Beitragserhöhung: Milliardengeschenke für Millionen Neubürger bleiben nicht folgenlos

Lupo / pixelio.de

Zitat von www.stern.de:

Den Krankenkassen fehlen laut einem Zeitungsbericht Milliarden-Beträge. Deshalb sollen 2016 die Beiträge angehoben werden. Getragen werden muss die Erhöhung ausschließlich von den Arbeitnehmern.

[…]

Der sogenannte Schätzerkreis gehe in seinen Berechnungen davon aus, dass den Krankenkassen 2016 rund drei Milliarden Euro fehlen.

Kommentar von crash-news.com:

„Wir schaffen das“ lautet die offizielle Parole der Bundesregierung in Sachen „Flüchtlingskrise“. „Ja, definitiv“ war die Antwort der Kanzlerin auf die Frage nach dem Ausschluss von Steuererhöhungen wegen der unzähligen Illegalen. Aber schon wenige Tage nach diesen Floskeln wird klar: Es waren bloß die üblichen Lügen. Auch wenn es sicher zunächst keiner zugeben wird, die Beitragserhöhung der Krankenkassen geht genau darauf zurück.

Weil bei vielen Krankenhäusern und Ärzten noch gar nicht geklärt ist, wer denn für die horrenden Behandlungskosten der zig Hunderttausend zusätzlichen Patienten aus aller Welt aufkommen wird und bisweilen zumeist nur die Aufwände gesammelt werden, ist die aktuelle Prognose des sogenannten Schätzerkreises lediglich ein kleiner Vorläufer der dicken Rechnung, die den Beitragszahlern in den kommenden Monaten präsentiert wird.

Doch schon jetzt ist der Rechnungsempfänger bekannt, der diesen Fehlbetrag von derzeit drei Milliarden Euro begleichen darf: Es sind ausschließlich die Versicherten, da der „Arbeitgeberanteil gedeckelt“ wurde. Das mag zwar verständlicherweise Empörung hervorrufen, aber diese ungerechte Aufteilung spielt bloß vordergründig eine Rolle, da die Unternehmen die zusätzlichen Kosten sowieso nicht aus eigener Tasche bezahlen, sondern sie wiederum den Endkunden durch höhere Verkaufspreise aufdrücken würden.

Insofern kann der allein auf die Beitragszahler entfallende Anstieg der Krankenversicherungskosten in gewisser Weise fast als ehrlich bezeichnet werden, weil erst gar nicht versucht wurde, einen Teil dieser Last durch eine vermeintliche Aufteilung zu verschleiern. Dies gilt freilich nicht für die eigentlichen Aufwendungen, deren tatsächliche Höhe selbstverständlich bis zuletzt unter Verschluss gehalten wird, um den damit verbundenen Aufschrei möglichst weit nach hinten zu schieben.

Klar ist nämlich, bei den drei Milliarden Euro wird es mit absoluter Sicherheit nicht bleiben. Bereits vor einem Jahr wurde eine sprichwörtliche Kostenexplosion prognostiziert, aber damals gingen die Behörden noch von vergleichsweise wirklich lächerlichen „Flüchtlings“-Zahlen aus:

2012 wurden für die Behandlung Kranker sowie für die Betreuung schwangerer Frauen 48 Millionen Euro ausgegeben. Inzwischen hat sich die Zahl der Asylbewerber verdoppelt. Der Städte- und Gemeindebund NRW schätzt, dass sich die Krankheitskosten infolgedessen in diesem Jahr überproportional auf deutlich mehr als 100 Millionen Euro erhöhen werden. Es handle sich zunehmend um Flüchtlinge, die traumatisiert seien und besonders betreut werden müssten […].

Überschlagsmäßig gerechnet hat sich die Zahl der Asylanten zwischenzeitlich jedoch verzehnfacht, sodass allein für das linksgrüne Nordrhein-Westfalen mit geschätzten 1.000 Millionen Euro jährlich gerechnet werden muss. Auf unsere gesamte Bananenrepublik bezogen ergibt sich damit eine Gesamtsumme in Höhe von jenseits zehn Milliarden Euro.

Allerdings könnte die tatsächliche Summe auch noch weitaus höher liegen. In dem Artikel von vor einem Jahr wird von etwa einem Dutzend konkreter Fälle berichtet, die jeweils pro Patient Kosten im Bereich von 50.000 bis zu 140.000 Euro verursachten, welche die jeweiligen Gemeinden als Vorschießende schon damals bisweilen an ihre finanziellen Grenzen trieben.

Wieviel mehr wird sich wohl die Situation in den vergangenen Monaten zugespitzt haben, nachdem unsere sogenannten Volksvertreter angebliche Grenzkontrollen einführten, um die Flut an Illegalen nur umso schneller in unser Land einströmen zu lassen?

Hinzu kommt, dass es sich hierbei lediglich um zusätzliche Kosten handelt, die wir neben Verwaltung, Unterkunft, Verpflegung, Betreuung, Wachdiensten, „Taschengeld“ und weiteren Ausgaben zu stemmen haben. Alles in allem summiert sich der Asylwahnsinn derzeit sicherlich auf über 100 Milliarden Euro jährlich auf, wobei die Bundesregierung alles daran setzt, nicht nur die grassierende Kriminalität der Bereicherer zu vertuschen, sondern auch die Berechnung der Gesamtkosten um jeden Preis zu verschleiern.

Wüsste der deutsche Wähler, welchen konkreten Betrag er in Zukunft jeden Monat zusätzlich zur bisherigen, bereits historisch einmaligen Steuer- und Abgabenbelastung in diesem Land zu tragen hat, um diese Horde von größtenteils integrationsunwilligen Einwanderern dauerhaft durchzufüttern, würde er bestimmt nicht mehr brav irgendwelche sinnlosen Kreuzchen auf Wahlzetteln malen, sondern stattdessen Mahnkreuze auf den Gräbern von den dann wohl nicht mehr lebenden heutigen Politikern aufstellen.

Die sozialistische Brut in Amt und Würden wird um ihren Offenbarungseid in Kürze nicht mehr herumkommen, da ihr das Geld der anderen, nämlich der Steuerzahler, demnächst zur Neige geht. Doch sie können sich darauf verlassen: Die frühere Zahlungsbereitschaft der Bürger hat bereits geendet. Freiwillig wird die Masse keinen Cent zusätzlich herausrücken und mit staatlicher Gewalt wird die politische Mischpoke nur eines ernten: Massive Gegengewalt. Es führt kein Weg mehr an einer derartigen Entwicklung vorbei.

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