UNO-Prestige-Praktikum zum Nulltarif? Jeder “Flüchtling” lebt standesgemäßer

Gerhard Rolinger / pixelio.de

Zitat von bazonline.ch:

Um ein Praktikum bei der UNO in Genf machen zu können, schlief ein Neuseeländer in einem Zelt. Die Mietpreise konnte er sich nicht leisten.

[…]

Der Neuseeländer mit einem Abschluss in internationalen Beziehungen fühlte sich geschmeichelt und in seinen Ambitionen bestätigt. […] Daran änderte sich auch nichts, als die UNO David Hyde mitteilte, man werde ihm keinerlei Entschädigungen zahlen – weder für eine Unterkunft noch für Verkehrsmittel noch fürs Essen.

Kommentar von crash-news.com:

Prestige um jeden Preis lautet die Devise vieler heutiger Nachwuchskräfte, die dabei jedoch nicht vorhaben, jemals einer richtigen, wertschöpfenden Tätigkeit nachzugehen. Dafür sind sie sogar bereit, umsonst zu “arbeiten”. Hauptsache, das Ego ist befriedigt und die Prahlerei mit der eigenen Visitenkarte kann beginnen. Die beteiligten Institutionen wissen das und nutzen es gnadenlos aus.

Bekanntermaßen ist die UNO der selbsternannte Anti-Diskriminierungskönig auf diesem Planeten. Die von der Generalversammlung vor über 60 Jahren verabschiedete Resolution zur “Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte” präsentiert sich nach außen hin zwar als vermeintliche Basis für eine gerechte Gesellschaft. Aber wie bei allen sozialistischen Idealen – um nichts anderes handelt es sich dabei nämlich – ist es mit der Gleichheit ganz schnell zu Ende, wenn es um die Institutionen selber geht.

Artikel 23 dieser allgemeinen Menschenrechtserklärung lautet:

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Davon will allerdings ausgerechnet die linke Gutmenschenhochburg in Genf nichts wissen. Ihren extra aus Neuseeland angereisten Praktikanten, der einen Abschluss in “Internationalen Beziehungen” in der Tasche hat und sich bereits als nächsten Aufsteiger in höchste “Eliten”-Kreise wähnte, ließ die UNO nämlich vom ersten Tag an sprichwörtlich am langen Arm verhungern – sogar mit Ansage.

Der junge Mann sollte keinerlei Lohn für die wie auch immer geartete “Arbeit” in dem Elfenbeiturm und Prunkpalast in der Schweiz erhalten. Ebenso habe er die Kosten für Unterkunft, Verpflegung und alles andere allein zu tragen, ließ ihn das selbsternannte Weltsteuerungsregime wissen. In seiner Not kampierte er eben kurzerhand in einem Zelt, was sich aber schon bald als unpraktikabel erwies.

Ziemlich ernüchtert will er nun nach seinem kurzen Aufenthalt wieder von dannen ziehen, nutzt jedoch zuvor die Gelegenheit, sein gekränktes Ego von der Presse breittreten zu lassen, um wenigstens ein bisschen Genugtuung zu erhalten. So wenig Mitleid wir mit diesem “Eliten”-Streber haben mögen, immerhin verschafft er dem unsäglichen UNO-Apparat einen entsprechenden öffentlichen Glaubwürdigkeitsverlust.

Die Organisation der Vereinten Nationen reiht sich damit in die Riege all derjenigen Politiker, Parteien und Regierungen ein, welche uns in ähnlich scheinheiliger Verlogenheit tagtäglich über den Tisch ziehen. Ob erklärte Anhänger des weltweiten Marxismus jetzt vielleicht allmählich erkennen, dass die vermeintliche Gleichheit des vielgelobten Sozialismus immer nur für die Sklaven ganz unten gilt und niemals für die Herrschaften am oberen Ende der nach wie vor vorhandenen Machtpyramide?

Vermutlich nicht, Ideologie ist bekanntlich stärker als jede Logik und jede reale Beweisführung. Dennoch, bei dem jungen Neuseeländer scheint sich eine gewisse Erkenntnis breit gemacht zu haben. Allerdings wohl auch bloß deshalb, weil er am eigenen Leib erfahren musste, was es heißt, nicht einfach vom Geld anderer Leute leben zu können, also vom Kernprinzip des Sozialismus verlassen zu sein.

