Wer bietet mehr? Knacken wir demnächst die Million bei den „Flüchtlings“-Zahlen?

chrisandre / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

Das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) war bislang von etwa 450.000 Asylanträgen bis zum Jahresende ausgegangen. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann rechnet mit 700.000 bis 800.000 Flüchtlingen.

[…]

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sagte Spiegel Online: „Der Bund muss jetzt sehr schnell sagen, wie er sich dauerhaft und strukturell an den Kosten für die Betreuung der Flüchtlinge beteiligen wird. Wir haben keine Zeit mehr, noch Monate zu diskutieren.“

Kommentar von crash-news.com:

Unsere Regierung ist in Jubelstimmung: Das Demografieproblem scheint endlich gelöst. Noch nie zuvor kamen soviele „Fachkräfte“ aus aller Welt zu uns, um unser Land zu bereichern und die Renten von morgen zu sichern. Leider dämpfen einige Spielverderber den Freudentaumel, indem sie die angeblich hohen Kosten anprangern. Doch die „Experten“ sind sich sicher: Diese Investition lohnt sich.

Im Jahr 1992 wurden auf dem damaligen Höhepunkt der Flüchtlingswelle etwa 440.000 Asylanträge gestellt. Dieser Rekord ist nun Geschichte und wirkt allerhöchstens lächerlich gegenüber den aktuellen Zahlen. Bereits im vergangenen Jahr strömten mehr als 200.000 „Flüchtlinge“ in unsere gelobte Bananenrepublik. Im Vergleich zu der für dieses Jahr erwarteten Anzahl sind das allerdings bloß sprichwörtliche Peanuts.

Aktuellen Prognosen zufolge werden für 2015 zwischen 650.000 und 800.000 „Flüchtlinge“ erwartet, je nachdem, welcher Farbschlag der sozialistischen Einheitspartei dazu befragt wird. Gehen wir jedoch von den üblichen Schönrechnereien und Verharmlosungen der Behörden aus, wie wir sie etwa von veranschlagten und den späteren tatsächlichen Baukosten beliebiger Projekte zur Genüge kennen, müssen wir wohl eher mit 1,5 Millionen von Sozialeinwandern rechnen.

Die verantwortlichen Politiker wissen das freilich und selbst den Fall gesetzt, sie glaubten ihrer eigenen Lügenpropaganda, so müssten sie eigentlich längst einsehen, dass unser Boot BRD vollkommen überladen ist und aufgrund der massiven Schlagseite nicht nur allmählich zu sinken droht, sondern das abrupte Kentern unmittelbar bevorsteht.

Insbesondere die Kommunen stöhnen unter der Milliarden Euro schweren Belastung und schreien regelrecht nach weiteren Geldern, die ihnen Berlin gefälligst zur Verfügung zu stellen habe, da sie mit der „Flüchtlingswelle“ überfordert seien. Auf Deutsch: Quetscht die Steuerzahler weiter aus, wir brauchen die Kohle für unsere Bereicherer.

Dennoch gibt es seitens der Politik keinerlei Anzeichen dafür, das Problem im Kern anzugehen oder gar die Ursachen zu beseitigen. Während es der Bundesregierung als US-Vasall natürlich gänzlich unmöglich ist, dem hohen Dienstherrn in Washington mal die Meinung wegen dessen globalistischer „Friedens- und Demokratisierungspolitik“ zu geigen oder gar Widerstand anzukündigen, ohne den eigenen Posten samt üppiger Pensionsaussichten unmittelbar aufs Spiel zu setzen, bliebe ihr zumindest noch die Möglichkeit, eine weitere Eskalation der Situation zu verhindern.

Der einfachste Weg dazu wäre die sofortige Schließung aller Grenzen unseres Landes. Das ließe sich zwar aus Gründen des EU-Rechts – an das sich im Prinzip sowieso kein Politiker dieses Vereins hält, sofern es zugunsten der Bürger ausgerichtet ist – nicht dauerhaft aufrechterhalten, aber wir wollen doch einmal sehen, was geschieht, sollte der Durchmarsch der „Flüchtlinge“ plötzlich vor unseren Grenzen auf dem Territorium unserer unmittelbaren Nachbarn ins Stocken geraten.

