Lügenpresse, Staatsfernsehen und Nazipolitik: Willkommen im Deutschland 2016

Gerhard Rolinger / pixelio.de

Zitat von www.tagesspiegel.de:

Sie sei frei in ihrer Entscheidung, und der Südwestrundfunk (SWR) sei frei, die Runden vorzugeben, sagte Dreyer am Freitagvormittag im Deutschlandradio Kultur. Die AfD habe sich „stark radikalisiert“: „Diese Menschen sind zu großen Teilen rechtsradikal und rassistisch.“

[…]

Eine Erpressung des SWR durch ihre Nicht-Teilnahme sehe sie nicht, sagte die SPD-Politikerin. Allerdings habe der Sender gegen die Gepflogenheit verstoßen, dass nur im jeweiligen Parlament vertretene Parteien zur Elefantenrunde eingeladen werden.

Kommentar von crash-news.com:

Sie ist durchaus clever, die CDU-Spitzenkandidatin in Rheinland-Pfalz, denn nach dem Skandal um die Erpressung des SWR durch SPD und Grüne hat Julia Klöckner mit ihrer Absage den politischen Gegner als das hingestellt, was er ist: Ein korrupter linker Misthaufen. Sämtliche Beteiligten winden sich nun verzweifelt, um den jeweils eigenen Knieschuss zu vertuschen.

Weil die Mitglieder der AfD „zu großen Teilen rechtsradikal und rassistisch“ seien, weigert sich die Noch-Ministerpräsidentin Malu Dreyer weiterhin vehement, sich zusammen mit den aussichtsreichen Aufsteigern vor der Wahl ins selbe Fernsehstudio zu setzen, um ihnen bloß keine Plattform zu bieten.

Zunächst einmal ist es erstaunlich, wie viele AfD-Leute Dreyer offenbar bereits persönlich kennt, denn woher sonst hat sie das Wissen darüber, wie „stark radikalisiert“ und „rassistisch“ die Anhänger der Alternative tatsächlich sind. Wenn sie jedoch wirklich über zahlreiche solche Kontakte verfügt, um dies einschätzen zu können, ist es umso verlogener, jetzt plötzlich nicht öffentlich mit ihnen reden zu wollen. Schließlich werden Hunderttausende von Bürgern diese Partei demnächst wählen.

Natürlich wissen wir, dass Dreyer hierbei lügt. Sie kennt sicherlich keinen einzigen AfDler persönlich, höchstens vielleicht jene, welche aus ihrer SPD ausgetreten und der jungen Partei beigetreten sind. Außerdem ist es absurd, jemanden als „rechtsradikal“ zu verleumden, nur weil er sich weigert, sein Land tatenlos der von der Politik gesteuerten und gedeckten Islamisierung preiszugeben.

Genauso lügt die amtierende Landeschefin bezüglich der angeblichen Gepflogenheiten des südwestlichen Senders: Zur Fernsehdebatte waren im Wahljahr 2011 nämlich auch die Grünen sowie der SED-Nachfolger die Linke eingeladen, obwohl beide damals nicht im Landtag saßen. Dies als Begründung für ihre neuerliche Erpressung zu verwenden, ist deshalb vollkommen lächerlich und verlogen.

Darüber hinaus ist ihre gesamte Argumentation in sich unlogisch und unglaubwürdig: Als Berufspolitikerin ist es nicht nur Dreyers ausgesprochene Pflicht, sondern grundsätzliche Voraussetzung, auch mit dem politisch ungeliebten Gegner einen Diskurs zu führen. Da die AfD mit Sicherheit im neuen Landtag in Mainz sitzen wird, käme Dreyer daher nach der Wahl sowieso nicht umhin, mit diesen „Rechtsradikalen“ zu diskutieren – vorausgesetzt natürlich, sie selbst sitzt überhaupt noch in dieser illustren Runde.

