Gesundheitsexperten warnen: Lebensgefahr durch Verblödungsverstärker

www.JenaFoto24.de / pixelio.de

Zitat von derstandard.at:

Wer täglich fünf Stunden und mehr vor dem TV-Gerät verbringt, hat ein doppelt so hohes Risiko, eine tödliche Lungenembolie zu entwickeln, wie Menschen, die weniger als zweieinhalb Stunden fernsehen.

[…]

„Als vorbeugende Maßnahme sind daher bei langem Fernsehen ähnliche Maßnahmen zu empfehlen wie gegen das sogenannte Economy-Class-Syndrom: also regelmäßig aufstehen, herumgehen und ausreichend Wasser zu trinken“ […].

Kommentar von crash-news.com:

Wer täglich zehn Stunden und mehr mit systemgläubigen Menschen verbringt, hat ein zwanzigmal so hohes Risiko, sein Vermögen und schlussendlich sogar sein Leben zu verlieren, wie Menschen, die den Kontakt mit derlei gehirngewaschenen Artgenossen meiden. Das ist zwar kein Ergebnis einer irgendwie geschönten Auftragsstudie, dafür aber bald erlebte und bitterernste Realität.

Es ist immer wieder erstaunlich, welche „wissenschaftlichen“ Erkenntnisse uns von vermeintlich kompetenter Seite untergejubelt werden. So auch die Studie über den angeblichen Zusammenhang zwischen Fernsehen und Lungenembolie, welche einige erhabene Weißkittel auf der Eröffnungs-Pressekonferenz des Europäischen Kardiologenkongresses vorstellten.

Dass es sich beim Fernsehen um ein krankhaftes Massenphänomen handelt, ist ganz bestimmt nicht zu bezweifeln. Millionen von Menschen richten nämlich tatsächlich ihren Tagesablauf, insbesondere ihre Freizeit, nach dem Programm des Verblödungsverstärkers aus. Doch selbst der dämlichste TV-Zuschauer wird es wohl kaum fünf Stunden am Stück vor der Gehirnabsaugungsmaschine aushalten, ohne nicht wenigstens ab und zu aufzustehen – und sei es nur, um das nächste Bier aus dem Kühlschrank zu holen.

Allein schon deswegen ist die Empfehlung dieser „Experten“, regelmäßig aus dem Sessel vor der Glotze aufzustehen, umherzugehen und ausreichend Wasser zu trinken lächerlich. Abgesehen vom Konsum veredelten Wassers in Form von Zuckersäften oder gleich Alkoholgetränken, welcher dabei wohl deutlich häufiger zum Einsatz kommt als pures H2O, dürfte es bei den meisten Fernsehzuschauern nicht an dem behaupteten Bewegungsmangel liegen, wenn hier jemand zusätzlich physisch krank wird.

Auf der anderen Seite sollte dem kritischen Betrachter auch sofort die Absurdität dieser Studie ins Auge fallen: Wer täglich fünf Stunden oder länger vor der Flimmerkiste sitzt, geht höchstwahrscheinlich keiner geregelten Tätigkeit nach, da das zeitlich schlichtweg nicht hinkommt. Es werden also sowieso eher diejenigen Personen betrachtet worden sein, die bereits in anderer Hinsicht vielfach Kandidaten für gesundheitliche Probleme sind.

Insofern ist diese Studie in etwa so nützlich wie gefrorene Kieselsteine in der Salatsoße, aber wir kennen dieses zweifelhafte Gebahren ja zur Genüge aus der Gesundheitsbranche. Jene Herrschaften dort müssen eben ständig mit neuen Angstmachern und vermeintlichen Tipps für ein angeblich längeres und besseres Leben aufwarten, sonst werden sie leider von der „Fachwelt“ ignoriert. Daher ist der Wahrheitsgehalt solcher Studien stets Nebensache.

