Offene Diskussionen und Debatten? Gauck fantasiert über „Flüchtlings“-Thema

chrisandre / pixelio.de

Zitat von www.dw.com:

Die Flüchtlingskrise steht im Zentrum der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten. Im Dialog müssten nun Lösungen gefunden werde, die ethischen Normen entsprächen und den sozialen Zusammenhalt nicht gefährdeten.

[…]

„Nur mit offenen Diskussionen und Debatten können wir Lösungen finden, die langfristig Bestand haben und von Mehrheiten getragen werden.“ Der Meinungsstreit sei keine Störung des Zusammenlebens, sondern Teil der Demokratie.

Kommentar von crash-news.com:

Nach der schon zuvor absehbaren Wahl zum „Wort des Jahres“ folgt jetzt die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten wie erwartet fast ausschließlich zum selben Thema. Trotz gigantischer Scheuklappen, ob nun absichtlich aufgesetzt oder nicht, spricht Joachim Gauck von einem „Meinungsstreit“, den er zwar vordergründig erlaubt, der allerdings faktisch weder erwünscht noch real vorhanden ist.

Weil er es als einen Teil der Demokratie sehe, andere Ansichten zuzulassen, sei der Meinungsstreit zum Thema „Flüchtlinge“ „keine Störung des Zusammenlebens“, so der ehemalige Pastor. In der Realität sieht die Sache dagegen völlig anders aus.

Abseits der gleichgeschalteten Lügenjournaille und der behördlich verordneten Gesinnung gibt es sie tatsächlich, die Debatte über die sperrangelweit offenen Grenzen, die Massenflutung unseres Landes mit praktisch vollständig inkompatiblen Menschen aus gänzlich fremden Kulturkreisen und die daraus resultierenden verheerenden Konsequenzen innerhalb unserer Gesellschaft.

Dort herrscht jedoch weitgehend Konsens, was die „Flüchtlingskrise“ anbetrifft: Kaum jemand unter den Normalbürgern mit gesundem Menschenverstand zweifelt noch daran, dass unsere sogenannte Volksvertretung mit ihrem skrupellosen Verhalten einem gefährlichen trojanischen Pferd Einlass gewährt hat, welches eines nahen Tages plötzlich seine Türen öffnet und die angeblich nicht existente Islamisierung gewaltsam und brutal von innen vollendet.

In Presse, Funk und Fernsehen hingegen wird uns eine völlig andere Scheinrealität vermittelt: „Flüchtlinge“ sind per se gut, deren Helfer – und nicht zu vergessen die unzähligen Horden an monetären Profiteuren – selbst natürlich die Guten und jeder, der nicht dieser Ansicht ist, wird öffentlich verrissen, verleumdet, verunglimpft oder gar aus seinem Job entlassen. Wo genau Gauck hier einen „demokratischen“ Meinungsstreit sieht, bleibt offen.

Dabei ist längst klar, dass es lediglich eine Frage der Zeit ist, wann dieses Lügengebäude laut krachend – oder unter schnell knallenden Schusssalven – in sich zusammenbricht. Da nützen auch seine scheinheiligen Dankesworte gegenüber den „selbstlosen“ oder weniger selbstlosen, sondern stattdessen fürstlich bezahlten Helfern nichts, welche angeblich dazu beigetragen hätten, diese Krise zu meistern.

Da ist schließlich noch gar nichts bewältigt. Im Moment sind die Millionen von fremden Menschen nur irgendwie untergebracht und werden physisch und finanziell bestens versorgt. Wie das auf Dauer und im Detail funktionieren und wer das alles bezahlen soll, weiß bisher niemand. Allerdings ist bereits jetzt absehbar, dass die Politik uns damit kein kleines Problem ins Land geholt hat. Das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen wird früher oder später zu schweren Konflikten führen:

Nach ersten Erkenntnissen gerieten Syrer und Iraner am Mittwoch bei einem selbst organisierten Fußballspiel aneinander. Zunächst stritten sich rund 100 Bewohner, darunter überwiegend Männer.

