WHO verteufelt Fleischkonsum – Ernährungs-Terrorismus schafft neue Ängste

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Zitat von www.spiegel.de:

Schinken und Salami können krebserregend sein, das hat die WHO festgestellt. Nun wehren sich Hersteller und wittern einen „Fleisch-Terrorismus“.

[…]

Die Internationale Krebsforschungsagentur IARC, eine WHO-Behörde, hatte am Montag davor gewarnt, dass der regelmäßige Verzehr von verarbeitetem Fleisch wie Wurst oder Schinken das Krebsrisiko erhöhe.

Kommentar von crash-news.com:

Derzeit wird wieder einmal eine neue Sau durch die Mediendörfer gejagt und es handelt sich in diesem Fall um ein ziemlich dickes Exemplar. Es geht um nichts weniger als um die vorsätzliche Zerstörung eines elementaren Ernährungsbestandteils, der nun als „böse“ und gefährlich eingestuft wurde. Nachdem die veganischen Sektierer ihren Veggie-Day nicht durchsetzen konnten, kommt jetzt die Gewaltkeule.

Wer der aktuellen Propaganda blinden Glauben schenkt, der dürfte für sich zunächst den Schluss ziehen, dass unser Fleischkonsum wohl auf einen neuen Rekordstand geklettert sein muss. Aber weit gefehlt, der Verzehr ging binnen zehn Jahren um über fünf Prozent zurück und liegt zur Zeit bei knapp unter 30 Kilogramm pro Jahr – also rund 80 Gramm pro Tag.

Doch die Studie der zweifellos lobbygesteuerten Weltgesundheitsorganisation WHO behauptet trotzdem, dies sei zuviel und stellt Fleisch effektiv auf dieselbe Stufe mit Asbest und Tabak, was das angebliche Krebsrisiko betrifft. Wer sich deshalb nach dem Grillen auch noch eine Kippe anzündet, tut besser daran, sich vorsorglich selbst zu erschießen, um nicht in die erbarmungslosen Hände der Pharmafia zu fallen.

Das Papier dieser grundsätzlich wenig vertrauenserweckenden UN-Institution, welche uns schon mit der erfundenen Schweinereigrippe und zuletzt mit der kaum besser inszenierten Ebola-Seuche in Angst und Schrecken zu versetzen suchte, um unsere „Impfbereitschaft“ zu erhöhen, behauptet, alljährlich gingen 34.000 Todesfälle auf den Konsum von verarbeitetem und weitere 50.000 Tote auf den Verzehr von rotem Fleisch zurück.

Das klingt nach viel und sorgt sich bei wenig informierten Menschen für so große Angst, dass diese ab sofort auf jegliche tierischen Produkte verzichten werden. Wird die Zahl dieser behaupteten insgesamt 84.000 „Fleischopfer“ dagegen in Relation zu den 600.000 an den Folgen von Alkoholkonsum oder den eine Million Verstorbenen wegen Rauchens in Relation gesetzt, erkennt der weitsichtige Bürger schnell, wozu diese Panikmache dient: Zur Panikmache eben. Auch der Vergleich zu den weltweiten Verkehrstoten zeigt die wahren Dimensionen: 1,24 Millionen Menschen lassen ihr Leben jährlich auf den Straßen.

Die Internationale Krebsforschungsagentur IARC, welche zur WHO gehört, gibt außerdem an, jedes Jahr würden 200.000 Menschen an Luftverschmutzung sterben. All diese Zahlen klingen für sich betrachtet irgendwie dramatisch und verängstigend und dennoch stellen sie lediglich vage Behauptungen dar, da es sich immer bloß um die summarische Auswertung vielfältiger Studien handelt, von denen schon jede einzelne, sofern die Pharmaindustrie auch nur im Entferntesten ihre Finger mit ihm Spiel hatte, mehr als fragwürdig zu betrachten ist.

Niemand weiß also tatsächlich, ob diese Toten ursächlich etwas mit dem Rauchen, Trinken, Atmen oder Essen zu tun haben, da keine einzige dieser Studien einen faktischen Beweis für die jeweilige Behauptung liefern kann. Es handelt sich ausnahmslos um weit hergeholte Theorien und teilweise äußerst abstruse Hypothesen, die von der Masse jedoch nicht näher hinterfragt, sondern blind geglaubt werden, insbesondere dank der Lügenpresse.

