Die angeblich „reichen“ Deutschen: Privathaushalte büßen drastisch an Vermögen ein

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.sueddeutsche.de:

Tatsächlich aber sind die Nettovermögen der privaten Haushalte hierzulande in den Jahren 2003 bis 2013 geschrumpft. Werde die Inflation in der Zeitspanne berücksichtigt, hätten die deutschen Haushalte fast 15 Prozent ihres Nettovermögens verloren […].

[…]

Die Forscher machen dafür vor allem zwei Gründe verantwortlich: die „schwache Wertentwicklung selbstgenutzter Immobilien“ und das „Anlageverhalten der Deutschen“.

Kommentar von crash-news.com:

Um die geschundene, für die Schulden und Sozialleistungen der gesamten Welt zahlende deutsche Bevölkerung mit dem kommenden Finanz-Kollaps demnächst nicht zu sehr zu schockieren, dürfen die Arbeitssklaven sich gnädigerweise schon langsam und in Stufen an ihre völlige Enteignung gewöhnen. Allerdings wird sich die Schrumpfung der Vermögen künftig deutlich beschleunigen.

Eigentlich passt das Ergebnis der Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung nicht wirklich zu der seit Jahren die Medien beherrschenden Aufschwungspropaganda. Angeblich ist ja die Arbeitslosigkeit im Land extrem niedrig, die Wirtschaft brummt wie verrückt, Immobilien- und Aktienwerte steigen unentwegt und die Bundesregierung schwimmt regelrecht in Geld. Außerdem herrscht praktisch keinerlei Inflation.

So verkündet es die gleichgeschaltete Lügenpresse im Auftrag Berlins und die Mehrheit der Bürger scheint das auch irgendwie zu glauben. Schließlich würden uns die eigenen „Volksvertreter“ bestimmt niemals anlügen und erst recht nicht in solch infamer Weise, oder?

Trotzdem verlor jeder Privathaushalt gemäß der Untersuchung binnen zehn Jahren etwa 20.000 Euro an Vermögen. Der Betrachtungszeitraum war 2003 bis 2013, also fast exakt seit Beginn der Einführung des Euro. Erstaunlich, wie sich plötzlich die Wahrheit vom Teuro ganz klar beziffern lässt, wo der Zusammenhang zwischen Vermögensvernichtung und der Einheitswährung von Seiten der Politik stets ausdrücklich bestritten wurde.

Immerhin soll der Durchschnittshaushalt noch über Ersparnisse, Immobilien- und Aktienwerte in Höhe von 117.000 Euro verfügen. Das klingt zunächst nach viel Geld, aber zum einen gilt der Betrag lediglich pro Haushalt und nicht pro Person und zum anderen müssen davon die jeweiligen Renten über mehrere Jahrzehnte hinweg finanziert werden. Von staatlicher Seite ist schließlich nicht viel zu erwarten, es sei denn, jemand darf sich über eine üppige Pension freuen, weil er sein berufliches Dasein beispielsweise als Politiker oder Beamter gefristet hat.

Wer trägt nun die Schuld an der Misere, dass die arbeitende Bevölkerung trotz des allgegenwärtigen Aufschwungs soviel Vermögen eingebüßt hat? Laut Studie ist der Fall eindeutig: Die Bürger selbst sind dafür verantwortlich. Sie waren es nämlich, die ihr Geld auf Sparbüchern und in anderen Niedrigzinsanlagen geparkt oder es womöglich in Betongeld umgewandelt haben. Beides war im Betrachtungszeitraum jedoch höchst defizitär und glich nicht einmal die angeblich so niedrige Inflation aus.

Die immensen Steuererhöhungen, der ins völlig Absurde getriebene Ökowahn, das schwarze Loch namens EUdSSR und die uns in Wahrheit wesentlich stärker als zugegeben verarmende Inflation haben selbstverständlich nichts mit dieser verheerenden Entwicklung zu tun. So will uns dieses staatliche Institut also Glauben machen.

