Grün-sozialistische Logik: Subventionen mit anderen Subventionen subventionieren

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.abendblatt.de:

Subventionen für Öl, Kohle und Gas sollen abgebaut werden und mit dem eingesparten Geld die Ökostrom-Umlage gesenkt werden.

[…]

Strom aus erneuerbaren Energien müsse künftig billiger und Kohlestrom durch den Abbau staatlicher Subventionen deutlich teurer werden, sagte Habeck […].

Kommentar von crash-news.com:

Wenn es in seiner linken Tasche fehlt, stehlen wir dem Bürger das Geld eben aus seiner rechten. So lautet offenbar das Motto der grünen Republik-, Wirtschafts- und Gesellschaftszerstörer. Der kritische Beobachter fragt sich dabei lediglich, machen die Ökofaschisten das absichtlich, um die Bürger auf diese Weise zu verhöhnen, oder sind sie wirklich so dämlich?

In einem Lkw auf irgendeiner Straße waren eines Tages zwei Arbeiter unterwegs und fuhren auf eine Unterführung zu. Plötzlich rief der Beifahrer: “Pass auf, die Brücke ist zu niedrig für unseren Laster!” Sie hielten an, stiegen aus, begutachteten die Lage und beratschlagten längere Zeit. Als Mitarbeiter einer staatlichen Behörde hatten es die beiden ja nicht sonderlich eilig.

Auf einmal sagte der eine zum anderen: “Ich habs. Wir lassen einfach ein wenig Luft aus den Reifen, dann müssten wir unter der Brücke durchkommen, es fehlen ja nur ein paar Zentimeter.” Darauf erwiderte der andere entnervt: “Du Idiot, unten reicht es ja, oben passt es doch nicht.”

Ob sich diese Geschichte tatsächlich einmal im realen Leben zugetragen hat, ist unbekannt. In Anbetracht der durch rot-grüne Politik schon massiv geschädigten, einst weltweit anerkannten und geachteten Bildung in diesem Land ist es jedoch durchaus denkbar, dass ein solches Gespräch heutzutage quasi überall in Deutschland stattfindet.

Freilich stellt sich hierbei unmittelbar die Frage, inwiefern sich die sozialistische Verbildung womöglich genauso in Kreisen sogenannter Volksvertreter ausgebreitet hat. Ohne jeden Zweifel, auch dort wurden bereits die elementarsten Grundrechenkenntnisse durch puren Ideologieglauben ersetzt, wie der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck gerade bewiesen hat.

Seiner Ansicht nach sei es nicht richtig, wenn einerseits die Umlage für die sogenannten “erneuerbaren Energien” immer weiter steige, während gleichzeitig die Preise für die “fossilen Energien” Öl, Gas und Kohle auf so niedrigem Niveau verharrten wie derzeit. Um dies zu ändern fordert er, die Subventionen für Öl, Kohle und Gas abzubauen und mit diesem Geld dann wiederum die EEG-Umlage zu senken.

Auf diese Weise sollen die Verbraucher nicht nur in ihrem Energieverbrauch bezüglich der Klima-Lüge “gelenkt” werden, sondern sie würden damit zudem beim Strompreis entlastet. Wer sich nun verdutzt am Kopf kratzt über diese grüne Logik, sollte sich keine Sorgen um seine eigenen Rechenkünste machen. Er sei einfach darauf hingewiesen, mit was wir es hier zu tun haben:

Der Sozialismus zeigt bisweilen erstaunliche Phänomene, welche unentwegt versuchen, sowohl die Mathematik als auch sämtliche Naturgesetze außer Kraft zu setzen. Sobald die Realität dem marxistischen Gedanken und dessen Zielen zuwiderläuft, greifen die Ökofaschisten stets beherzt zu allen möglichen “regulierenden” Eingriffen.

