Die Rente sinkt sicher: Weniger Geld trotz Wirtschafts- und Kaufkraftwachstum

Lupo / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Die Renten folgen zwar den Löhnen – aber nicht ganz.

[…]

Die Rentenerhöhungen werden gekürzt, wenn die Zahl der Rentner stärker als die Zahl der Beitragszahler steigt. Diese Dämpfung ist flexibel: Je mehr sich das Verhältnis verschlechtert, umso geringer steigen die Renten.

[…]

Eine Abschaffung des Dämpfers hätte allerdings schwerwiegende Konsequenzen, denn die Rentenbeiträge müssten dramatisch erhöht werden.

Kommentar von crash-news.com:

Haben Sie Ihr Leben lang gearbeitet, in die Sozial- und Rentenversicherungen eingezahlt und lassen sich jetzt mit einem lächerlichen Altersgeld abspeisen? Müssen Sie dabei zusehen, wie sich unsere sogenannten Volksvertreter ihre Taschen immer voller mit gestohlenen Steuergeldern packen, während Ihre Rentenerhöhung ausbleibt? Schluss damit, es gibt eine Alternative.

Die Propagandaabteilung des Statistischen Bundesamtes lässt verlautbaren, dass die Kaufkraft in diesem Jahr in Rekordtempo anstieg. Dank der angeblich nicht vorhandenen Inflation sowie der Einführung des Mindestlohnes hätten die Bundesbürger deutlich mehr Geld in der Tasche als zuvor, tönt es aus den staatlichen Lautsprechern.

Ausgenommen – und zwar sprichwörtlich – von diesem Trend sind wie immer die Rentner. Meist gehen diejenigen, welche über Jahrzehnte hinweg körperlich schwer gearbeitet haben und einen nicht unerheblichen Teil ihres hart verdienten Einkommens weggenommen bekamen, leer aus, wenn sich etwa Abgeordnete selbst ihre Diäten erhöhen.

Für die Rentner ist eben kein Geld mehr übrig, nachdem Milliarden für die Kosten der Prestige-Projekte der Politik abgezogen wurden und die sonstige Verschwendungssucht dieser Kaste ihren Tribut gezollt hat.

Doch es naht Rettung: Allein in diesem Jahr sind nach offiziellen Angaben eine Million „Flüchtlinge“ in unser Land geströmt, die in Kürze alle in Lohn und Brot stehen und unsere Renten finanzieren sollen. So jedenfalls behaupten das die angeblichen Volksvertreter immer wieder.

Manche zweifeln zu Recht an diesen Aussagen. Sowohl die Zahl der Invasoren, welche in Wahrheit bei wahrscheinlich dem Doppelten liegt und etwa durch eine große Dunkelziffer flüchtender „Flüchlinge“ innerhalb unserer Bananenrepublik vergrößert wird, als auch die Anzahl derjenigen von ihnen, welche später einmal tatsächlich arbeiten wollen und können, sind jedoch sicherlich eine Lüge.

Keine gute Nachricht für unsere Rentner also. Doch es gibt noch einen alternativen Ausweg für die Rüstigen unter ihnen: Kauft Euch zunächst ein einfaches Flugticket in die Türkei. Dort besorgt Ihr Euch einen „syrischen“ Pass, der auf dem Schwarzmarkt günstig zu erwerben ist. Danach misch Ihr Euch unter die Invasionsarmee der „Flüchtlinge“ und macht Euch auf die Socken zurück nach Europa.

Ihr werdet nicht nur staunen, wie Ihr dabei in den Genuss kostenloser Erste-Klasse-Bahnreisen kommt, sondern Ihr an den Grenzen ohne jede Kontrolle stets ungehindert durchgehen könnt, während Eure steuerzahlenden Landsleute oder die Kollegen Ruheständler überall brav im Stau stehen, um sich aus fadenscheinigen Gründen kontrollieren zu lassen.

Hier wieder angekommen wird Euch zur Begrüßung zugejubelt – wann habt Ihr das schon mal erlebt, dass sich jemand derart über Eure Ankunft freut und das Ereignis sogar im Fernsehen übertragen wird? Meist werdet Ihr ja fast ausschließlich als Bürde und finanzielle Belastung empfunden.

Nachdem Ihr Euren Teddybär erhalten habt, geht es auch gleich weiter. Per Bus, Bahn oder Taxi – alles kostenfrei – landet Ihr vorübergehend in einer Unterkunft und werdet später meist besser und großzügiger untergebracht, als zuvor im Altersheim.

