Platz da für “Flüchtlinge”: Bürgermeister fordert Zwangsenteignung von Wohnraum

chrisandre / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Schon heute können viele Kommunen die zahlreichen Flüchtlinge kaum mehr unterbringen. […] Die derzeitige Unterbringung der Asylsuchenden in Zeltstädten ist im Sommer möglich, doch was passiert im Herbst und Winter, wenn es kalt wird?

[…]

„Unter Einschränkung des Grundrechts auf Eigentum“ könnten Flüchtlinge beispielsweise in Mietwohnungen eingewiesen werden, die schon länger leerstehen, sagt Klingebiel – das wäre eine faktische Enteignung der Wohnungsbesitzer, auch wenn diese dann eine Kostenerstattung bekämen.

Kommentar von crash-news.com:

Vor wenigen Monaten noch hieß es, die BRD rechne im laufenden Jahr mit 450.000 “Flüchtlingen”, doch nun räumt die Regierung ein: Es kommen erheblich mehr. Der Zustrom von Illegalen scheint regelrecht zu explodieren – was zunehmend ebenso für die Stimmung in der Bevölkerung gilt. Gleich kanisterweise Benzin ins Feuer gießt jetzt ein CDU-Bürgermeister, indem er ganz offen die Enteignung privaten Wohneigentums fordert.

Eine außergewöhnliche Situation erfordere außergewöhnliche Maßnahmen, so behauptet es Salzgitters Oberbürgermeister Frank Klingebiel. Die katastrophale Entwicklung durch die immer weiter ansteigende Welle von hunderttausenden sogenannter “Flüchtlinge” bringt auch seine Stadt in Platznot und angesichts der Uneinsichtigkeit der Bürger, leerstehenden Wohnraum freiwillig den Bereicherern und Fachkräften zur Verfügung zu stellen, verliert er sichtlich die Geduld.

Er schreckt deshalb nicht einmal mehr vor dem bislang Undenkbaren zurück: Zwangsenteignungen zu Gunsten der “Flüchtlinge”. Diese Menschen nehmen bei unseren sogenannten Volksvertretern offenkundig einen höheren Stellenwert ein als jeder andere im Land. So zumindest muss die Forderung des Bürgermeisters in den Augen jedes Bürgers und Steuerzahlers erscheinen.

Die meisten von ihnen dürften Klingebiel insofern zustimmen, was die Außergewöhnlichkeit der Lage betrifft – jedoch wahrscheinlich noch viel mehr bezüglich seiner konkreten Androhung. Ob sich dieser Mann wohl bewusst ist, welche außergewöhnlichen Maßnahmen auf ihn selbst warten, wenn demnächst die Stimmung im Lande gänzlich und offen kippt?

Klingebiel und andere seines Schlages sollten sich vielleicht einmal ein reales Bild der Lage verschaffen und einen kurzen Ausflug mit dem Aufzug von hoch oben aus ihrem Elfenbeinturm bis hinunter zu den Bürgern und Wählern machen. Dazu würde es für den Herrn vermutlich sogar schon genügen, sich lediglich die Kommentarspalte dieses Focus-Artikels zu Gemüte zu führen. Mehrere hundert Lesermeldungen zeigen eine unglaublich einhellige Meinung: Es reicht jetzt, wir haben die Nase gestrichen voll von euch Politgesindel!

Dabei differenzieren die zu Recht wütenden Bürger zumeist sehr deutlich zwischen “echten Flüchtlingen” auf der einen Seite und klar kriminellen Elementen bzw. solchen Einwanderern, die sich auf fremder Leute Kosten ein schönes Leben machen wollen auf der anderen Seite. Die Bereitschaft, Notleidenden zu helfen, ist immer noch groß und authentisch, aber nur solange sie nicht massiv missbraucht wird – sowohl von den Ausländern als auch von dieser “Volksvertreter”-Kaste.

Abgesehen von der verheerenden Entwicklung der “Flüchtlings”-Zahlen, die von 450.000 in die BRD einreisenden Leuten auf höchstwahrscheinlich über eine Million in diesem Jahr angehoben werden dürfte – sofern sich die Politik tatsächlich traut, das offen zu verkünden und die wahre Zahl nicht vertuscht -, müsste sich den Verantwortlichen in Amt und Würden doch ebenfalls die Frage stellen: Wie geht es denn 2016, 2017 und danach weiter?

