Milliardenüberschuss: Jetzt ist guter Rat teuer – wo das Geld am schnellsten versenken?

Rainer Sturm / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

Flüchtlingshilfe oder Kita-Ausbau, Bundeswehr-Ausstattung oder gar ein Schuldenschnitt für Griechenland? Der Milliarden-Überschuss im Haushalt ruft Ausgabefantasien in der Politik wach.

[…]

Der deutsche Staat hat im ersten Halbjahr 2015 dank der guten Konjunktur den höchsten Überschuss seit rund 15 Jahren erzielt. Bund, Länder, Kommunen und Sozialkassen nahmen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zusammen 21,1 Milliarden Euro mehr ein, als sie ausgaben.

Kommentar von crash-news.com:

Einige Menschen in unserer Bananenrepublik waren in den ersten sechs Monaten dieses Jahres äußerst fleißig und haben dem Fiskus einen Einnahmen-Überschuss von gut 21 Milliarden Euro beschert. Nun stellt sich bei den sogenannten Volksvertretern unmittelbar die Frage, wie sie das Geld am schnellsten in ihre eigene Tasche umleiten können, bevor es ein anderer tut. Sozialistische Ideen gibt es bereits zuhauf.

Zunächst wäre da der naheliegende Gedanke, das Geld zur Schuldentilgung zu verwenden. Doch die Staatsverschuldung beträgt weit über 2.000 Milliarden Euro, sodass es rund 50 Jahre bei identischer Konjunkturlage bedürfen würde, um diese Last abzutragen. Keine schlaue Maßnahme also, da die Politiker unsere Steuergelder auf diese Weise nicht für Wahlgeschenke zum Fenster hinauswerfen und persönlich davon profitieren können.

Ebenso uninteressant sind Überlegungen zu Steuersenkungen. Kein normaler „Volksvertreter“ würde schließlich freiwillig eine Goldgrube zuschütten, solange sich nahezu beliebig viel Einnahmen daraus generieren lassen. Wie sonst wäre er in der Lage, den grassierenden Marxismus immer weiter auszudehnen?

Könnte das Geld denn nicht einfach zur Aufbesserung der Renten verwendet werden? Diejenigen, welche in der Vergangenheit, meist ihr ganzes Leben lang, hart daran arbeiteten, dieses Land voranzubringen, sind doch eigentlich genau die richtigen Adressaten für den jetzt geernteten Wohlstand. In Anbetracht der neuen Rente ab 63 und der zunehmend höheren Lebenserwartung käme uns eine Rentenerhöhung schlussendlich aber wohl deutlich teurer als uns diese wirtschaftliche Eintagsfliege an Überschuss einbrachte.

Wie wäre es beispielsweise, mehr Geld in den Wohnungsbau zu pumpen? Schon vor der „Flüchtlings“-Schwemme herrschte in zahlreichen Städten große Not an bezahlbarem Wohnraum. Auch die wachsende Anzahl an Studenten, speziell im Bereich der Schmarotzerindustrie bzw. dem völlig ausufernden Sozialwesen, benötigen eine angemessene Unterbringung, um ihre 25 Semester Sozialpädagogik nicht in irgendwelchen drittklassigen WGs verleben zu müssen.

Genauso sinnvoll könnten die Milliarden in den Kita-Ausbau gesteckt werden. Was eine marxistische Gesellschaft werden will, sollte insbesondere in die systematische Entfremdung der Kinder von ihren Eltern investieren, weil sich nur auf diese Weise leicht lenkbare Wahlsklaven heranzüchten lassen. Einfacher und günstiger ist die Zerstörung von Kinderseelen nicht zu haben, da die Mitglieder der Pädophilenpartei zwar beachtlichen Schaden anrichten, das Land jedoch trotzdem nicht nachhaltig zu beschädigen vermögen.

Ein weiterer Vorschlag sieht vor, die Bundeswehr wieder mit echten Waffen auszurüsten. Zwar kam die Umstellung auf Besenstiele durchaus gut an und auch der Feind hatte erhebliche Verluste zu beklagen – wegen Totlachens über die dämlichen Deutschen -, aber langfristig werden zumindest wieder ein paar vernünftige Taschenmesser für die Damen und Herren vom Heer benötigt, damit die Besenstiele ab und zu nachgespitzt werden können.

