Eiltempo gebrachte „Gesetz zur Entbürokratisierung in den Jobcentern“ etwa ein halbes Dutzend gestrichen und die Abläufe vereinfacht werden. Ob das irgendwelche realen und messbaren positiven Effekte hat, darf bezweifelt werden, da diese Regierung und ihre Vorgänger seit Jahrzehnten noch niemals einen entsprechenden Erfolg vorweisen konnten.

Doch selbst wenn unsere „Volksvertreter“ tatsächlich bloß aus reinem Versehen eine Verbesserung verabschieden würden, der Wirtschaft brächte das genausowenig wie der künstlich kleingerechneten Arbeitslosenquote. Hier handelt es sich wie üblich im Wesentlichen um ein Täuschungsmanöver und eine Nebenkerze aus dem Bundesarbeitsministerium, welches von einer Sozialistin ohne jegliche eigenen Erfahrungswerte aus der freien Wirtschaft bzw. aus eigener Arbeit geführt wird.

Die Jobcenter, welchen die vermeintliche Entbürokratisierung helfen soll, sind nämlich entgegen der allgemeinen Annahme aufgrund ihrer neudeutschen Bezeichnung nicht etwa Arbeitsämter, sondern lediglich die Verwaltungsbehörde der Sozialhilfeempfänger, sprich, von dort wird Hartz-IV bewilligt oder nicht. Offiziell sollen die Jobcenter auch Langzeitarbeitslose wieder in Lohn und Brot bringen – theoretisch, doch wer nicht arbeiten will, kommt damit ebenso durch, wie Millionen von Hartzies, insbesondere Ausländer, beweisen.

Im Grunde genommen wäre eine umfassende Gesetzesreform und Entbürokratisierung hier sicherlich ein sinnvolles Ziel, aber wir müssen leider davon ausgehen, dass diese Regierung ganz bestimmt keine realen Verbesserungen auf den Weg bringen wird, denn dazu bedürfte es dort Menschen mit Erfahrung aus der Arbeitswelt, mit Mut und Rückgrat und mit bewusstem, ehrlichen Einsatz für das eigene Land und das eigene Volk.

Da jedoch 99% der sogenannten Volksvertreter über nichts hiervon verfügen, ist diese große Ankündigung schon jetzt nichts anderes als der übliche Versuch, eine vermeintliche Tätigkeit des Gesetzgebers vorzutäuschen. Im Wesentlichen allerdings, und daher auch die plötzliche Eile, geht es natürlich nur um eines:

Aus Sorge vor wütenden Horden von „Flüchtlingen“, die nach Anerkennung ihres Asylverfahrens die Jobcenter mit ihrer gewohnt deutlich ausgelebten Ungeduld auf den Kopf stellen könnten, sollen die Bewilligungsabläufe für die Auszahlung der Sozialhilfe beschleunigt werden.

Zwar sind vielleicht wirklich etwa zehn Prozent von diesen Leuten in Arbeit vermittelbar, hauptsächlich für Hilfsarbeiterstellen oder ähnliche Arbeitsplätze, für welche keine Qualifikation erforderlich ist, aber der Rest dieses Millionenheeres von „Fachkräften“ wird sich ganz bestimmt nicht die übliche Demütigung durch diese deutsche Behörde gefallen lassen, wie es die Einheimischen gewohnt sind.

Eines hat die Flutung unseres Landes mit Massen von Wirtschaftsmigranten für sich: Auf diese Weise hat sich nicht nur gezeigt, dass überall sofort Mittel in Milliardenhöhe bereitgestellt werden können, obwohl uns seit vielen Jahren von der Politik immer das genaue Gegenteil vorgeheult wird, sondern urplötzlich sind sogar Gesetzesänderungen und -beschlüsse möglich, welche zuvor völlig undenkbar waren oder Jahrzehnte gedauert hätten.

Dafür sollten wir unseren zahllosen Gästen wirklich dankbar sein, auch wenn wir Deutschen leider nicht selbst in den Genuss all dieser neuen Annehmlichkeiten kommen dürfen. Dennoch weiß jetzt wenigstens die Mehrheit der Autochthonen, was sie sind: Bürger zweiter Klasse, verraten und verkauft von den eigenen „Volksvertretern“. Ob sich diese neue „Offenheit“ der Politik womöglich irgendwann an ihnen rächen könnte?

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2 Kommentare

  1. klar, wir machen das einfach genauso !

    Wir springe doch nicht mehr dumm im BRD Hamsterad rum, das sollen die Politiker gefälligst stelber machen.

    Wir kassieren eunfach auch von der BRD alles ab, was wir kriegen können, mit drei Kindern lohnt isch das, nebenher noch schwarz arbeiten, so gehts auch.

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