Sollen, wollen und können wir künftig jedes Jahr ein paar Millionen Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen und dauerhaft mit durchfüttern? Wer soll das bezahlen und wo sollen die alle wohnen? Selbst wenn es gelänge, die angekündigte Enteignung gesetzlich durchzudrücken und der zugehörige Volksaufstand bliebe wider Erwarten aus, was passiert eigentlich, sobald auch der gesamte leerstehende Wohnraum beschlagnahmt und “Flüchtlingen” zur Verfügung gestellt wurde? Wo sollen dann die nächsten Millionen wohnen?

Kommt anschließend der Rausschmiss der Autochthonen aus ihren Häusern und Wohnungen? Sollen in diesem Fall die Deutschen in Zelten kampieren und im Winter von außen durch die Fenster ihrer Häuser blinzeln, was die überwiegend muslimischen Bereicherer mit ihrer früheren Bleibe anrichten?

Bis vor wenigen Jahren wäre es vollständig undenkbar gewesen, seitens der Politik offen von Enteignung zu Gunsten von zumeist fragwürdigen Einwanderern zu sprechen. Jede dahingehende Forderung wäre allerhöchstens als schlechter Scherz oder knallender Brüller eines Komödianten verstanden worden. Heute dagegen steht diese Idee als reale Ankündigung auf der politischen Agenda.

Können wir auf diese Weise vielleicht sogar einen Blick in die Zukunft werfen? Worüber witzeln die wütenden Bürger denn derzeit? Z.B. über die Festlegung der jedem Einwohner zustehenden maximalen Wohnfläche in Quadratmetern, sodass bei größeren Wohnungen entsprechend viele Asylanten zwangsweise aufgenommen und aus eigenen Mitteln mitversorgt werden müssen?

Noch ist das bitterer Zynismus. Es fragt sich bloß, wann die Politik auch diesen Vorschlag ernsthaft aufgreifen wird. Die nun angedrohten Beschlagnahmungen galten bis vor Kurzem schließlich genauso nur als geschmackloser und zum Glück als realitätsferner Witz.

Sollte sich diese Entwicklung weiterhin in derselben Geschwindigkeit fortsetzen, befinden wir uns wahrscheinlich bereits Ende dieses Jahres mitten in einem Bürgerkrieg. Wird sich die Riege der sogenannten Volksvertreter bis dahin besonnen haben oder ihr verräterisches Treiben unvermindert fortsetzen und immer weiter beschleunigen? Warten wir einfach auf den kleinen Funken, der dieses riesige, zum Bersten gefüllte Pulverfass demnächst entzündet. Lange kann es jedenfalls nicht mehr dauern.

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4 Kommentare

  1. Hallo,

    da fällt mir so nebenbei der Zensus im Mai 2011 ein!
    Na wofür der wohl gut war; gell !? ;-)
    Die wissen ganz genau, wer wieviel Wohnraum zuviel hat; das war alles schon geplant!

    Hier einmal eine Übersicht, wie’s denn in unserem Lande so ausschaut und noch ausschauen wird:

    http://web.archive.org/web/201...xisXsTixkw

    (die obere Leiste mit dem Datum wegklicken und wieder zum vorherigen Tab wechsel und mit den beiden Kästchen unten rechts im Bild vergößern und verkleinern, dann lässt sich das Ganze besser navigieren)

    Freundliche Grüße

  2. solch durchgeknallten Bürgermeister sollte man in die Kloake der Geschichte schicken. Die Politiker sollten sich mal an jene Politiker der Vergangenheit erinnern welche soz. Unruhen durch ihr Handeln in der Bevölkerung hervorriefen. Auf welche Art und Weise jene manchmal ihre politische Kariere bendeten ist bestimmt noch bekannt!

  3. Ach es ist ja nicht der Bürgermeister…

    wenn ich hier von Wohnungsbesitzern (in dem Fall ein Hausbesitzer) zu hören bekomme : Ich mach doch keinen normalen Mietvertrag mehr mit einem normalen Bürger und krieg dann nur 1200 Euro Miete..ich nehm Flüchtlinge rein, dann ich über 7000 Euro…dann krieg ich das Kotzen (sorry) und mich überkommt kalte Wut.

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