Ebenfalls kostenlos gibt es dort zunächst einmal alles Lebensnotwendige, wofür Ihr zuvor stets Euer Sparbuch plündern musstet: Kleidung und Essen, wobei insbesondere bei der Verpflegung selbstverständlich auf Eure speziellen individuellen Ernährungsgewohnheiten Rücksicht genommen wird. In der zukünftigen, voll renovierten Bleibe, warten auf Euch dann lauter nagelneue Möbel für umme.

Bereits am nächsten Tag wird Euch das monatliche Taschengeld ausgehändigt und Ihr müsst irgendwann ein paar Formulare ausfüllen. Falls Ihr damit nicht zurecht kommt, kein Problem. Es steht ein Heer an Sozial-„Experten“ zur Verfügung, die Euch bei allen Fragen unterstützen und dafür Sorge tragen, jedem das volle Spektrum an Zuwendungen, Rechten und Annehmlichkeiten zu beschaffen.

Da Ihr ja aus Syrien stammt, entfällt eine tatsächliche Prüfung, ob Ihr wirklich echte „Flüchtlinge“ seid. Und selbst wenn das doch auffliegen sollte, es spielt keine Rolle. Um eine Abschiebung nach ein paar Jahren zu verhindern, genügt das laute Rufen von „Nazi, Nazi!“ und sofort rennen einige findige Anwälte herbei, die Euch kostenlos helfen werden. Bezahlt werden sie, wie alle anderen Leistungen ebenfalls, natürlich vom dummen deutschen Steuerzahler.

Falls Ihr gerne Shoppen geht, nur keine falsche Scheu: Ihr braucht weder Bargeld noch EC- oder Kreditkarte. An der Kasse sagt Ihr lediglich „Rechnung geht ans Landratsamt“ und schon ist der Fall erledigt. Sollte es dennoch mal einen Vorwurf auf Verdacht von Diebstahl geben, das macht nichts. Auf Euren Asylstatus und die Vollpension hat das keinerlei Einfluss.

Keine Sorge auch für den Fall, dass Ihr Euch medizinischen Eingriffen unterziehen müsst. Es sind weder langwierige Papierkriege noch dutzende von Arztbesuchen mehr notwendig, um schnellstmöglich auf dem OP zu landen oder die notwendigen Medikamente – ohne jede Eigenbeteiligung versteht sich – sofort kostenfrei zu erhalten.

Soweit, so gut. Es gibt hierbei nur eine einzige Sache, die Ihr niemals tun dürft: Gebt Euch unter keinen Umständen als Deutscher oder gar als ehemaliger Steuerzahler und Rentner zu erkennen. In diesem Fall endet Eure Reise ins Paradies nämlich abrupt und Ihr müsst zurück in Euer elendiges Rentendasein, alles wieder selbst bezahlen und Euer Leben massiv einschränken.

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3 Kommentare

  1. MINDESTLOHN MÜßTE INFLATIONSBEREINIGT BEI 37,28 EURO LIEGEN

    Ein Brutto-Mindest-Lohn von 8,50 Euro wäre vielleicht im Jahr 2000 angebracht gewesen, aber doch nicht 15 Jahre später für das Jahr 2015.

    Inflationsbereinigt müsste nämlich ein Brutto-Mindestlohn von 8,50 Euro jetzt 37,28 Euro betragen.

    37,28 Euro = 8,50 Euro * 1,1036 ^ 15 Jahre

    ^ steht für potenzieren

    denn die tatsächliche Inflationsrate liegt seit 1971 (Aufhebung des Goldstandards) durchschnittlich bei 10,36 Prozent pro Jahr !!! (siehe auch dazu unten den Artikel “Die Lüge von der Geldwertstabilität”)

    Mein Kommentar : Schon mal in den Einkaufswagen geschaut, wieviel man im Jahr 2000 für 100 DM bekommen hat und wieviel man heute für 100 DM (rund 50 Euro) bekommt? Liegt 2013 doch nur noch ungefähr ein Drittel der Ware im Einkaufswagen, wie im Jahr 2000, woll?

    Betriebsstunde eines PKW (Honda Civic) liegt bei 23,52 Euro hier

    Und ich sehe draußen Menschen, die fahren mit ihrem PKW jeden Tag für eine Personaldienstleistung zur Arbeit wo sie lumpige 7,86 Euro brutto je Stunde verdienen. Andere wiederum fahren mit ihrem PKW über 30 Kilometer um an einer Tankstelle für 8 Euro je Stunde zu arbeiten (450 Euro). Und der gesetzliche Mindestlohn soll bei 8,50 Euro brutto je Stunde liegen. Na klasse!

    Für wen gehen wir arbeiten?
    https://aufgewachter.wordpress...-arbeiten/

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