Bevor er sich aber nun enttäuscht auf die Heimreise macht, sollte er zumindest einen kurzen Abstecher ins gelobte Land BRD unternehmen. Auf einen “Flüchtling” mehr oder weniger kommt es hier schließlich schon längst nicht mehr an. Im Gegensatz zum Genfer Möchtegern-Weltbeherrscher wird ihm bei uns nämlich nicht nur eine standesgemäße, völlig kostenlose Unterkunft vermittelt, sondern er erhält neben Vollpension auf Staatskosten großzügig eine vollumfängliche Rundumversorgung, wie etwa eine kostenlose Krankenversicherung. “All inclusive”-Dauerurlaub für umme sozusagen.

Angst vor dem nächsten Unwetter muss er in der deutschen Bananenrepublik ganz bestimmt keine mehr haben und sein nasses Zelt kann er dann ebenfalls entsorgen. Hier braucht weder ein UNO-Schleimer noch ein Wirtschaftsflüchtling aus Timbuktu unter primitiven Planen nächtigen, abgesehen von ein paar wenigen Ausnahmen. Notfalls werden sogar kurzerhand Wohnungseigentümer enteignet.

Auch wenn der Erfinder der “Allgemeinen Menschenrechte” es mit diesen im eigenen Haus nicht sonderlich ernst meint, unsere sogenannten Volksvertreter sind dafür umso engagierter dabei, sobald es um die Umverteilung hart erarbeiteter Steuergelder geht. Sofern daher irgendwo auf der Welt alle Menschen wirklich gleich sind, egal was sie leisten oder nicht, dann bei uns.

Unsere Regierung verhält sich in dieser Disziplin äußerst vorbildlich. Kostenloses Essen und Trinken für arbeitende sowie faulenzende Mitmenschen etwa sind absolut selbstverständlich. Schon das Verweigern von Getränken sorgte jüngst in unserer Bananenrepublik für einen großen medialen Aufschrei, als wartende “Flüchtlinge” vor der zentralen Anlaufstelle in Berlin nicht sofort entsprechend versorgt wurden. Freilich ist es den Traumatisierten unmöglich zumutbar, sich selbst für 20 Cent pro Liter in den umliegenden Supermärkten damit einzudecken.

Vielleicht nimmt der Neuseeländer dieses unschlagbare Angebot ja an, denn die Fakten sprechen für sich:

  • Bei der UNO gibt es für die Praktikantenarbeit von ausgezeichneten Absolventen weder Lohn noch Geld für Unterkunft, Verpflegung oder irgendetwas anderes.
  • In der BRD hingegen gibt es für “Flüchtlinge” oder jene, die sich als solche ausgeben, eine kostenlose Wohnung, kostenloses, den eigenen Wünschen entsprechendes Essen, ein stattliches monatliches Taschengeld sowie zahlreiche weitere Vergünstigungen und das ohne jede eigene Tätigkeit oder Gegenleistung. Als Bonus kommt außerdem ein Freibrief in Form von juristischer Immunität hinzu, falls es mit der Integration in unsere fremdartige Kultur nicht immer so gut klappen sollte.

Na dann, worauf der junge Herr noch? Mit seinem Abschluss in internationalen Beziehungen könnte er später vielleicht sogar Mitprofiteur beim Milliardengeschäft mit den “Flüchtlingen” werden, denn Sozialschmarotzer, sowohl autochthone als auch ausländische, leben gerade fürstlich von der ungebremsten Masseneinwanderung.

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Ein Kommentar

  1. ” Im Gegensatz zum Genfer Möchtegern-Weltbeherrscher wird ihm bei uns nämlich nicht nur eine standesgemäße, völlig kostenlose Unterkunft vermittelt, sondern er erhält neben Vollpension auf Staatskosten großzügig eine vollumfängliche Rundumversorgung, wie etwa eine kostenlose Krankenversicherung. „All inclusive“-Dauerurlaub für umme sozusagen.”

    Als Neuseelaender kommt der nicht aus dem richtigen Land und hat dazu die falsche Hautfarbe und Religion – es sei den, er ist ein Maori-Abkoemmling mit dunklerer Haut, dann koennte er sich einreihen. Und wuerde evtl. als Tuerke oder Syrer durchgehen :-)

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