Ganz anders die Verkehrstoten: Wer leblos unter einem Auto hervorgezogen wird, von dem kann ziemlich sicher und wissenschaftlich exakt behauptet werden, dass er Opfer der Motorisierung unserer Welt wurde. Dem Grillliebhaber, der nach monatelanger Chemo-„Therapie“ vollkommen ausgezehrt und hochgradig vergiftet mit Morphiumspritzen beschleunigt dahinscheidet, kann dagegen kein einziger Onkologe nachweislich belegen, woher sein Krebs in Wirklichkeit kam.

Wieviele Menschen sterben eigentlich jedes Jahr an den Folgen der Chemotherapie, die nichts anderes als eine stark verdünnte Giftgasbehandlung darstellt? Grobe Schätzungen für die BRD liegen bei etwa 400.000 Opfern. Weltweit dürfte sich die Gesamtzahl auf etliche Millionen aufsummieren.

Mancher wird nun sagen, dies sei eine äußerst mutige Behauptung. Insbesondere Angehörige der Pharma- oder Medizinbranche stellen dies in Frage. Schließlich sei Chemo die einzig anerkannte „Heilmethode“ bei Krebs. Richtig, die Betonung liegt auf „anerkannt“. Doch schon simpelste eigene Beobachtungen beweisen die Richtigkeit dieser Aussage und zeigen, was wirklich hinter dieser „Therapie“ steckt.

Als weitaus skurriler betrachten die meisten Leute die These, Krebs habe gänzlich andere Ursachen. Weder das Rauchen noch das Fleischessen sind für diese Erkrankungen ursächlich, sondern schlicht schwerwiegende Lebensereignisse der betroffenen Personen. Im Gegensatz zu den WHO-Studien, die mit der Wahrheit und Realität wenig gemeinsam haben, lässt sich hingegen anhand von biologischen Gesetzmäßigkeiten ein exakter Zusammenhang finden und an jedem einzelnen Fall überprüfen.

Inwiefern diese neuerliche Dämonisierung des Fleischessens der Veganersekte hilft oder von ihr mitgeplant wurde, ist unklar. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit soll diese Panikmache mittels „Krebs durch Fleischkonsum“ jedoch mit dazu beitragen, die Bevölkerung weiter in Richtung der „nachhaltigen Ökodiktatur“ zu treiben. Bei den verständigen Menschen wird diese Lüge allerdings nichts nützen, sie werden sich ihr Schnitzel nicht freiwillig nehmen lassen – mangels Angst.

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3 Kommentare

  1. Die Menschen brauchen diese Lügen, genauso wie sie den BRD „Staat“ brauchen…..
    Das Bewusstsein der meisten Menschen ist nun mal sehr schwach ausgebildet und kaum lernfähig….

  2. Die grünen Öko-Faschisten sind ja kürzlich mit ihrem “Veggie-Day” so richtig schön auf die Fresse gefallen und haben sich, wie ein verzogener, quengeliger Rotzbengel wohl an die WHO gewandt, ob man nicht doch etwas gegen die Carnivoren (Fleischfresser) unternehmen bzw. ihnen ihren Fleischkonsum auf andere Weise versauen kann.
    Was liegt da näher, als Liebhaber von Wurst, Steaks und anderen, “fleischlichen” Genüssen in die Nähe von Umwelt-Terroristen und potenzieller Selbstmörder zu rücken?!
    Am grünen (Un-)Wesen soll schließlich die ganze Welt genesen nach dem Schlachtruf aller Vegetarier: “Kinder kommt rein, das Essen wird sonst welk!”
    Gemäß vegetarisch-veganem Sendungsbewußtsein und grüner Propaganda in Komplizenschaft mit so genannten (gekauften) „Experten“ sollen wir alle zu friedlich grasenden Vegetariern, Veganern oder zu sonstigen Pflanzenfressern mutieren.
    Weder von diesen miesepetrigen Tofu-Jüngern, noch von irgendwelchen anderen Müsli kauenden Masochisten lasse ich mir den Appetit auf Salami, Schweine- und Rinderhack etc. keinesfalls austreiben.
    GESEGNETE MAHLZEIT!

  3. ..ich glaube, wir sollen nicht so viel das gute Rindfleisch wegfuttern, weil man es als Halalkost für die vielen Flüchtlinge benötigt. Schweinefleisch und Tofu&Co. ist dann noch gut genug für die Einheimischen.

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