Etwa eine Stunde später eskalierte die Situation erneut, diesmal mit dreimal so vielen Beteiligten.

Wer glaubt, dies sei eine Ausnahme oder ein Einzelfall, möge sich nur einmal die fast täglichen Berichte solcher Massenschlägereien zu Gemüte führen – sofern sie sich denn ihren Weg durch die Polizei- und Medienzensur in die Öffentlichkeit bahnen konnten.

Noch viel deutlicher sind dagegen die Aussagen von als „Flüchtlingen“ getarnten Terroristen, die offen zugeben, uns vielleicht eine nette Weihnachtsüberraschung bereiten zu wollen:

Mittlerweile kristallisiert sich nämlich immer mehr heraus, dass die französische Terrorzelle noch größer sein dürfte.

Sicherheitsbehörden und Geheimdienste sind jedenfalls alarmiert. Es gilt zu klären, ob die beiden in U- Haft sitzenden Dschihadisten mit Komplizen möglicherweise um die Weihnachtszeit eine zweite Anschlagswelle in europäischen Großstädten geplant haben. Ein Wettlauf gegen die Zeit!

Hieran ist gut zu sehen: Unsere „Volksvertreter“ haben überhaupt nichts im Griff. Wie gewohnt hat die Politik ohne Sinn und Verstand agiert – wobei in diesem Fall mit hoher Wahrscheinlichkeit durchaus Vorsatz im Spiel war – und fragt sich erst hinterher, nachdem das Kind unrettbar in den Brunnen gefallen ist, wie eventuell mögliche Lösungen aussehen könnten.

Gauck fordert nun allen Ernstes, bei dieser Suche die „ethischen Normen“ zu bewahren, den „sozialen Zusammenhalt nicht zu gefährden“ sowie „das Wohlergehen der eigenen Bürger zu berücksichtigen“. Tja, das hätten sich die hohen Herrschaften besser einmal vorher überlegt, bevor sie diese gigantische Masse, inklusive Terroristen, mutwillig ins Land holten.

Auch das Geheule des Bundespräsidenten über die Ereignisse des zu Ende gehenden Jahres ist kaum zu ertragen. Wann immer in 2015 irgendwo auf der Welt Terror verübt wurde, ging er ausnahmslos auf das Konto der „Religion des Friedens“. Dass „unser“ Staatsoberhaupt diese Tatsache nicht offen anspricht, dürfte niemanden verwundern, schließlich könnte dies zum Anlass äußerst unbequemer Debatten dienen und davon will der DDR-Mann trotz seiner warmen Worte und dem angeblich so erwünschten „Meinungsstreit“ ganz sicher nichts wissen.

Dabei ist es erstaunlich, wie er, ähnlich einer Katze, scheinheilig um den heißen Brei herumschleicht. Er richtet nämlich einen besonderen Gruß an die Bundeswehrsoldaten „im gefährlichen Kampf gegen die Wurzeln des Terrors“. Was sind denn bitte diese Wurzeln, Herr Bundespräsident? Erneut wird hier klar der Islam angesprochen, ohne ihn jedoch beim Namen zu nennen.

Doch es darf bei diesem ganzen Irrsinn nicht vergessen werden, dass der Ex-Pastor nicht die Alleinschuld an diesem Landesverrat trägt. Natürlich erhält er Unterstützung aus dem linksgrünen politischen Lager. So forderte etwa die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoğuz, die Weihnachts- und die Neujahrsansprache von Gauck und Merkel mit arabischen Untertiteln auszustrahlen.

Genausowenig wie bei den meisten Exemplaren der „Qualitätspresse“ eine Kommentarfunktion unter eben dieser Meldung vorhanden ist, findet in diesem Land eine ehrliche, offene Debatte zum Thema „Flüchtlinge“ statt. Niemand weiß das besser als der Bundespräsident und trotzdem behauptet er das genaue Gegenteil. Wer braucht eigentlich noch solche erbärmlichen „Weihnachtsansprachen“ und Hochverrat begehenden „Volksvertreter“?

