Moderne Krebs-„Therapien“: Wenn der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird

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Zitat von www.stuttgarter-nachrichten.de:

„Man könnte meinen, wir treiben den Teufel mit dem Beelzebub aus“, sagt der Ärztliche Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie im Katharinenhospital des Klinikums Stuttgart.

[…]

Es war ein Kriegsereignis, dem die Medizin die Chemotherapie zu verdanken hat. […] Senfgas war also ein Gift, das in einer bestimmten Dosis nur bestimmte Zellen angreift.

Kommentar von crash-news.com:

Alljährlich ereilt knapp eine halbe Million Menschen in der BRD eine Krebs-Diagnose. Doch dank moderner Medizin gibt es in solchen Fällen ein breites Angebot an Hilfe durch Therapien wie Operation, Bestrahlung und Chemikalien. Was wäre die Onkologie schon ohne Radio- und Chemotherapie? Im Prinzip nur eines: Weitaus weniger gefährlich und nicht eine der Hauptverantwortlichen für Millionen von Toten.

Obwohl die medizinische Versorgung und der Stand der Wissenschaft in der Bundesrepublik den Eindruck erwecken, auf höchstem Niveau zu stehen und für die Gesundheit der Bevölkerung kein Grund zur Sorge besteht, bricht bei vielen Menschen sprichwörtliche Todesangst aus, wenn sie die Diagnose „Krebs“ erhalten. Warum ist das so?

Ganz einfach: Nach wie vor bedeutet ein derartiger Befund das Ende des bisher geführten Lebens, nicht selten steht gar der Tod vor der Türe. Zumindest aber droht den Betroffenen zwangsläufig ein fürchterliches Martyrium, welches nicht bloß den Körper, sondern auch die Seele massiv in Mitleidenschaft zieht.

Gerade wegen dieser akuten Angst vor dem Tod lassen die meisten Patienten ohne große Widerrede alles mit sich machen, was die Damen und Herren in Weiß ihnen empfehlen: Verheerende Totaloperationen, quälende Bestrahlungen und hochgiftige Chemotherapien sind die einzigen offiziell „anerkannten“ Mittel zur Heilung, während alles andere grundsätzlich als Quacksalberei abgetan oder höchstens als ergänzende Therapie geduldet wird.

Dabei ist allein schon die längst nicht vollständige Liste der häufigsten Nebenwirkungen der Radio- und Chemotherapie furchterregend:

  • Trockene, gereizte Haut
  • Durchfall, Übelkeit und Erbrechen
  • Veränderte Blutwerte
  • Chronische Erschöpfung
  • Haarausfall
  • Schleimhautentzündungen
  • Geschmacksveränderung oder -verlust
  • Appetitlosigkeit
  • Veränderte Fuß- und Fingernägel
  • Nervenschädigung
  • Unfruchtbarkeit

Um Die Nebenwirkungen zu vermindern erhalten die Patienten meist zusätzliche Medikamente – die natürlich wiederum andere Nebenwirkungen haben. Stellen Sie sich vor, Ihre Kfz-Werkstatt würde Ihnen einen stotternden Motor mit einer zusätzlichen Einspritzpumpe „reparieren“. Der Wagen liefe danach zwar wieder einigermaßen, benötigt aber doppelt soviel Benzin, leckt und Sie müssen zudem nun mit einer allgegenwärtigen Explosionsgefahr leben. Was würden Sie mit dem Meister dieses Ladens wohl nach solch einer „Reparatur“ zum Schnäppchenpreis von 10.000 Euro anstellen?

Doch genau diese Art von unwissenschaftlichen Stümpereien werden in der Schulmedizin, insbesondere in der Krebs-„Therapie“, nicht nur regelmäßig angewandt, sondern dort wird diese erbärmliche Flickschusterei als „Stand der Wissenschaft“ gefeiert, obwohl täglich hunderte von Menschen an den Folgen dieses systematischen Irrsinns sterben.

Dann heißt es von den Herrschaften in Weiß stets lapidar:

„Leider konnten wir nichts mehr für den Patienten tun.“

Übersetzt bedeutet dieser Satz: Es war am Ende kein Geld mehr aus der Krankenkasse für weitere Quälereien herauszupressen.

„Wir haben wirklich alles versucht.“

Zu Deutsch: Patient und Krankenkasse sind ausgeblutet, die „Therapie“ wurde dazu erfolgreich bis zu diesem Punkt in die Länge gezogen. Als nichts mehr zu holen war, haben wir ihn sterben lassen.

