Massive Medien-Zensur: Politik vertuscht vorsätzlich „Flüchtlings“-Problematik

Rainer Sturm / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

Nicht nur Anwohner beklagen die Informationspolitik zu Asylunterkünften. Auch Journalisten bekommen oft keine Auskunft oder dürfen Heime nicht besuchen. Begründet wird dies mit der Privatsphäre.

[…]

Allerdings: Die Erstaufnahmestelle ist seit Langem in den Medien, nachdem es dort zwischen Flüchtlingen zu Schlägereien gekommen war. Schutz der Flüchtlinge oder Verhinderung von schlechter Presse?

Kommentar von crash-news.com:

Was viele kritische Beobachter schon lange ahnen, wird nun offiziell bestätigt: Von der Bundesregierung bis hinab zu den lokalen Verantwortlichen in Sachen „Flüchtlings“-Unterbringung herrscht immer mehr eine Atmosphäre der Angst. Während sich in weiten Teilen der Bevölkerung ein solches Gefühl wegen der massiven Überfremdung breit macht, fürchten die linksgrünen Gutmenschen jedoch offenbar vor allem eine negative Presse.

Wäre es tatsächlich so, wie uns die gleichgeschalteten, mit künstlichen Tränen manipulierenden Staatsmedien weismachen wollen, dass sich nämlich ausschließlich hilfesuchende Menschen aus Kriegsregionen überall auf der Welt zu uns aufmachen, um hier in Sicherheit leben zu können, hätten diese Asylunterstützer sicherlich keine Hemmungen, uns jedes Detail aus dem Leben ihrer Schützlinge zu präsentieren.

Doch seltsamerweise geben sich zunehmend mehr Behörden zugeknöpft und halten sich aus „Datenschutz- und Persönlichkeitsgründen“ zurück. Selbst Systemjournalisten, die nicht gerade für ihre besondere Ehrlichkeit berüchtigt sind, sondern sich üblicherweise durch ausgesprochen regierungsfreundliche Berichterstattung einen Namen gemacht haben, wird der Zutritt zu „Flüchtlings“-Unterkünften und -Einrichtungen wiederholt verwehrt.

Angeblich soll damit die Privatsphäre der vielen Ausländer gewahrt bleiben. Hierbei gibt es lediglich eine Ausnahme: Möchte sich einer unserer sogenannten Volksvertreter wieder einmal in seinem scheinsozialen Verhalten – natürlich nur auf Kosten Dritter – sonnen, spielt das zuvor noch so schützenswerte Privatleben der Asylanten plötzlich keine Rolle mehr und alle herzeigbaren „Flüchtlinge“ werden gnadenlos vor die zahlreich anwesenden Kameras gezerrt.

Auch in anderer Hinsicht zeigt sich die vermeintlich so offene, „demokratische“ Kommunikation von ihrer unschönen Seite. Es gibt fortwährend mehr Berichte über Beschwerden von Bürgern überall im Land, deren lokale Politik sie einfach vor vollendete Tatsachen stellte, indem ihnen quasi über Nacht ungefragt ein Flüchtlingsheim vor die Nase gesetzt wurde.

Allerdings ist das nicht allzu verwunderlich, da dort, wo zumindest formal eine Bürgerinformationsversammlung im Vorfeld stattfand, sowieso nie eine echte Debatte gewünscht war, sondern es sich fast ausnahmslos um Alibiveranstaltungen handelte, bei denen die Anwohner und Steuerzahler lediglich über die Pläne der Obrigkeit „informiert“ wurde. Die eigentliche Entscheidung stand selbstverständlich längst im Voraus jedes einzelnen solchen Demokratiezirkusses fest.

Warum geht der Trend der vermeintlichen Offenheit nun vermehrt in die andere Richtung und zunehmend häufiger treten an diese Stelle unangekündigte Beschlüsse und knallharte Medienzensur? Der Grund ist simpel: Die zu Beginn der Masseneinwanderungswelle noch durchaus tolerante und offene, zu helfen bereite Bevölkerung zeigt inzwischen offenbar keine Zustimmungsmehrheit mehr. Unsere „Volksvertreter“ haben den Bogen schlicht total überspannt.

Anstatt sich dessen bewusst zu werden, tun sie jetzt leider das, was sie immer tun, sobald es unangenehm für sie wird: Sie vertuschen ihr halb- oder vollkriminelles und volksschädliches Verhalten und machen trotzdem unentwegt weiter wie bisher. Getreu nach dem Sozialistenmotto:

Vorwärts immer, rückwärts nimmer!

In welche Katastrophe diese Leute unser Land bewusst manövrieren, zeigte jüngst die Äußerung des Bundesinnenministers. Sein Ministerium müsse in Kürze neue Prognosen bezüglich der Zuwanderung im laufenden Jahr veröffentlichen, weil die bislang behaupteten Zahlen nicht mehr ansatzweise haltbar seien. Ganz bestimmt würde sich Thomas de Maizière diese Korrektur am liebsten ersparen oder auch hier die Presse aussperren, aber vielleicht findet er ja einen anderen Ausweg, um den Menschen im Land die Wahrheit vorzuenthalten.

Wir Bürger müssen uns dagegen fragen, was wir von einer solchen Politkaste halten sollen, die offenkundig nur noch damit befasst ist, die Realität über die „Flüchtlings“-Katastrophe zu verheimlichen.

