Nun kauft doch endlich den Elektroschrott! – Subvention soll E-Autos attraktiver machen

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.faz.net:

Stattdessen brauche es „neben steuerlichen Anreizen eine Kombination aus einer verpflichtenden Quote für E-Fahrzeuge, verbunden mit einem staatlichen Kaufzuschuss“, schreibt Hendricks.

[…]

Zudem sollten Elektrofahrzeuge steuerlich stärker gefördert werden. Schon bisher sind E-Autos in den ersten Jahren von der Kfz-Steuer befreit.

Kommentar von crash-news.com:

Die Bundesregierung sieht ihr selbstgestecktes Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Million Stromautos durch die BRD sausen zu lassen, akut gefährdet. Zu stark lassen sich die Kunden von Fakten leiten wie extrem hohen Kaufpreisen, verlogener Ökobilanz, geringer Reichweite oder akuter Brandgefahr. Deshalb will die „Volksvertretung“ nun noch mehr Anreize schaffen, um den Irrsinn mit Gewalt durchzusetzen – auf unsere Kosten versteht sich.

Sozialismus hat die Eigenschaft, sich entweder durch sein inhärentes Realitätsversagen irgendwann in Luft aufzulösen – nicht jedoch ohne zuvor erheblichen, nachhaltigen Schaden anzurichten – oder aber wie ein bösartiges, diktatorisches, alles zerstörendes Geschwür bis in jede Ritze einer Gesellschaft zu wuchern, nur um sich am Ende eben doch wieder in Luft aufzulösen und dabei seinen geschröpften Wirt zu töten. Lediglich eines schafft er nachweislich niemals: Wohlstand, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit.

Genau deswegen kommen sozialistische Regierungen, wie etwa in unserer Bananenrepublik, nie auf einen grünen Zweig – allerhöchstens „grün“ im Sinne des Ökofaschismus. Das die linken Brüder und Schwestern am meisten störende Element der freien Marktwirtschaft – es lautet Angebot und Nachfrage – wird für gewöhnlich mittels regulatorischen Eingriffen soweit beeinträchtigt, dass die Märkte bisweilen vor dem Zusammenbruch stehen.

Damit eben das schlussendlich nicht passiert, greifen die roten Hyänen erneut „regulierend“ ein. Sie verabschieden Gesetze um Gesetze, um die verheerenden Folgen ihrer zuvor erlassenen Gesetze wieder ein wenig abzumildern, was allerdings naturgemäß zu immer größeren Verwerfungen führt. Am Ende weiß fast niemand mehr, welche Produkte und Preise tatsächlich überhaupt noch auf gesundem Fundament stehen – irgendwann verschwinden dann große Teile des Angebots zwangsläufig zur Gänze .

Diesen Effekt erlebte erst jüngst die Milchwirtschaft. Nachdem der Molkereimarkt über Jahrzehnte massiv mit Subventionen gestützt und die Produktion „reguliert“ wurde, brach unmittelbar Panik bei den Bauern aus, als diese Einflussnahme endlich endete. Sofort wurden weitere Fördermittel und Unterstützungen gefordert, anstatt die Chance zu nutzen und den Markt wieder gesunden zu lassen.

Denselben Irrsinn erleben wir seit Jahren im Energiebereich. Strom aus Sonne und Wind, der niemals wirklich wirtschaftlich produzier- und vermarktbar wäre, wurde per Dekret einfach derart hoch subventioniert und die herkömmliche Stromerzeugung gleichzeitig mit Auflagen und Abgaben bestraft, dass die sogenannten „erneuerbaren Energien“ scheinbar im Ansatz wettbewerbsfähig wurden.

Dank Dauerbeschallung durch den HD-Verblödungsverstärker und dem ununterbrochenen Wiederholen des CO2-Sekten-Mantras glauben die meisten Menschen inzwischen sogar an den „guten“ Ökostrom, derweil das Stromnetz längst zusammengebrochen wäre, stünden dem grünen Wahnsinn nicht noch die „bösen“ Kernkraft- und herkömmlichen Heizkraftwerke im Weg.

Weil das alles so „erfolgreich“ funktioniert, will die sozialistische Umweltministerin Barbara Hendricks nun ebenfalls den Markt für Elektroautos regulieren. Lächerliche 19.000 Stromer waren zu Beginn dieses Jahres zugelassen. Wieviele davon auf Behörden registriert sind, weil diese ihre Verbundenheit zum Klima-Kult auf diese Weise offen zur Schau tragen können, ist unbekannt, es dürfte aber ein nicht unerheblicher Anteil sein.

Damit sich der normale Bürger endlich bewegt und Abschied von den ach so schlimmen und seit der VW-Affäre noch viel schlimmeren Verbrennungsmotoren nimmt, sollen die elektrischen Vehikel künftig nicht mehr bloß von der Steuer befreit sein, sondern zusätzlich mit hohen Subventionen auf den Kaufpreis attraktiver gemacht werden.

5.000 Euro Zuschuss vom „Staat“ soll geschenkt bekommen, wer seine zurecht großen Bedenken gegen diesen ökologischen Unsinn über Bord wirft. Ob dieses Schmerzensgeld wohl ausreicht, die weitaus höheren Preisdifferenzen zwischen einem richtigen Auto und den elektrischen Spielzeugprototypen, mit denen insbesondere in unserem langen Winter kein Spaß aufkommt, auszugleichen, dürfte fraglich sein.

„Umweltprämie“ nennt Hendricks diese Veruntreuung von Steuergeldern. Da sie jedoch bereits ahnt, dass sich selbst der wenig kritische Bürger von derlei Almosen nicht bestechen lassen wird, soll es eine weitere Schikane zur Plansollerfüllung der roten Regierung geben: Eine „verpflichtende Quote“ soll es richten und bis 2020 wenigstens ansatzweise in die angepeilte Richtung führen, sodass die regierenden Sozialisten ihren Fünfjahresplan erfolgreich abschließen können.

Was genau mit dieser Quote gemeint ist, bleibt bislang Spekulation. Doch mit Sicherheit steckt nichts Gutes dahinter, wie wir bereits von anderen Quoten bestens wissen. Zwangsregulierungen, Subventionen und anderer sozialistischer Irrsinn haben niemals und werden niemals auch nur ein einziges Problem auf diesem Planeten lösen. Schon gar nicht solche, die eben diese linken Genossen durch ihren gelebten Sozialismus erst geschaffen haben.

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2 Kommentare

  1. Habe mir so ein Elektroauto gekauft. Der Fahrspass ist gigantisch.
    Voll Power von anfangan verfügbar. Meine Benzinkiste ist schon eine Woche nicht bewegt worden.

Antworten

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