Wie lange würde es wohl dauern, bis auch jene ihre eigenen Grenzen zumachen und sich das als quasi Kettenreaktion bis an die EU-Außengrenze fortsetzt? Die Europazerstörer in Brüssel hätten praktisch keine Handhabe, gegen solch kollektiven Widerstand etwas zu unternehmen.

Das Seltsame jedoch ist, genau das passiert nicht, obwohl es mehr als naheliegend wäre. Unsere lokalen Staatslakaien machen bis auf ein paar einzelne Ausnahmen keinerlei Anstalten, die massive Unterwanderung bremsen oder gar stoppen zu wollen. Sie rufen lediglich nach mehr Geld vom Bund. Seitens der Ökofaschisten wurde sogar schon die Forderung von Steuererhöhungen geäußert.

Der Vizekanzler von den roten Sozialisten hingegen beschreibt ein angeblich fiktives Szenario, welches in Wahrheit längst Realität ist: Es müsse verhindert werden, dass die Städte vor der Wahl stünden, entweder „Flüchtlinge“ standesgemäß unterzubringen oder das Geld für Schulen, Schwimmbäder und anderes auszugeben. Faktisch gibt es dieses Entweder-oder-Szenario allerdings gar nicht mehr, die Kommunen verschleudern zur Zeit ihre letzten Kröten ausschließlich für den Asylwahnsinn.

Natürlich gibt es auch kritische Stimmen, welche jegliche Einsparungen und Zuwanderungsbeschränkungen klar ablehnen. Dazu zählt etwa der Caritasverband, dessen Präsident die Kürzung von Leistungen für Asylbewerber „nicht für einen geeigneten Weg“ hält. Wer von Seiten dieser Profiteure jemals etwas anderes erwartet hat, sollte sich dringend in ärztliche Behandlung begeben.

Seit Monaten bestimmt das Thema „Flüchtlinge“ die täglichen Schlagzeilen und abgesehen von den unglaublichen Kosten im Milliardenbereich, die jeder Berufstätige im Land zwangsweise mitzufinanzieren hat, werden die Menschen in zunehmendem Maße immer wütender. Zwar wird diese Stimmung bewusst von den gleichgeschalteten Medien ausgeblendet, aber dieser Betrug wird sicher in naher Zukunft ein jähes Ende finden.

Unabhängig davon, welche Horrorzahlen uns die Volksverräter in Berlin demnächst als neue Prognosen ankündigen, befindet sich die Tragfähigkeit und Toleranz der Bevölkerung am Anschlag. Wenn nicht bald etwas passiert und der Zustrom abrupt endet sowie das illegale und kriminelle Schmarotzergesindel wieder davongejagt wird, sodass die paar echten Flüchtlinge unter ihnen hier in Sicherheit leben können, wird sich die angestaute Wut auf irgendeine unschöne Art und Weise ganz brutal Bahn brechen.

Eigentlich sollten diese angeblichen Volksvertreter ab sofort eine Gefahrenzulage erhalten, da sich ihre Gesundheit in akuter Gefahr befindet. Noch nie zuvor hat diese Kaste derart viel Unheil für die eigenen Bürger in Form von finanziellen und multikulturellen Zeitbomben heraufbeschworen wie heute. Wehe, wenn der Fall Griechenland, der Euro, die EU und die massenhafte „Flüchtlings“-Zuwanderung plötzlich explodieren, dann wird von diesem Politgesindel nicht viel mehr als warme Asche übrig bleiben.

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2 Kommentare

  1. Naja, warme Asche währe zuviel des guten für die Volksverräter. Die sollen alle vor Nürnberg 2.0 verurteilt und bis zu ihrem Lebensende zwangsarbeiten, natürlich hinter schwedischen Gardinen. xD

  2. Es ist doch alles Wischiwaschi!

    Geplant von der RKM ist eindeutig nachweißlich, daß in den nächsten 20 Jahren 600 Millionen Kanaken von Afrika nach Europa eingeschleust werden. Das ist Fakt und die deutschen schlafenden Michel (mit Tätowierung)vor dem TV, in der einen Hand die Bierflasche und in der anderen Hand abwechselnd die Chipstüte und das geliebte Smartfon
    bekommen das natürlich nicht mit. Herzlichen Glückwunsch für soviel Dummheit!!!!!!!!!

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