Späte Erkenntnis in Berlin: In Deutschland hat nicht die ganze Menschheit Platz

chrisandre / pixelio.de

Zitat von www.huffingtonpost.de:

„Dass die ganze Menschheit in Deutschland keinen Platz hat, wissen auch wir“, sagte er. „Offene Grenzen heißt ja nicht, dass sie bleiben dürfen, sondern erstmal absolute Reisefreiheit.“ […] „Wir nehmen nur Menschen in Not auf, wir haben nie gesagt, dass wir alle Menschen aufnehmen.“

[…]

Gysi schlug im Interview vor, dass ein Land, das nicht so viele Flüchtlinge aufnehmen kann wie es sollte, andere Länder dafür bezahlen könnte, die Menschen stattdessen aufzunehmen.

Kommentar von crash-news.com:

Seit Monaten vergeht kein Tag, an dem das Thema „Flüchtlinge“ nicht entweder die größte Schlagzeile ausmacht oder zumindest in der Propaganda-Berichterstattung einen wesentlichen Platz einnimmt. Doch allmählich scheint selbst der korrupten Politkaste in Berlin zu dämmern, dass dieses Spiel nicht mehr sonderlich lange gutgehen wird, sondern sich eine Katastrophe anbahnt.

Im sogenannten Sommer-Interview von Spät-Kommunist Gregor Gysi wurde wieder einmal deutlich, wie diese selbsternannte „Elite“ im Reichstag tickt: Ein bisschen Kritik ist in Anbetracht der verheerenden Lage durchaus erlaubt, aber gegen die angeblich „historische Verantwortung“ der BRD kommt einfach keiner dieser Hampelmänner an.

Gysi versuchte zwar zu erklären, warum es unmöglich ist, die gesamte Menschheit in der BRD aufzunehmen, nur eben wegen dieser verlogenen Pauschal-Schuld der Deutschen knickte er schlussendlich doch wieder ein. Ein plumpes Manipulations-Geschehen im Verblödungsverstärker, wie es leider tagtäglich über den bundesdeutschen, gleichgeschalteten Äther des Staatsfernsehens schallt.

Gegen die brutale Realität hilft diese vorsätzliche Lügerei und Beschwichtigung jedoch herzlich wenig. Einigen der Politikdarsteller scheint inzwischen wohl ein kleines Lichtchen aufgegangen zu sein und es beginnt ein bisschen Widerstand aufzukeimen. So forderte nun sogar Angela Merkel indirekt die Wiedereinführung von Grenzkontrollen:

Ungewohnt deutliche Töne hatte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im ARD-Sommerinterview angeschlagen. Sie erklärte, dass bei der Aufnahme von Flüchtlingen in Europa eine „bessere Lastenverteilung“ herrschen müsse. Sollte es keine neue Lösung geben, werde das Schengen-Abkommen, das die Freizügigkeit garantiert, keinen Bestand haben.

Bayern ächzt unter einer Welle von derzeit täglich 1.000 bis 1.500 neuen „Flüchtlingen“. Für die Schließung der dortigen Grenzen und eine Kontrolle wie zu Zeiten vor Schengen habe die Polizei jedoch nicht annähernd die Ausstattung und das Personal, sagt die Landesregierung. Der linksgrüne NRW-Innenminister von NRW, Ralf Jäger, sieht in geschlossenen Grenzen erwartungsgemäß keine Lösung, da das Asylrecht angeblich über jedem anderen nationalen Recht stehe.

Allerdings stellt sich die Frage, wie lange die politische Mischpoke ihren offenkundigen Zerstörungskurs noch beibehalten kann, denn der Zustrom hat inzwischen Ausmaße angenommen, welche alles bisher Gekannte in den Schatten stellen dürften. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat nämlich im vergangenen Monat die unfassbare Zahl von 80.000 eingereisten „Flüchtlingen“ gezählt:

2014 waren es deutschlandweit 202000 Antragsteller. Für 2015 geht Schmidt von 450000 aus. Allein im Juli reisten 80000 Flüchtlinge nach Deutschland ein. Das ist laut Schmidt die höchste jemals vom Bundesamt gezählte Zahl.

Der Präsident dieses speziellen „Flüchtlings“-Bundesamtes, Manfred Schmidt, hat offenkundig eine kleine Rechenschwäche. Sollte es bei den 80.000 pro Monat bleiben, ergibt sich auf das ganze Jahr gerechnet eine Summe von 960.000 Fremden, die unser Land regelrecht überrollen – und das zusätzlich zu den bereits 20% hier lebenden Ausländern, von denen ein Großteil noch nie bei uns gearbeitet und Sozialabgaben gezahlt hat und das auch nie tun wird bzw. mangels Fähigkeiten gar nicht kann.

Es ist aber nicht ansatzweise davon auszugehen, dass es bei dieser hohen Anzahl bleibt, sondern der Zustrom wird immer weiter und immer schneller steigen, da die Politik nach wie vor nichts dagegen unternimmt – aus unserer historischen Verantwortung heraus natürlich.

In ihrer Not kommen die sogenannten Volksvertreter deshalb nun auf besonders populäre Ideen. So fordert der Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling etwa eine Erhöhung der Mehrwersteuer, um damit den „Flüchtlingen“ eine standesgemäße Unterbringung gewährleisten zu können:

„Um Griechenland zu helfen, haben wir relativ schnell große Summen aufgebracht. Wir setzen hier die falschen Prioritäten. Ich finde, wir sollten über eine Mehrwertsteuer-Erhöhung diskutieren, um Flüchtlingen hierzulande ein ordentliches Zuhause zu bieten.“

Mit derlei Forderungen macht sich die Brut in den Rathäusern, Landesparlamenten und im Bundestag bei den autochthonen Steuerzahlern sicher ganz besonders beliebt, denn im Gegensatz zu den politisch korrekten Schauspielern in Amt und Würden und der linksgrünen Lügenpresse hat der überwiegende Teil der Bevölkerung keinerlei Verständnis mehr für weiteren Landesverrat an unserer Bananenrepublik.

Wehe, wenn diese Entwicklung eines nahen Tages außer Kontrolle gerät, weil sich entweder der parallel anbahnende Crash plötzlich ereignet oder die brodelnde Stimmung im Volk gegenüber der randalierenden, plündernden Flut von Illegalen auf einmal kippt. Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass ein Bürgerkrieg in Deutschland bereits so nahe bevorsteht?

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