Das Ergebnis dieser kranken Ideologie sehen wir inzwischen in vielen Bereichen. Wo etwa vor 20 Jahren noch Wälder vor der Abholzung von den Grünen auf militanteste Weise geschützt wurden, kämpfen dieselben Leute heute um die massenhafte Vernichtung desselben Forsts in der BRD, um diesen im großen Stil durch zehntausende von riesigen, Fledermäuse und andere seltene Greifvögel tötenden Windmühlen zu ersetzen.

Wen wundert es da noch, wenn diese fanatischen Zerstörer jetzt mit derselben Logik argumentieren, die von ihnen längst auf den Kopf gestellte und von jeglichen marktwirtschaftlichen Ansätzen befreite Energieversorgung müsse dringend korrigiert werden, indem sie die von ihnen eingeführten, alles verzerrenden Subventionen des “Ökostroms” durch weitere Subventionen verschlimmbessern wollen.

Nach dem Motto “es kann doch nicht richtig sein, dass die Strompreise wegen unserer verheerenden Energiepolitik immer weiter steigen, während der weitgehend unregulierte Markt für Öl, Gas und Kohle tatsächlich nach marktwirtschaftlichen Methoden wunderbar funktioniert und günstige Energie liefert”, will das grüne Gesindel künftig auch diesen Bereich mit seiner irren Subventions- und Umverteilungspolitik nachhaltig schädigen.

Unsere gesamte Volksvertretung, egal ob nun schwarz, rot, grün oder dunkelrot, macht diesen Wahnsinn selbstverständlich aus purer sozialistischer Überzeugung mit. Schließlich kann echte Marktwirtschaft niemals die Lösung in einem geplanten sozialistischen Paradies wie dem unsrigen sein. Wo kämen wir denn hin, wenn bei uns Produkte wirklich das kosten würden, was für ihre Herstellung investiert werden muss, insbesondere “grüne” Produkte?

Obwohl es jeder vernunftgeprägte Mensch längst sieht, unsere angeblichen Volksvertreter können oder wollen es nicht einsehen, dass sie sich mit ihrer Politik in eine für uns alle verheerende Sackgasse manövriert haben. Anstatt endlich umzukehren und ihre Fehler einzugestehen, wird verzweifelt versucht, die selbst verursachten Verwerfungen durch immer neue Maßnahmen sozialistischer Planwirtschaft glattzubügeln, was natürlich genausowenig funktioniert.

Windstrom wäre ohne die horrenden Subventionen und Zwangsabgaben niemals wettbewerbsfähig und selbst wenn er rein rechnerisch auf ein entsprechend niedriges Preisniveau gesenkt werden könnte, so blieben die Produzenten in einem freien Markt dennoch auf ihrem “grünen” Strom sitzen, weil kein Mensch bei Verstand und erst recht kein Energieversorger solchen Flatter- und Zufallsstrom gebrauchen kann.

Wozu die absurden Subventionen fähig sind, zeigt der Bereich Photovoltaik: Nicht nur kommt auch aus den Sonnenwandlern ausschließlich unsteter und damit unverkäuflicher Ab-und-zu-Strom, sondern es ist in vielen Fällen sogar fraglich, ob die Solarmodule während ihrer Lebensdauer überhaupt jemals soviel Energie produzieren können, die notwendig war, um sie herzustellen und später benötigt wird, um sie wiederum umweltgerecht zu entsorgen.

Einen echten Ökofaschisten interessieren solche unbequemen Fakten freilich nicht. Jetzt steht erst einmal die geniale Idee im Raum, von der linken in die rechte Tasche umzuverteilen, um den geplagten Stromkunden die nächste Ökostromlüge zu verkaufen. Wann befreien wir uns eigentlich endlich von diesem sozialistischen Pack? Kein normaler Hund lässt einen derart schlimmen und blutsaugenden Floh so lange am Leben.

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Ein Kommentar

  1. Es ist nun Kreativität gefragt, wie man sich möglichst wenig aus der Tasche klauen lässt. Letztendlich hängt es immer davon ab wie staatsgläubig jemand ist. Am Ende des Tages wird man feststellen, das die breite Masse Ihre eigene Rasur noch gerecht finden wird.

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