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7 Kommentare

  1. Russische Anti-Drogen-Behörde: Afghanisches Opium wird in türkischen Laboren zu Heroin für Europa
    “Afghanisches Opium wird in geheimen Drogenlaboren in der Türkei zu hochwertigem Heroin verarbeitet, welches für den Verkauf in Europa und Russland bestimmt ist, so die russische Drogenaufsichtsbehörde. Die Schmugglerroute wurde nach einer gemeinsamen russisch-afghanischen Antidrogen-Operation aufgedeckt. ”
    „Der Anstieg an IS-Kämpfern korreliert mit dem jährlichen Anstieg des Drogenschmuggels im Mittleren Osten, welcher durch die steigende Anzahl von Heroin-Beschlagnahmen bestätigt wird.“
    https://deutsch.rt.com/der-nah...urkischen/

    Gerüchte halten sich: CIA hilft beim Opium-Export aus Afghanistan
    https://deutsch.rt.com/32781/i...ghanistan/

  2. Gaukelmann ist einer der größten Schmarotzer in unserem Lachkabinett er erzählt nur Märchen. Es dauert nicht mehr lange dann wird er zum Flüchtling zusammen mit Tante Angela der Faschistin und
    Veräterin und noch anderen Marionetten auf der Showbühne.

  3. Dieser Gaukler und Heuchler wurde nicht vom Volk gewählt, sondern
    von den Schmarotzern und Volksverrätern im Bundestag. Er vertritt deren Interessen. Das hohe Einkommen dieses Grüßgott-Hampelmanns
    ist nur eine Steuerverschwendung. Seine Weihnachtsansprache an
    das „Dunkle Deutschland“ und sein Wunsch, das „Pack“an der Dis-
    kussion über Willkommen und Lösungen des Flüchtlingstsunami nach Deutschland teilnehmen zu lassen,stinkt vor Heuchelei und Verlogen-heit zum Himmel. Dahinter steckt nichts als Angst, vor den kommen-
    den brutalen Konflikten mit Muslimen und der vielen Wähler, die bei den nächsten Wahlen in Deutschland die AfD wählen werden.
    Wenn er diese massenhaft nach Deutschland einströmenden Sozial-
    schmarotzer so liebt und willkommen heißt, dann soll er diesen in den Zimmern seines „Schloß Bellevue“ in Berlin ein neues Zuhause bieten,Hunderte von Containern und Zelte im Schloßgarten errichten und alle Kosten für Nahrung,Kleider,Taschengeld persönlich überneh-men. Das ist echte Liebe, die er als Pastor doch ständig predigt. Alles andere ist Bla Bla Bla.
    Der heuchlerischen Worte sind genug gesprochen, laß Taten folgen
    Gauckler.

    • hoffentlich werden die Wahlen nicht wieder manipuliert.
      Geht alle nach der Wahl in euer Wahllokal und seit bei der Auszählung dabei. Es ist euer Recht, das Ergebnis zu kontorllieren.

  4. es geht doch nur darum,überfremdung führt unausweichlich zum bürgerkrieg, das ist das ziel der volksverräter. wenn Krieg nämlich nicht möglich ist, ist bürgekrieg die zweite wahl des kapitalismus zur erneuerung um wieder = echtes geld = anstatt spielgeld zu verdienen.

  5. Ich glaube nicht das die Wahlen manipuliert werden, sondern die Wähler
    durch Dauerpropaganda mittels „Lügenpresse Nachrichten“ Trash TV, und Schmierblatt Zeitungen.

  6. Ich war Anfang November in Kanada, da fiel mir eine Zeitung in die Hände, in der ein Bild von“ Mutti der Großen zu sehen war“ , die einen leicht gestörten Eindruck machte. Darunter der Kommentar: ist diese Frau verrückt, weiß sie nicht was sie ihrem Volk antut ?.
    Ein paar Woche später wird diese Frau von ihren Delegierten begeistert beklatscht…so schaut`s in Deutschland aus…unser Bundesgauck ist genau auf dieser Welle, sonst wäre er schon längst abgesetzt, deshalb muss er diesen Schmarrn doch von sich geben.
    Dessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing !

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