Doch keine Homo-Ehe: Osteuropa bewahrt sich den gesunden Menschenverstand

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Zitat von www.sueddeutsche.de:

Bei einem Referendum zur Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe hat sich die Mehrheit der Teilnehmer für die Rücknahme eines entsprechenden Gesetzes ausgesprochen. 63 Prozent der Teilnehmer votierten am Sonntag gegen die Gleichstellung homosexueller Paare […].

[…]

Das Gesetz regelte neben der Möglichkeit der Eheschließung auch, dass Schwule und Lesben bei der Adoption dieselben Rechte erhalten wie Heterosexuelle. Vor allem an diesem Punkt störten sich die Gegner des Gesetzes.

Kommentar von crash-news.com:

Die Planer zur Umstellung Europas in einen zentralistischen, perversen und islamischen Kontinent unter einer sozialistischen Diktatur haben gerade eine Ohrfeige vom Volk erhalten. Zwar bleiben zwei dieser drei großen Ziele auf Kurs, doch zumindest der Homo-Wahn hat eine herbe Schlappe erlitten. Das Ergebnis dürfte als Warnung für andere Regierungen gelten.

Allerdings nicht etwa hinsichtlich der stärkeren Berücksichtigung des Wählerwillens, sondern genau im Gegenteil. Am slowenischen Referendum zeigte sich nämlich wieder einmal sehr deutlich, wie weit entfernt von der bürgerlichen Realität die abgehobene linksgrüne Politkaste über den Dingen schwebt, selbst in Osteuropa. Daher wird das Plebiszit in Zukunft wohl noch mehr gemieden werden als bisher schon.

Lediglich ein gutes Drittel der Wahlberechtigten im Lande gab seine Stimme ab. Von ihnen stimmten knapp zwei Drittel gegen die Homo-Ehe. Dies kann als sehr eindeutiges Signal gewertet werden, da bei derartigen Themen üblicherweise in erster Linie die Anhänger und Verfechter der perversen Absurditäten zu den Urnen rennen. Aber offensichtlich ist diese Schar ganz klar in der Minderheit.

Dass sich die Mehrheit jedoch dem Diktat solcher Quertreiber unterwerfen soll, stieß den Slowenen ohne jeden Zweifel auf. Da mag die Politik nun lamentieren wie sie will, die Bürger wünschen definitiv keine weitere Zerstörung der Institution Ehe, der Moral und sonstigen ethischen Grundsätzen.

Erstaunlich ist nur, wie ausgerechnet in einem ehemaligen sozialistischen Staat die Rückbesinnung auf alte Werte zum Tragen kommt. Wie eine derartige Volksbefragung in unserer eigenen Bananenrepublik heute ausgehen würde, ist nämlich die entscheidende Frage. Dank jahrzehntelanger Gehirnwäsche durch linksgrüne Politik und Medienpropaganda sowie der militanten Macht mittels politisch korrekter Dogmen unterstützen wahrscheinlich inzwischen mehr Menschen diese Perversitäten als wir ahnen.

Aber zum Glück für die hierzulande amtierende Mischpoke und deren gutmenschlichen Anhänger müssen diese sich keine derartigen Gedanken über womöglich schief gehende Referenden machen. Schließlich gibt es bei uns grundsätzlich keine Volksabstimmungen. Aus gutem Grund, wie das Beispiel Slowenien zeigt, denn welcher sogenannte Volksvertreter mag es schon, wenn die eigenen Wähler ihm seine volksfernen, gekauften und absurden Entscheidungen links und rechts um die Ohren hauen?

Zwar haben die Slowenen mit ihrem Nein lediglich die weitere Verschärfung des Homo-Wahns verhindert, eingetragene Lebenspartnerschaften zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren bleiben ja leider weiterhin erlaubt. Immerhin werden jedoch Kinder zukünftig weitgehend davor geschützt, in einer Homo-„Ehe“ aufwachsen zu müssen.

Neben der reinen „Ehe“-Schließung von Schwulen und Lesben wären diese nach dem neuen Gesetz nämlich auch hinsichtlich des Adoptionsrechts mit normalen Ehepaaren gleichgestellt worden. Offenbar war dieser Vorstoß der entscheidende Tropfen, welcher das Fass der geduldigen Konservativen zum Überlaufen brachte.

In dem kleinen, überwiegend katholisch geprägten Land ist offensichtlich die Mehrheit gegen diese pseudomodernen Trends, die unsere Gesellschaft von innen heraus schwächen, destabilisieren und zu guter Letzt zerstören sollen. Vielleicht herrscht anderswo in Europa eine ebensolche Einstellung, aber sie kommt dort in Ermangelung an Möglichkeiten wie etwa Volksbefragungen und wegen der zunehmenden Angst der Bürger vor Verleumdung kaum zum Vorschein.

Das slowenische Nein zur Homo-Ehe ist zwar ein kleiner Hoffnungsschimmer für all jene, welche die bösartige EU-Krake auf ihrem Weg zum Ziel in eine neue sozialistische Diktatur sehen. Aber dieser Volksentscheid wird in Brüssel, Berlin und anderswo ganz sicher als Bestärkung dafür gewertet, künftig solche Maßnahmen noch stärker zu verhindern, bei welchen die Bevölkerung tatsächlich ein Mitbestimmungsrecht hat und die politischen Zerstörer auf ihrem verheerenden Kurs bremsen könnte.

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