Fed-Zinsanhebung kommt: Ist das der Auslöser für den angekündigten Derivate-Crash?

FreeImages.com/Walter Groesel

Zitat von www.handelsblatt.com:

„Der Punkt der Anhebung ist nahe“: Der Fed-Chef Dennis Lockhart sieht in der aktuellen wirtschaftlichen Situation des Landes die einmalige Chance einer Zinsanhebung. Schließlich seien die Bedingungen „außergewöhnlich“.

[…]

Volkswirte gehen derzeit davon aus, dass die Zinsschraube eher im September angezogen wird als im Dezember.

Kommentar von crash-news.com:

Die US-Wirtschaft erlebe „große Zuwächse“ und sei auf dem Weg zur Normalisierung, heißt es von offizieller Seite. Aufmerksame Beobachter wissen, was sie von derlei Behauptungen zu halten haben: Es handelt sich um infame Propaganda zur Täuschung der Massen, damit diese keinesfalls auf die immer zahlreicheren Warner hört und womöglich Vorsorge betreibt. Aber es steckt noch weitaus mehr dahinter.

Das Aufschwungsmärchen wird schon seit Jahren ebenfalls in Europa bzw. in unserer Bananenrepublik getrommelt und wer diese dreiste Lüge einmal wirklich hinterfragt, stellt fest, beim Normalbürger ist zum größten Teil nichts von wirtschaftlicher Besserung zu spüren. Es geht allerhöchstens auf demselben Niveau geradeaus und für die Masse mitnichten aufwärts.

Doch was hat die angebliche Erholung der Wirtschaft mit dem Kollaps zu tun? Der Zusammenhang besteht insofern, dass diese Verbesserung zum offiziellen Anlass dient, um die Leitzinsen in den USA nach jahrelangem Verharren auf der Nulllinie wieder anzuheben. Für sich betrachtet ist das allein natürlich keineswegs ein Crash-Grund, wohl allerdings wenn wir uns an bestimmte Aussagen in der Vergangenheit erinnern:

Bereits vor über drei Jahren warnte Lindsey Williams ausdrücklich vor eben diesem Schritt. Sollte die private Zentralbank der USA, die Federal Reserve, nämlich eines Tages die Zinsen erhöhen, wäre dies der Zeitpunkt, nach welchem das Welt-Finanzsystem kollabiert. So teilte ihm das sein „Eliten-Freund“ als letzte Phase eines längeren Prozesses in Richtung der Einführung der Neuen Weltordnung mit.

Aber wird diese Anhebung mit ihrer nun offenen und langen Ankündigung tatsächlich einen Crash auslösen können? Ein Kollaps mit Ansage? Das ergibt wenig Sinn. Bestünde die unmittelbare Gefahr eines großen Zusammenbruchs wegen veränderter Zinsen, würde die Fed stärksten Gegenwind erhalten und ihre Verlautbarung zur Zinserhöhung unmittelbar wieder zurücknehmen.

Zwar ist der Derivate-Markt alles andere als transparent und selbst die darin intensiv verwickelten Banken haben sicherlich nicht den Gesamtüberblick. Trotzdem sind sich diese Profianleger natürlich bewusst, welche Konsequenzen ein solcher Schritt hätte und welche Wett-Derivate durch steigende Zinsen sofort getriggert würden.

Entweder rechnet dort niemand mit einem wirklich deutlichen Signal, also einem drastischen Zinsschritt seitens der Federal Reserve, sondern höchstens mit einem symbolisch minimalen Anstieg, um die angebliche wirtschaftliche Erholung offiziell zu bestätigen. Oder die eigentliche Zinsanhebung selbst ist gar nicht der von Lindseys Quellen angekündigte Auslöser des Crashs.

Möglicherweise ist sie bloß die Voraussetzung dafür, um die Dominos leichter umfallen zu lassen, welche von einem ganz anderen Ereignis angestoßen werden sollen? Eines muss uns klar sein: Die amerikanische „Elite“ im Hintergrund will weiterhin an der Macht bleiben bzw. diese sogar deutlich ausdehnen. Dazu würde sie sich bestimmt nicht vor aller Augen selbst ins Knie schießen.

Sollte die Fed nämlich eine für alle Augen sichtbar zu hohe Anhebung des Leitzinses beschließen, wäre sie der Buhmann wegen des daraus resultierenden Zusammenbruchs – vollkommen zurecht. Derartige Inkompetenz würde eine gigantische Volkswut heraufbeschwören, doch genau solche Unruhen, das betonte Lindseys Kontakt immer wieder, sind in diesen Reihen keineswegs beabsichtigt oder erwünscht. Die heimlichen Machthaber seien lediglich auf eine Eskalation in der Bevölkerung vorbereitet, wünschten sich aber am liebsten einen Übergang zur Neuen Weltordnung ohne großen Aufruhr.

Der Trick könnte deshalb darin bestehen, mit der Zinserhöhung eine Art Sicherung herauszudrehen, sodass von anderer, unbekannter Seite her das Finanzsystem leichter angreifbar wird. Ziel des hinterhältigen Plans ist es schließlich, den Dollar vollständig crashen zu lassen, um im Anschluss eine neue Weltwährung einführen zu können, nachdem alles wirtschaftlich am Boden liegt und die Menschen verzweifelt um Hilfe schreien.

Da die „Eliten“ selbst ihren engen „Freunden“ von außerhalb stets nur Bruchstücke ihrer gemeinen Absichten bekanntgeben, könnte es sich bei dem Hinweis auf die Leitzinserhöhung seitens der Fed theoretisch auch um eine Finte oder Ablenkung gehandelt haben. Vielleicht geschieht zeitgleich noch etwas ganz anderes, was den eigentlichen Zusammenbruch des Finanzsystems unmittelbar bewirkt, sodass die Zinsanhebung lediglich als Signal dient.

Ein solches Ereignis müsste in jedem Fall vollkommen überraschend für alle Beobachter kommen, sodass Lindseys Kontakt keinesfalls riskieren würde, im Voraus etwas davon irgendetwas zu verraten. Weil eine Zinsanhebung jedoch zeitlich vorher angekündigt wird, könnten sich zumindest diejenigen auf das Geschehen vorbereiten, welche über diese Fed-Aktion und den zeitlichen Zusammenhang zum Crash Bescheid wissen.

Was sich auch immer im September ereignen wird, der große Moment scheint jetzt jedenfalls bald zu kommen. Von etlichen Seiten her droht Ungemach, viele verschiedene Dinge kulminieren im Herbst 2015 und nun ist offenbar sogar das offizielle Zeichen der „Elite“ für den kurz bevorstehenden Crash zu sehen: Die Fed-Zinsanhebung. Demnächst wird es also wirklich ernst.

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Ein Kommentar

  1. Bin zwar weder Volkswirt noch „Wirtschaftsexperte“ aber The Sabbatical Cycle/Der Sabbatjahr Rhythmus ist im September 2015 fällig…ein Schelm wer Böses denkt.

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