Natürlich trägt schlussendlich jeder Einzelne die Verantwortung dafür, was er mit seinem Vermögen anstellt, worin er investiert und wovon er besser die Finger lässt. Die Frage ist jedoch, muss der arbeitsame Bürger tatsächlich mit derlei vorsätzlichen Lügen und offenem Betrug seitens seiner eigenen sogenannten Volksvertreter rechnen oder hat er nicht eigentlich Anspruch darauf, diesen Leuten in gewisser Weise grundsätzlich vertrauen zu können?

In einem sozialistischen System wie dem unsrigen hat diese Frage freilich bloß noch rhetorischen Charakter, da die auf unsere Kosten schmarotzende Politkaste nun wahrlich keinen Hehl aus ihrem widerwärtigen Treiben macht. Jeder, der einigermaßen seine fünf Sinne beisammen hat, kann in Anbetracht der gelebten Offenkundigkeit an Lügen und Korruption in Amt und Würden zu gar keinem anderen Schluss kommen.

Aber sehen Sie es einfach mal positiv, lieber betrogener Sparer: Für das verlorene Vermögen haben Sie sich indirekt ein reines Gewissen erkauft, denn kein Land der Welt ist so vorbildlich in verlogenem Umwelt- und Klimaschutz sowie einer sinnlosen Energiewende, keiner außer uns rettet so viele Pleitestaaten, indem er brav deren Schulden übernimmt, und niemand füttert mehr Wirtschaftsflüchtlinge widerstandslos auf derart hohem Niveau durch.

Das alles war und ist zwar verdammt teuer, doch schon im Mittelalter war den Leuten bewusst: Sich eine reine Seele zu erkaufen, hat eben auch seinen Preis. Warum sollte das heute anders sein als damals? Außerdem bekamen wir ja nur genau das serviert, was die Mehrheit der Bevölkerung an den Wahlurnen ausdrücklich bestellt hatte.

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2 Kommentare

  1. schöner Text , aber der Abschluss ist grottig. Wenn Wahlen etwas verändern würden, dann wären sie verboten. Für mich persönlich sind die Wahlen alle gefällscht und getürkt. Genauso wie die Statistiken, wo angeblich ES merkel die beliebteste POlitikerin aller Zeiten ist.
    Wenn wir Deutsche nicht endlich aufstehen, werden wir einfach weggefickt !

  2. die größte Gefahr in der Bananenrepublik Deutschland sind nicht die gewählten Volksverräter oder der Flüchtlingstsunami in dieses Land.
    Die nützen nur die Leichtgläubigkeit, Dummheit und Gutmenschentum der Deutschen gnadenlos aus.
    Die Lebensgefahr geht vom Deutschen Duckmäuser aus, der seine eigenen Henker noch selbst wählt. Er delegiert elementare persönliche Lebensinteressen an politische Lautsprecher, von deren Persönlichkeit und tatsächlichen eigenen egoistischen Interessen er nichts, aber auch garnichts weiß. Da sitzen im Bundestag 631 Hampelmänner(Frauen) zum größten Teil Beamte, berufslose Empörungsbeauftragte ohne jegliche Ausbildung, Angestellte im öffentlichen Dienst,mit lediglich pädophilen Erfahrungen, kaum Unter-
    nehmer und entscheiden über das Schicksal von 80 Millionen Men-schen. Ohne haftbar gemacht werden zu können für Inkompentenz, Unfähigkeit,Versagen und Verschleuderung von Volksvermögen. Es kann gut sein, daß unsere Enkel und deren spätere Kinder uns dafür
    einmal in die Psychiatrie einweisen lassen. Weil sie die Folgen und Konsequenzen dafür tragen müssen. Die Mischpoke im Bundestag
    hat nichts mehr zu befürchten. Die haben sich mit fürstlichen finanziellen Altersversorgungen -finanziert vom Deutschen Steuer-michel- längst ins sichere Ausland abgesetzt.

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