Alles hausgemacht: Ökofanatismus führt zu Umweltverschmutzung und Klimawandel

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

Mehr Singles in größeren Wohnungen, mehr Autos, Kühlschränke, Waschmaschinen: Das Konsumverhalten der Deutschen fördert Umweltverschmutzung und Klimawandel.

[…]

In Sachen Konsum, schreibt das Bundesamt, gelte insgesamt immer noch der Grundsatz „Mehr Geld, mehr Güter, mehr Energieverbrauch“. So stiegen die Konsumausgaben der privaten Haushalte von etwa 1,4 Milliarden Euro im Jahr 2011 auf 1,5 Milliarden Euro im Jahr 2014 […].

Kommentar von crash-news.com:

Wirtschaftswachstum um jeden Preis fordert unsere Politik seit Jahrzehnten und glaubt allen Ernstes, sich auf diese Weise irgendwann wieder aus der Schuldenfalle befreien zu können. Dieselbe Clique behauptet nun allerdings, der hieraus resultierende Lebensstil sei schlecht für Umwelt und Klima. Wie kommen wir aus diesem Schlamassel jetzt bloß wieder raus? Ganz einfach, so wie immer.

Einer freut sich stets ganz besonders, wenn die Konsumausgaben steigen: Der nimmersatte Staat und seine sich aus dessen Kassen stets üppig selbstbedienenden Schergen von der untersten bis zur obersten Hierarchieebene. Deshalb gilt seitens der sogenannten Volksvertretung der ultimative Grundsatz: Konsum über alles, weil Wachstum das alleinseligmachende Mittel darstellt.

Doch in Zeiten grün angestrichener politischer Korrektheit und demonstrativ ausgelebtem Gutmenschentum stehen diese Pseudo-Vordenker unter einem erheblichen selbstgestrickten Druck: Eine ständige Steigerung der Wirtschaftsleistung geht womöglich zu Lasten der Umwelt und das darf im grünsten aller grünen Länder dieser Erde natürlich nicht sein.

Also wird eifrig nach den Schuldigen gesucht, denen wir die zusätzliche Belastung unserer Lebenswelt zu verdanken haben. Die „Guten“ wurden hierbei schnell fündig: Speziell die zunehmende Zahl an Single-Haushalten sei an der Misere schuld, immerhin 40% der Bürger unserer Bananenrepublik leben heute nämlich in ihren Wohnungen und Häusern allein.

Woher rührte bloß diese Entwicklung? Nun, die Meckerer müssten eigentlich gar nicht weit gehen, um die wahren Übeltäter zu finden. Wer sorgt denn seit Jahrzehnten genau dafür, dass sich unsere Gesellschaft in diese Richtung entwickelt? Ein kleiner Tipp: Schauen Sie, liebe Damen und Herren aus den ökofaschistischen Fraktionen mal in den nächsten Spiegel.

Die „Emanzipation“ ist hierbei einer der wesentlichen Schlüssel. Indem immer mehr Frauen in Lohn- und Broterwerb gebracht wurden, die werten Damen sich durch ihr neu gewonnenes Selbstbewusstsein und ihre vermeintliche Unabhängigkeit vermehrt von ihren Partnern trennen und anschließend zuhauf auf Kosten der Allgemeinheit als „alleinerziehende Mütter“ in Kleinhaushalten leben, wurde das bewährte Prinzip Familie bereits nachhaltig zerstört.

Gleichzeitig sorgte eine systematische Entmännlichung für eine vollkommene Verweichlichung der Männerwelt, die zunehmend vegane Männchen, Frauenversteher, Hausmänner, Elternzeitnehmer und lächerliche Anti-Machos hervorbringt. Ganz zu schweigen von der absurden Vergötterung alles Widernatürlichen aus dem perversen Bastelkasten der linken Politik in Sachen Homosexualität.

In der Folge sind nicht allein Millionen von Familien und die Rückgrate unzähliger Menschen zerbrochen, sondern unsere Gesellschaft wurde immer stärker zu einer Riege von Einzelgängern, die zu einem nicht unerheblichen Teil nur noch auf Zeit oder gar nicht mehr zusammenleben will. Lebenslange Verbindlichkeit und Treue der Art „bis dass der Tod uns scheidet“, sind schon nahezu ausgestorben.

Nachdem also das Fundament unserer gesamten Sozialstruktur elementar vernichtet wurde, kommen plötzlich diejenigen, welche fraglos dafür die Hauptverantwortung tragen, angelaufen und behaupten, ein solcher Lebensstil schade unserer Umwelt und dem Klima. Diese Fanatiker bemerken dabei in ihrem Irrsinn natürlich nicht, woher jenes Ungemach tatsächlich stammt und aus welchen bösartigen Machenschaften heraus – ihren eigenen nämlich – dieses verheerende Ergebnis resultiert.

Zwar äußert sich die Politik nicht direkt über diesbezügliche Gegenmaßnahmen, aber der Trick besteht bekanntlich darin, den „schuldigen“ Bürger auf diese Weise selbst zur „Einsicht“ zu bringen und seine Schuld einzugestehen. Ist das gelungen, braucht die politische Diebesbande bloß wieder die Hand aufzuhalten, da die angeblichen Bösewichte, die gewissenlosen Konsumenten, freiwillig einlenken werden.

Vielleicht nicht ganz so freiwillig, wie das Wort suggeriert, aber gegen mehr und höhere Steuern speziell für Single-Haushalte, die ja angeblich in erster Linie an den Umweltproblemen schuld sein sollen, kann sich der kleine Bürger schließlich kaum wehren.

Die eigentlichen Ursachen der Probleme werden selbstverständlich nicht angegangen, geschweige denn überhaupt betrachtet oder angesprochen. Und so geht der linksgrüne Abzockerkrug eben weiterhin solange zum Geldbrunnen, bis er bricht oder zwangsweise gebrochen wird. Zum Glück ist Letzteres nicht mehr fern.

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