Besteht diese Katastrophe nun eigentlich darin, dass ein kleiner Prozentsatz dieser Leute tatsächlich um ihr Leben fliehen mussten? Oder liegt sie womöglich im offensichtlich nicht mehr kontrollierbaren Zustrom von bald Millionen von Menschen? Oder eher darin, dass die Herrschaften in Amt und Würden um ihren Gesichts- und Machtverlust bangen, falls die Wahrheit ans Licht kommt?

Mit Nachrichtensperren bezüglich der massenhaften Straftaten, Schlägereien, Drogendelikten und beliebigen anderen Verbrechen aus den Reihen der „Flüchtlinge“ wird sich das Problem jedenfalls nicht lösen lassen, im Gegenteil. In dem Augenblick, in welchem die Bundesbürger erkennen, sie sind mit ihren Zweifeln an der ach so dringend notwendigen „Fachkräfte“- und „Asyl“-Zuwanderung mitnichten in der Minderheit, wird die Stimmung kippen und die Ruhe vor dem Sturm zu Ende sein.

Genau davor fürchten sich diese angeblichen Volksvertreter und versuchen deshalb um jeden Preis, die nicht zu leugnenden Tatsachen mittels primitiver Ausreden und schlichten Lügen zu verschleiern. Doch diese Strategie hat ein Ablaufdatum: Der anhaltende Zustrom kostet uns gigantische Summen an Steuergeldern, was in Anbetracht der sowieso schon äußerst leeren Kassen der Kommunen irgendwann zwangsläufig zum Unausweichlichen führt:

Zu Steuererhöhungen. Wiederholt wurde bereits hier und da die Grundsteuer erhöht und einige besonders schlaue Bürgermeister brachten diese Entscheidung sogar in Verbindung mit den Kosten für die „Flüchtlinge“. Selbst eine Mehrwertsteuererhöhung zur Finanzierung des Zustroms ist in der Diskussion.

Spätestens wenn solche Maßnahmen im größeren Stil gegen den Willen der Bürger durchgezogen werden und jene die immer stärkeren Manipulationen mehrheitlich durchschauen, wird die Stimmung im Land schlagartig explodieren. Viel fehlt definitiv nicht mehr, bis es soweit ist. Dessen sollte sich die Kaste der Politikdarsteller besser bewusst sein.

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5 Kommentare

  1. Ich kann das voll und ganz bestätigen. Hatte letzte Woche privaten Kontakt zu einem Polizisten. Der ist total verzweifelt, weil er und seine Kollegen mittlerweile jeden Tag ausrücken müssen, um bei Krawallen, die in Flüchtlingslagern geschehen, einzugreifen. Davon steht hier nichts in der hiesigen Presse. Die Lügenpresse hält still! Nicht mehr lange, dann werden die Auftragsschreiberlinge der bunten Regierung „deutsch“ am eigenen Leib erahren müssen, was sie mit dem Verschweigen der Wahrheit angerichtet haben!

  2. Hallo, habe ständig mit Polizisten zu tun, jeder bestätigt Gewalt von Flüchtlingen. Die Mehrheit der Flüchtlinge ist männlich und zwischen 20 u 25 Jahre alt. Versperrt eure Haustüren, und schützt eure Töchter.

  3. Da zeigen sich doch Parallelen zu einer bestimmten Zeit vor 1945, da wurde auch die Wahrheit vertuscht und alles Negative dem Volk vorenthalten oder verschönt.

  4. Die Deutschen Politik hat Bundesweit der Polizei einen Maulkorb verpasst!

    Das ist z.B. in Kiel, in Potsdam und in Thüringen so bewiesen. Hier gibt es dokumentierte Belege, das die Polizei einen Maulkorb von der Politik erhalten hat, um Flüchtlingskriminalität nicht zu melden..

    Und in ganz Deutschland sieht es nicht anders aus!

    Es sind aber auch die Medien, welche Flüchtlingskriminalität vertuschen.. Die Politik ist aber klar der Urheber dieses Schweigekartells.

    Demnach war der entlassene Kölner Polizeipräsident eigentlich nichts anderes als ein Bauernopfer, um das Volk erstmal zu beruhigen..

    Die Parteien Linke, Grüne und SPD in Deutschland, haben als Zuwanderungsparteien (deren Wählerklientel sind größtenteils Zuwanderer, wie z.B. hauptsächlich Türken im Falle der SPD) absolut kein Interesse zur Veröffentlichung von kriminellen Taten von Asylbewerbern, oder auch den sexuellen Übergriffen auf Frauen durch Arabische Moslems oder Schwarzafrikaner.

    Zu diesem politischen Verbot an die Polizeichefs, die Zahlen zu Migrantenkriminalität und Statistiken über Straftaten von Flüchtlingen zu veröffentlichen, ist das neue Buch „Deutschland im Blaulicht“ von Tania Kambouri empfehlenswert.

    Die Polizistin aus Bochum Tania Kambouri schreibt unter Anderem was sie tagtäglich auf Deutschlands Strassen und in No-go areas mit Muslimischen Zuwanderern als Polizistin und als Frau erlebt.

    Eine ihrer Aussagen: eine Veröffentlichung von Zahlenmaterial und Statistiken von der Polizei zu Flüchtlingskriminalität ist politisch nicht gewollt!

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