„Er kam zu spät zu uns, die Therapie bewirkte deshalb nichts mehr.“

Von wegen. Die „Therapie“, speziell die als alternativlos gepriesene Chemotherapie bewirkt sehr wohl äußerst drastische Folgen, da es sich um hochgiftige und in der Regel tödliche Chemikalien handelt. Dass die Patienten daran nicht sofort elendig verrecken, liegt lediglich an der geringen Dosierung, welche über Tage, Wochen und Monate hinweg angewandt wird. Die volle Dosis auf einen Schlag würde den sofortigen Tod auslösen und damit das gigantische Geschäft mit diesem Zellgift zunichte machen.

Die Reduzierung der Konzentration der „Wirkstoffe“ bei der Chemotherapie ist auch der Grund dafür, warum heute mehr Menschen auf diesem Wege als „geheilt“ erscheinen. Sie wurden jedoch ausnahmslos nicht etwa wegen der Chemo, sondern „trotz“ dieses gefährlichen Gifts gesund. Geheilt hat sie allein ihr Körper und niemand sonst.

Oder wer verschließt uns eine Schnittwunde am Finger? Etwa das Pflaster? Nein, unser Körper repariert sich, unter den entsprechenden Gegebenheiten, von selbst. Von außen kann dabei höchstens unterstützend geholfen werden. Doch die Verabreichung verdünnten tödlichen Giftes gehört mit Sicherheit nicht zu der Art an Unterstützung, die sich unser Körper unter solchen Umständen wünschen würde.

Aber genau das versucht uns die Schulmedizin nach wie vor weiszumachen, obwohl sie ganz offenkundig nicht einmal leugnet, worauf die Chemotherapie ursprünglich basiert: Das im Ersten und Zweiten Weltkrieg eingesetzte Senfgas ist der Vorläufer dieser „modernen Therapie“, die als so alternativlos und heilwirksam behauptet wird, dass etwa Doppelblindstudien „aus ethischen Gründen“ grundsätzlich unterbleiben. Schließlich könne das einzig wirksame Mittel niemandem vorenthalten werden.

Nun, wirksam ist das Chemo-Gift in der Tat. Das wissen die Mediziner selbstverständlich, Vergleichsstudien mit Placebos sind deshalb unter allen Umständen zu vermeiden, da ansonsten für jeden sofort offensichtlich wäre, welche Partei der Testpersonen tatsächlich gesunden würde. Einen tatsächlichen Vergleich erleben daher lediglich diejenigen, welche beispielsweise mit Patienten zu tun haben, welche die Chemotherapie rechtzeitig vor den tödlichen Folgen abbrechen.

Leider ist jedoch das Vertrauen der Masse in die Kompetenz und Ehrlichkeit der Weißkittel heute enorm groß. Kaum jemand würde ihnen unterstellen, das Leben von Patienten mutwillig oder gar vorsätzlich aufs Spiel zu setzen, indem diesen Menschen Senfgasabkömmlinge in die Venen injiziert werden. Dieser Gedanke ist schlicht zu ungeheuerlich, als dass ihn der Durchschnittsbürger und -patient jemals in Betracht ziehen könnte.

Der Schlüssel zum Thema Krebs liegt als erstes in der Frage: „Warum habe ich überhaupt Krebs?“ Wer sich nicht nur selbst diese Frage stellt, sondern auch seinen Arzt oder Onkologen damit konfrontiert und sich nicht mit dessen lapidaren, unkonkreten Floskelantworten zufrieden gibt, wird alsbald erkennen: Diese Leute haben in Wirklichkeit keine Ahnung von der Materie. Sie empfehlen eine „Therapie“, obwohl sie gar nicht wissen, was eigentlich tatsächlich die Ursache der Erkrankung ist. Wie sollte das jemals funktionieren?

Eben. Wie könnte etwa der Kfz-Meister einen Motor reparieren, dessen Funktionsweise er nicht wirklich versteht? Genausowenig wie sich der mündige Bürger von seiner Werkstatt für dumm verkaufen lässt, sollte er es auch mit der Ärzteschaft handhaben. Es gibt nämlich eine exakte und logische Systematik hinter dem Thema Krebs und wer diese verstanden hat, verliert nicht bloß die Angst vor dieser Krankheit, sondern gleichzeitig das Vertrauen in die selbstherrliche Kaste der Weißkittel und der Pharmaindustrie, die sich in erster Linie nur auf eines besonders verstehen: Auf eine gigantische Geldschneiderei.

Ebenso wie beim Thema Geld sollte jeder die Verantwortung für sich und seine Gesundheit selbst in die Hand nehmen und sich umfassend darüber informieren, wie unser Körper funktioniert, warum er welche Krankheitssymptome bekommt und was dagegen zu tun ist. Jeder, der das verstanden hat, wird sich niemals einer Bestrahlung oder Chemo-„Therapie“ unterziehen – wie es übrigens viele Ärzte seltsamerweise ebenfalls nicht tun.

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