Wegen Gewalt: Polizei fordert getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.n24.de:

“Eine getrennte Unterbringung auch nach den Religionen halte ich für absolut sinnvoll”, konstatierte Radek – womit er vor allem Muslime und Christen meint.

[…]

Politiker wie der Vorsitzende der Unionsfraktion, Volker Kauder (CDU), Ex-Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und der Vorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, fordern einen besseren Schutz von Christen, Jesiden und anderen religiösen Minderheiten in Asylunterkünften.

Kommentar von crash-news.com:

Gerade erst hatte der Papst bei seinem USA-Besuch den Islam dadurch legitimiert, dass er dem Koran dieselbe Gültigkeit wie der Bibel zusprach. Das bösartige Werk des angeblichen “Propheten” aus Mekka ist jedoch zweifellos dafür geeignet, den Weltfrieden nachhaltig zu zerstören und an genau diesem Ziel “arbeiten” bereits hunderte Millionen von gläubigen Muslimen – und sie beginnen damit nun auch direkt vor Ort in unseren Asylantenheimen.

Wer die Wahrheit über die “Religion des Friedens” äußert, muss mit dem Schlimmsten rechnen. Davon können zahlreiche ehemalige Moslems, die inzwischen zum Glauben an Jesus Christus kamen, genauso berichten wie die Autoren diverser islamkritischer Bücher. Dasselbe Schicksal teilt der Deutschägypter Hamed Abdel-Samad, der erstaunlicherweise mit seinem neuesten Werk “Mohammed – Eine Abrechnung” sogar in einem Systemblatt auftreten darf.

Während unsere linksgrünen Politikdarsteller weiterhin die Grenzen offenhalten und die “Flüchtlinge” zu Millionen willkommen heißen, laufen die größtenteils muslimischen Sozialzuwanderer immer öfter zu ihrer religiösen Höchstform auf. Nachdem es erst vor wenigen Tagen in Leipzig zu einer Massenschlägerei zwischen etwa 200 Asylanten kam, durfte sich gestern auch der Ort Calden über die Bereicherung durch 400 prügelwütige “Neubürger” freuen.

Auslöser hierfür sind stets Nichtigkeiten, etwa die Frage, wer zuerst aufs stille Örtchen darf. Das klingt zwar harmlos, aber es ist hierbei zu berücksichtigen, dass Moslems unter anderem den Kontakt mit “Ungläubigen” um jeden Preis vermeiden wollen, wie jüngst erst eine sogenannte “Volksvertreterin” in den höchsten Rängen am eigenen Leib erfahren durfte. Die Dame wusste allerdings die peinliche Demütigung doch noch in letzter Sekunde auf politisch korrekte Weise zu vermeiden.

Indes kümmert sich die Polizei nicht mehr wirklich um größtmögliche Gutmenschlichkeit. Am Ende mit ihren Kräften im sprichwörtlichen Sinne fordert sie nun die getrennte Unterbringung der “Flüchtlinge”, getrennt nach Moslems und anderen Religionen, unter anderem Christen. Zu personalintensiv seien die ständigen Massenschlägereien mittlerweile.

Außerdem fordert der GdP-Vizechef die Bewachung der Heime durch private Sicherheitsdienste. Allerdings geht es hierbei nicht etwa um den Schutz von außen, beispielsweise die von der Lügenpresse ständig beschworenen “Angriffe von rechts”, sondern um “interkulturelle” Probleme. Überdies sei hier besondere Kompetenz gefordert, da ansonsten jegliche Einmischung “leicht zum Brandbeschleuniger” würde.

Da die Politik inzwischen eine Art Nachrichtensperre über die aktuelle Zahl an illegalen “Zuwanderern” verhängt hat, ist die beiläufige Aussage des Polizeigewerkschafts-Chefs, an einem Wochenende würden bis zu 40.000 “Flüchtlinge” über unsere Grenzen strömen, hochinteressant, zeigt sich hierin nämlich eine erschreckende Dynamik.

Doch diese massive Invasion als alleinige Ursache für die zunehmenden Unruhen zwischen Moslems auf der einen und allen anderen Religionen auf der anderen Seite heranzuziehen, welche mittels besserer Verteilung im Lande vermieden werde könnten, ist lachhaft. Nicht die beengten Verhältnisse sind das Problem, es ist die im Islam eingebaute Intoleranz gegenüber allen “Ungläubigen”, die gemäß dem “heiligen Buch” der “Religion des Friedens” unterworfen und getötet werden sollen.

Durch die voneinander getrennte Unterbringung dieser Massen an Illegalen auf Basis ihres Glaubensbekenntnisses, sollen angeblich die Konflikte verhindert werden können. Aber selbst die in Hamburg beschlossene legale Beschlagnahmung privaten Wohneigentums wird daran nichts ändern, weil der Islam nun einmal andere Ziele verfolgt.

Die Politik gibt dies sogar selbst zu, indem sie “einen besseren Schutz von Christen, Jesiden und anderen religiösen Minderheiten in Asylunterkünften” fordert. Warum bitteschön müssen eigentlich um ihr Leben geflohene Asylanten in unserem sicheren Land, weitab von allen Kriegsgebieten, ausgerechnet vor Anhängern der “Religion des Friedens” geschützt werden?

Überall auf der Welt, wo Menschen verfolgt und in Massen wegen ihres Glaubens getötet werden, hat diese bösartige Religion stets ihre Finger im Spiel. Der Islam ist weder reformierbar noch integrierbar, egal wie sehr sich die Gegenseite hier mit ihrer Propaganda bemüht, da gläubige Moslems gemäß dem Koran eben den gesamten Planeten der “Religion des Friedens” unterwerfen müssen – bei Bedarf auch gerne ganz unfriedlich und ziemlich blutig.

Da unsere sogenannten Volksvertreter uns jedoch mit inzwischen Millionen von Anhängern dieser Mördersekte beglückt haben, die wir außerdem zum überwiegenden Teil mit unserem erarbeiteten Geld durchfüttern müssen, stehen wir schon sehr bald vor denselben Problemen wie alle Länder mit stark wachsendem muslimischen Bevölkerungsanteil. Diese Entwicklung spielte sich noch niemals irgendwo friedlich ab und ebenfalls konnte sich nirgendwo der “ungläubige” Rest davor erfolgreich schützen oder zumindest toleriert in Ruhe weiterleben.

Machen wir uns deshalb eines bewusst: Die angeblich nichtexistente Islamisierung läuft gerade auf vollen Touren. Bisher vollzog sie sich eher heimlich und heimtückisch im Schutze der politischen Korrektheit. Doch mittlerweile beginnt sich das Blatt zu wenden und es wird die nächste Stufe der gewaltsamen “Missionierung” gezündet.

Wir entkommen dieser Katastrophe höchstens noch dadurch, dass in einem Volksaufstand oder gar Bürgerkrieg diese feindliche islamische Invasion schnellstmöglich beendet wird, bevor wir uns plötzlich, gedeckt von der amtierenden Hochverräterpolitik, der Scharia unterworfen wiederfinden. Sollte ein echter Widerstand nicht bald beginnen, erleben wir das Ende des jüdisch-christlichen Abendlandes. Die Lage ist sehr ernst und fast hoffnungslos, das sollte jetzt langsam jedem klar sein.

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Ein Kommentar

  1. wie kann das sein, dass sich dieses Land den eigenen Ast absägt? Sind diese Hochverräter in Berlin wirklich so scheißeblöd oder müssen sie nach einer anderen Musik tanzen?

Antworten

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