Das aktuelle Verhalten von SPD, Grünen und CDU sowie des Staatssenders SWR ist wirklich absolut unerträglich und erinnert stark an vergangene Zeiten, in denen der politisch unliebsame Gegner mit illegalen und immer radikaleren, insbesondere jedoch undemokratischen Methoden angegangen und schlussendlich durch ein Verbot vollkommen ausgeschaltet wurde.

Noch ist die AfD zu den kommenden Wahlen zugelassen, aber es ist zwischen den Zeilen klar zu vernehmen, was die amtierende Mischpoke am liebsten tun würde, frei nach Nazi- oder zumindest DDR-Willkür.

Der Staatsrundfunk ist diesbezüglich schon eine Stufe weiter vorangeschritten, wie wir seit der „Unsinn redenden“ freien WDR-Mitarbeiterin Claudia Zimmermann wissen. Im Wesentlichen läuft dort bereits seit Langem genau das, was Malu Dreyer gerade forderte, nämlich das Totschweigen ungewollter oder politisch inkorrekter Meinungen und Ansichten.

Die Panik der Politik ist jedoch dennoch verständlich: Während es die Staatssender allesamt geschafft haben, die Realität auf den Kopf zu stellen und gleichzeitig vor jeglicher Rache, etwa durch gekündigte Abonnements seitens der Zwangsgebührenzahler, geschützt sind, sieht es bei den Hampelmännern der angeblichen Volksvertreter ein klein wenig anders aus.

Da eben alle paar Jahre Wahlen stattfinden und die politisch unliebsamen bzw. gefährlichen Gegner nicht einfach wie im Staatsfernsehen totgeschwiegen, mit linksradikalen Parolen besudelt oder anderweitig verleumdet werden können, befindet sich der amtierende politische Saustall derzeit in entsprechender Wahlpanik.

Dabei kommt ganz nebenbei und ungewollt das wahre Gesicht dieser Herrschaften zum Vorschein und nicht nur Malu Dreyer zeigt, auf welche typisch sozialistische Art und Weise sie ihren Machterhalt plante, sondern auch ihre Herausforderin hat bereits Flagge gezeigt:

CDU-Vizechefin Julia Klöckner steht nicht minder unter Wahlkampfdruck und hat erst neulich versucht, die Gegner im eigenen Lager mittels ihres Satzes „einfach mal die Klappe halten“ zum Schweigen zu bringen. Klöckner weiß, dass ihr Merkels „Flüchtlings“-Wahn schwer schaden kann und will die Debatte deswegen am liebsten ganz verbieten, sogar in den eigenen Reihen und zumindest bis nach der Wahl.

Sollte ihr Plan aufgehen und sie den Sieg in Rheinland-Pfalz davontragen, stehen später noch höhere Ziele an: Sie schielt unübersehbar auf Merkels Posten, den Parteivorsitz und ebenfalls das Kanzleramt. Gerissen genug dafür scheint sie wohl zu sein, wie ihre Absage an den südwestdeutschen Staatsfunk bezüglich der Elefantenrunde zeigte.

Wer klar bei Verstand ist, erkennt den unglaublichen Betrug und die Farce, mit der wir Bürger von Seiten der Politik und der gleichgeschalteten Lügenpresse derzeit konfrontiert sind. Die Damen und Herren in Amt und Würden, sowohl in den bunt gefärbten sozialistischen Parteien als auch in den staatlichen und staatlich gesteuerten privaten Redaktionen, scheinen sich offenkundig in nackter Panik zu befinden und agieren deshalb entsprechend.

Die Angst all dieser Leute vor dem jeweiligen Macht- und Postenverlust muss enorm sein und bestimmt offenbar deren gesamtes Denken, Reden und Handeln. Anders kann das irre und bösartige Verhalten von Lügenpresse, Staatsfernsehen und Nazipolitik nicht mehr erklärt werden. Ob sie diese sogenannte „Demokratie“ am Ende für ihren eigenen Machterhalt opfern werden? Vieles spricht dafür.

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