Nachdem es in unserer Bananenrepublik immer zahlreichere NoGo-Gegenden gibt, in welche sich nicht einmal unsere Polizei traut, könnte eine Personalaufstockung hier vielleicht Abhilfe schaffen. Da die pure Erhöhung der Anzahl an Gesetzeshütern jedoch nicht zwingend den Mut des Einzelnen steigert, wäre das Mehr an Personal wenigstens hilfreich bei der Aufgreifung von „Flüchtlingen“, denn die armen Jungs kommen vor lauter Asylantenansturm schon kaum mehr zum Blitzen.

Zum Schluss gäbe es noch einen wirklich sinnvollen Vorschlag, die 21 Milliarden Euro gut anzulegen: Ein Schuldenschnitt für Griechenland. Schließlich haben die Deutschen im ersten Halbjahr 2015 gerne ihren Schweiß vergossen, um den Hellenen ihre wohlverdiente Ruhe im Liegestuhl zu finanzieren. Andererseits, der Euro ist demnächst sowieso Geschichte, warum also hier jetzt weiter gutes Geld dem schlechten hinterherwerfen?

Was machen wir denn nun mit der vielen Kohle? Ach, fast hätten wir es vergessen: Wir müssen ja allein in diesem Jahr zusätzliche 800.000 „Flüchtlinge“ mit durchbringen – sofern sich diese Zahl nicht noch „ganz unerwartet“ auf 1,5 Millionen erhöht. Im Schnitt ergäben sich rund 26.000 Euro pro Nase, was zwar nicht ganz reicht, um die „Neubürger“ ein Jahr lang zu unterhalten, zu verköstigen und die angeschlossene Sozialindustrie zu füttern, aber es wäre immerhin ein kleiner Anfang.

Bis die geplanten Steuererhöhungen und der „Flüchtlings“-Soli kommen, sollten die Kommunen damit genügend Finanzmittel haben, um ihre Schützlinge den Winter über in Privathaushalten zwangseinzuquartieren und die enteigneten Steuerzahler adäquat dafür entschädigen zu können. Außerdem verkündete das Arbeitsministerium gerade erst, zur „Flüchtlings“-Finanzierung würden weitere drei Milliarden Euro benötigt.

Prima, somit hat sich das schwierige Umverteilungsproblem ja praktisch ganz von selbst erledigt und unsere „Volksvertreter“ können erleichtert aufatmen, weil ein langwieriger Streit um die Verteilung der Gelder vermieden wurde. Jetzt liegt es an Ihnen, liebe Bürger, schuften Sie weiter fleißig vor sich hin, dann bekommen Sie von dem irren Theater in diesem Bananenstaat schon weniger mit und ersparen sich unnötigen Ärger über die unfassbare Verschwendung unserer Steuergelder.

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3 Kommentare

  1. Gerade habe ich im Internet gelesen, das die beruflich hochqualifizierte
    Quotenfrau im Arbeitsministerin, Frau Andrea (Ba)Nahles als Arbeits-
    ministerin für den Deutschen Michel, zur Flüchtlingsfinanzierung weitere 3 Milliarden EUR benötigt.
    Wird gebraucht für das Management für die neuen Arbeitssklaven in
    der Deutschen Industrie. Die Managerin ist eine Frau mit 20 Semestern
    Studium ohne Abschluß, ohne jeglichen Berufsabschluß und Berufs-
    erfahrung, die selbstverständlich ihren fachlich gleichgestellten, so
    dringend erwarteten Flüchtlingskollegen helfen will.
    Vielleicht sollen die auch ein Ministeramt in Deutschland erhalten.
    Für Gehaltserhöhungen der Deutschen Kita- Betreuerinnen haben die
    Kommunen deshalb leider kein Geld.
    Deutscher Michel, mach nun gefälligst und ab sofort Überstunden
    an Deinem Arbeitsplatz um das zu bezahlen.
    Was Du weigerst Dich?? Du Nazi, elendes Deutsches Pack.
    Wir werden Dir sofort kündigen.

    Harald

    • Letzteres stimmt ! Denn unfähig sind sie nicht … Sie verfolgen IHRE eigenen Interessen und die der Vereinigten Staaten… nach dem uralten Prinzip TEILE und HERRSCHE und das mit BROT und SPIELEN !!!

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