Bittere Realität statt Heuchelei: Gutmenschen mit „Flüchtlings“-Politik konfrontiert

FreeImages.com/B S K

Zitat von www.bild.de:

Man möge das jetzt bitte nicht falsch verstehen, sagt die junge Frau mit dem Pferdeschwanz in Reihe drei. Sie sei ja nicht fremdenfeindlich. Aber. Die Türen von dem Flüchtlingsheim, das jetzt nach Sumte kommen soll, würden die abends denn abgeschlossen?

[…]

„Das überfordert uns“, sagt ein Anwohner. „Wir sind nicht gegen die Unterkunft. Wir wollen nicht in eine braune Ecke gerückt werden. Wir wollen kein Sprungbrett für rechte Gesinnung sein. Wir wollen aber, dass das Heim so gestaltet wird, dass alle dort leben können. Wir auch.“

Kommentar von crash-news.com:

Es dürfte der zur Zeit am häufigsten öffentlich genannte Satz sein: „Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber…“. Insbesondere im niedersächsischen Sumte, einem Ort mit rund 100 Einwohnern, wird diese Floskel gerade zum geflügelten Wort, weil demnächst in der unmittelbaren Umgebung 1.000 „Neubürger“ untergebracht werden. Nun können die dortigen Gutmenschen beweisen, wie „gut“ sie wirklich sind.

Zu einer offiziellen Fragestunde – mehr ist in dieser Bananenrepublik heute leider nicht mehr drin in Sachen „Demokratie“ und Mitbestimmung – kamen 800 besorgte und auch wütende Bürger. Sie äußerten ihre Befürchtungen und wurden beschwichtigt. Beispielsweise sorgen sich die Menschen wegen der des Nachts abgeschalteten Straßenbeleuchtung. Diese wird künftig wieder eingeschaltet, verspricht die Bürgermeisterin.

Immerhin, die „Flüchtlings“-Flut macht plötzlich Dinge möglich, die zuvor aus puren Kostengründen unumgänglich waren. Wie sich die 1.000 Gäste, die angeblich nur vorübergehend in Sumte untergebracht werden sollen, allerdings mangels Einkaufsmöglichkeiten und öffentlicher Verkehrsmittel versorgen sollen, bleibt unbeantwortet. Groß ist daher verständlicherweise die unausgesprochene Angst der Einheimischen, womöglich zum unfreiwilligen „Selbstbedienungs-Supermarkt“ zu werden.

Deswegen verlauten auch Forderungen, Info-Tafeln mit Verhaltensregeln aufzustellen. Etwas Derartiges musste erst jüngst die Gemeinde Hardheim im Odenwald einführen und wurde dafür sofort von der gleichgeschalteten Lügenpresse quasi unter General-Rassismusverdacht gestellt. Die Sumter fordern zudem das Versprechen, rund um die Uhr einen Ansprechpartner vor Ort zu haben und die Garantie einer schnellen Reaktion seitens der Polizei, auf die für gewöhnlich einen ganzen Tag lang gewartet werden muss.

Ja, es wird jetzt wirklich ernst in dem kleinen Dorf, das Gutmenschenleben wird bald auf eine sehr harte Probe gestellt. Dann können die „ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber…“-Sager beweisen, wie sie mit der Wirklichkeit zurechtkommen. Sich aus dem bequemen Sessel von zu Hause aus pauschal für eine unbegrenzte Einwanderung in unsere Sozialsysteme auszusprechen und gelegentlich zum Bahnhof zu fahren, um dort angebliche Asylanten klatschend zu begrüßen, ist nämlich etwas anderes, als quasi über Nacht zehn mal so viele fremde Menschen ständig um sich herum zu haben als Einheimische.

Diese Gutmenschen stecken plötzlich in der Entscheidungsfalle: Sind sie weiterhin für die massenhafte Unterwanderung des eigenen Landes oder bekommen sie auf einmal kalte Füße, weil sie erkennen, es geht ihnen gerade selbst an den Kragen und an die eigene Komfortzone? Jetzt zeigt sich, wer seine warmen Willkommensworte ernst meinte und wer wie meist üblich nur geheuchelt hat.

Doch diese Art von Heuchelei geht nun mal nicht. Entweder der typische Gutmensch steht voll hinter dem Asylirrsinn, den unsere Politik derzeit betreibt, und zwar mit allen Konsequenzen, oder er lehnt ihn aus verständlichen Gründen grundsätzlich ab. Sich bei akuter Gefahr im Verzug auf einmal mit einem „aber“ herausreden zu wollen, ist bloß ein erbärmlicher Versuch, der selbst herbeigewählten Realität im Nachhinein noch schnell entfliehen zu wollen.

Nur leider funktioniert das so nicht. Wer links wählt wird auch linke Politik erhalten. Sozialismus gibt es eben nicht als Einbahnstraße, allerhöchstens für die selbsternannten „Eliten“ und Politiker, die sich natürlich überall von dem der Bevölkerung aufoktroyierten dunkelroten Terror ausnimmt.