Anstatt sich mehr Bewusstsein in Sachen Langem Sitzen und zu wenigem Trinken vor dem Verblödungsverstärker verschreiben zu lassen, sollte sich jeder, der solch eine Kiste sein Eigen nennt, ernsthaft überlegen, sie zu entsorgen. Es ist erstaunlich, wie viele sogenannte „Aufgewachte“ weiterhin im Besitz eines Fernsehers sind und regelmäßig die dümmliche Massenpropaganda inhalieren und völlig naiv behaupten, sie würden sich dadurch ganz sicher und bestimmt nicht manipulieren lassen.

Wer das glaubt, wird an Weihnachten wahrscheinlich auch eine rot-weiße Mütze aufziehen. Es ist nämlich praktisch unmöglich, die durchaus perfekt inszenierte Gehirnwäsche zu verhindern, sobald wir diesem audiovisuellen Feuerwerk ausgesetzt sind, noch dazu, wo die meisten Geräte heute mit riesengroßen Bildschirmen ihre Zuschauer zu faszinieren und subtil zu beeinflussen wissen.

Was wir einmal „mit eigenen Augen“ gesehen haben, bleibt im Kopf hängen, unabhängig davon, ob es als hinterhältige Trickserei mittels hochqualitativer Bildbearbeitungstechnik oder bloß als simple Falsch-Zusammenstellung von verbalen Behauptungen und in Wirklichkeit gar nicht dazu gehörenden Bildern geschieht.

Dasselbe gilt ebenso für das Radiohören. Einmal Gehörtes bleibt im Gedächtnis und muss, falls es eine Lüge war, mühsam mit der Wahrheit wieder ausgespült werden. Gerade weil das Radio oft im Hintergrund dauerdudelt, sei es bei der Arbeit, im Auto oder sonstwo in der Öffentlichkeit, können wir nicht immer hochkonzentriert darauf achten, die Propaganda zu identifizieren und auszufiltern. Es bleibt einfach zu viel unbewusst hängen.

Sich von Radio und Fernsehen grundsätzlich zu verabschieden ist nur auf den ersten Blick schwer, da der Verzicht nämlich den Kopf sowie den Terminkalender sofort für andere, wichtigere Dinge freimacht. Obendrein ist jede nicht gehörte und gesehene neue Lüge der Staatsmedien eine direkte Erleichterung, auch wenn wir diesen natürlich genauso auf anderer Weise begegnen können, wie etwa durch das Lesen von Zeitungen oder im Internet.

Beim Lesen allerdings bestimmen wir selbst die Geschwindigkeit und können nach Belieben genauer hinschauen und die Dinge prüfen, ohne uns erst durch die psychologisch ausgeklügelten Tricksereien der Rundfunkmedien die Sinne vernebeln zu lassen.

Daher werfen Sie am besten noch heute den Verblödungsverstärker aus dem Wohnzimmer und lassen das Radio im Auto einfach aus. Sie beseitigen damit nicht bloß die angebliche Gesundheitsgefahr durch zuviel TV-Konsum, sondern schaffen die Grundlage dafür, selbst Herr Ihrer Gedanken zu bleiben. Zwar kann uns unsere Regierung das eigenständige Denken nicht gesetzlich verbieten, aber mittels der Massenmedien versucht sie dennoch, es uns abzugewöhnen. Der kluge Mensch sagt hierzu klar Nein.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on VKEmail this to someonePrint this page

2 Kommentare

  1. Macht es so wie ich, hin unmd wieder mal eine sog. Wissenschsfliche Sendung und vielleicht noch den Wetterbericht.Das war es dann auch schon.Übrigens bezahle ich keine GEZ mehr!!

  2. Ich habe kein Handy, schaue mir keinen Mist im TV an, habe ein Radio, aber das lasse ich immer aus und ich tue nichts, außer für die meinen und ich lebe doch.

    Matthäus 6:34 Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tage genügt seine eigene Plage!

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*