Siehe Angela Merkels Aussage bezüglich der Aufnahme von „Flüchtlingen“ in der eigenen Wohnung bzw. in der eigenen Villa: Sie „könnte sich das für sich derzeit nicht vorstellen“, bekundet allerdings großen Respekt für denjenigen, welche den Mumm dazu haben. Doch nicht jeder Gutmensch ist Kanzlerin – glücklicherweise, denn ein solches Irrlicht reicht bereits vollkommen aus, um unser Land nachhaltig zu zerstören.

Die Konsequenz für die „Ja-aber“-Schwätzer ist schlicht und ergreifend: All diejenigen angeblichen Asylfreunde, genauso jene unter den 100 Einwohnern von Sumte, welche sich bisher stets für die Aufnahme von „Flüchtlingen“ ausgesprochen hatten, haben nun nicht das geringste Recht, sich gegen die Entscheidung der Behörden zu wehren, den kleinen Ort mit 1.000 Illegalen zu fluten.

Jetzt nämlich erst zeigt sich, wer es wirklich ehrlich meinte mit seinem „ich habe nichts gegen Flüchtlinge“ und dem Ruf zur bedingungslosen Aufnahme und Hilfe – ohne Wenn und Aber. Solche Leute gibt es durchaus, sie stellen jedoch die absolute Minderheit dar und zwar insbesondere unter dem linken Gutmenschengesindel, welches sich mit seinen vollmundigen Reden bloß ins Rampenlicht zu stellen versucht und ansonsten möglichst von derlei Verpflichtungen ausgenommen sein möchte.

Dieselbe Klientel ruft bekanntlich auch bei vielen anderen Gelegenheiten laut ihre sozialistischen Parolen, beispielsweise in Sachen „Energiewende„: Ökostrom um jeden Preis, weg mit den bösen „Atomkraftwerken“, aber wehe jemand plant daraufhin, in ihrer unmittelbaren Umgebung eine Windmühle zu errichten – oder noch schlimmer: Eine neue Hochspannungstrasse.

Energiesparen, sich grundsätzlich einschränken, seinen Wohlstand teilen, Toleranz üben, Gleichberechtigung leben, die Umwelt schützen, sich vegan ernähren und nicht zu vergessen „Flüchtlinge“ aufzunehmen und zu finanzieren sind zwar die üblichen Forderungen der „Guten“. Mit der Umsetzung dieser zumeist illusorischen Ansprüche sollen allerdings immer zuerst die anderen beginnen. Sich selbst nehmen diese notorischen Bevormunder dagegen von derlei Verpflichtungen aus.

Herr und Frau Gutmensch möchten nämlich bitteschön in ihrer heilen linken Welt unbehelligt bleiben und von den Folgen ihren eigenen Forderungen verschont werden. Daher dürfen Herr Oberstudienrat „Öko“ und Frau Politikerin „Bio“ selbstverständlich ein Verbot von Urlaubsflugreisen und die Verpflichtung zum Veggie-Day fordern, um das Klima vor dem bösen Spurengas CO2 zu „retten“, selbst jedoch weiterhin das Riesen-SUV fahren, weil ja das grüne Gewissen durch die gelebte Ideologie so fürchterlich weiß ist.

Diese widerwärtige Heuchelei ist einfach nur noch unerträglich und es ist im Zuge der vorsätzlichen Masseneinwanderungskrise sehr interessant zu erleben, wie die Damen und Herren Gutmenschen reagieren, wenn sie plötzlich mit der ungeschönten Realität, die sie eigenhändig gefordert, erzwungen und mit errichtet haben, konfrontiert werden. Mögen diese selbsternannten „Besseren“ die selbstgemachte, wundervolle Bereicherung jetzt am eigenen Leib in vollstem Umfang erleben.

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3 Kommentare

  1. Die selbsternannten GUTMENSCHEN müssen jetzt gesetzlich ver-
    pflichtet werden, mindestens eine kleinere Familie mit ca 6 Kindern
    + Zuzügler, in der eigenen Wohnung- Haus aufzunehmen. Ihnen einen
    gut dotierten Arbeitsplatz zu garantieren oder für die enormen Kosten,
    die bereits 2015 ca 10 Miliarden € betragen und 2016 mit Sicherheit
    zwischen 20 und 50 Miliarden € liegen werden, aufzukommen.
    Daß dem so nicht ist, ersieht man an den immer weniger werdenden
    GUTMENSCHEN-KOMMENTAREN. Sie haben einfach keine Antwort
    auf die sich gravierend häufenden Negativerscheinungen durch die
    unkontrollierten Flüchtlingszahlen. Wie gesagt, noch besteht eine
    Möglichkeit einer KORREKTUR, dazu muß jedoch konsequent die
    derzeit führende POLITRIEGE EINSCHLIEßLICH ANGELA MERKEL
    sofort- und durch vorhandene – aber fähige Politikerinnen/Politiker –
    ersetzt werden. Es sollte auch endlich über rechtliche Konsequenzen
    gegen Politikerinnen/Politiker gesprochen werden, die nachweislich
    dem DEUTSCHEN VOLK SCHADEN ZUFÜGEN.
    Lieber deutscher Michel, denk darüber nach.
    Ein besorgter Bürger.

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