Psychische Trend-Essstörung bedroht Kinder: Vorsicht vor Veganismus-Sekte

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Zitat von www.spiegel.de:

Wie viel Eisen liefern Pflanzen? Woher bekommen vegane Kinder Kalzium? Wie viel B12 ist erforderlich?

[…]

Bei Kindern sei es schon generell schwierig, exakt einzuschätzen, ob sie genügend essen, um erforderliche Nährstoffe und Kalorien für Wachstum und Entwicklung aufzunehmen. Bei vegan lebenden Kindern sei es noch komplizierter.

[…]

Ohne gezielte Nährstoffergänzung gehe es nicht. Oberste Pflicht sei die Einnahme von B12, einem Vitamin, das im Normalfall nur in tierischen Produkten vorkommt.

Kommentar von crash-news.com:

Veganer und Vegetarier sind eindeutig die besseren Menschen auf diesem Planeten. Das jedenfalls demonstrieren uns die meisten von ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit sehr deutlich. Ihre ethischen Grundsätze und Ansprüche, insbesondere bezüglich Umwelt- und Tierschutz, sind äußerst hoch, sodass sie diesen nicht selten mehr Aufmerksamkeit schenken als der Ernährungsphysiologie ihres eigenen Nachwuchses.

Dürfen vegane Mütter eigentlich ihren Nachwuchs stillen? Was vordergründig nach einer dämlichen und provozierenden Frage klingt, hat durchaus seine Berechtigung. Ist Muttermilch denn nicht irgendwie “tierisch”? Zumindest ist sie ganz sicher nicht vegan, sie stammt schließlich von einem Lebewesen und nicht von einer Pflanze.

Wobei, an dieser Stelle könnte die ganze Debatte um den angeblichen Schutz von Lebewesen durch Veganismus, bereits unmittelbar enden, da, wie eine US-Forschungsgruppe jüngst herausfand, Pflanzen in der Lage sind zu hören, wenn sie gegessen werden. Das grüne Kraut kann demnach tatsächlich Todesangst empfinden, weil es bei “Fressattacken” offensichtlich versucht, sich gegen diese zu wehren.

Das Hauptargument, sich durch die rein pflanzliche Ernährung bewusst gegen Massentierhaltung oder das Töten von Tieren zu entscheiden, ist damit widerlegt. Mit welchem Recht nämlich wollen die Veganer die einen Lebewesen schützen, während sie bei anderen die ebenfalls quälenden Lebensbedingungen widerstandslos hinnehmen? Ist Ackerbau in Anbetracht dieser Forschungs-Erkenntnisse nicht ebenfalls eine Art der Massenhaltung von lebenden Wesen?

Wirklich ethisch “rein” sind hier also höchstens Frutarier. Doch unabhängig von der Unlogik und Inkonsequenz dieser Grünkrautfanatiker ist das Thema Veganismus zweifellos in erster Linie eine Art Modetrend. Manche sagen sogar, dabei handele es sich um eine psychische Essstörung. Bei näherem Hinsehen zeigt sich auch schnell, warum das so ist.

Die meisten Veganer sind schon rein praktisch gar nicht in der Lage, mit ihren besonderen Essgewohnheiten dezent im Hintergrund zu bleiben, weil Kantinen, Restaurants und Imbissbuden lediglich zum Teil auf diese selbsternannten Premium-Esser eingestellt sind. Zwar gibt es zunehmend mehr Spezialküchen und Speisekartenangebote, die sich den Pseudo-Wiederkäuern anpassen, aber nur selten geht eine Essensbestellung gänzlich ohne irgendwelche Sonderwünsche über die Bühne.

Ob dieses Verhalten nun angeblichen Unverträglichkeiten, speziellen Nährwertstrategien oder schlicht der besonders ausgeprägten Mitteilungs- und Missionsbedürftigkeit dieser Ernährungsfetischisten geschuldet ist, sei einmal dahingestellt. Fakt ist, sie fallen fast grundsätzlich auf, sobald es irgendwie ums Essen geht. Gerade jetzt im Sommer ist selbst ein spontanes Eis aus der Eisdiele zusammen mit einem Veganer bereits ein quasi unmögliches Unterfangen.

Wer keine Zeit und Lust hast, einen Großteil seiner Freizeit mit individueller Ernährungsforschung zu verbringen, sollte eigentlich sowieso die Finger vom Veganismus lassen. Denn ohne ständig entsprechend großes Augenmerk auf eine korrekte Nährstoffzuführung ergeben sich bei den Grünfritzen ganz schnell diverse Mangelerscheinungen.

Natürlich liegt es allein in der Verantwortung dieser Leute, inwieweit sie sich entweder die Gesundheit ruinieren oder womit sie ihre Freizeit verbringen möchten. Schließlich darf auch jeder selbst entscheiden, ob er regelmäßig rauchen oder trinken will. Hierin wird kein freiheitlich orientierter Mensch einem Veganer Vorschriften machen.

In ihrer klar ökologischen Verblendung bzw. übertriebenen Gutmenschlichkeit gehen einige von ihnen inzwischen jedoch noch einen Schritt weiter. Wenn die vegane Mission schon auf das persönliche Umfeld ausgedehnt wurde, warum nicht auch die eigenen Haustiere oder gar Kinder mit einbeziehen in den Sektenglauben?

Hunde und Katzen fleischfrei zu ernähren dürfte ganz klar den Tatbestand der Tierquälerei erfüllen. Aber in den Augen überzeugter Veganer zählt dieses Argument freilich nicht, weswegen sie es trotzdem tun. Bei Kindern sieht die Sache nochmals anders aus, weil sich dort eine falsche Ernährung in fataler Weise mit verheerenden Folgen auf ihre gesamte Entwicklung auswirkt.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hält sich aus Vorsichtsgründen mit Empfehlungen zur rein veganen Ernährungsweise bei Säuglingen und Kindern deshalb zurück. Einige vegane Eltern machen allerdings einfach, was sie für richtig halten, und quälen ihren Nachwuchs lieber mit regelmäßigen Blut- und Arztuntersuchungen, anstatt sie so zu ernähren, wie es seit jeher für ihresgleichen gesund und richtig war.

Welchen Sinn es macht, seinen Sprösslingen den eigenen Sektenglauben mit Gewalt aufzuzwingen und sie bereits von klein auf mit allerlei künstlichen Nahrungsergänzungsmitteln vollzupumpen, können wohl nicht einmal diese veganen Jünger selbst erklären. Offensichtlich handelt es sich hier wirklich um eine krankhafte Ideologie bzw. um ein psychisches Zwangsverhalten, welches darüber hinaus zu einer aktuellen Modeerscheinung wurde.

Der Deutsche Vegetarierbund schätzt die Zahl der Veganer in der BRD auf rund 900.000 Menschen. Damit lässt die grüne Ernährungssekte die meisten rein religiösen sektiererischen Glaubensgemeinschaften weit hinter sich, allerdings mit dem Unterschied, dass von Scientology und Co keine direkte Gesundheitsgefährdung für die jeweiligen Kinder ausgeht.

Den Anhängern dieses Irrglaubens sei das Buch “Don’t Go Veggie!” ans Herz gelegt, weil darin schonungslos mit 75 falschen Annahmen über vegetarische und vegane Lebensweise aufgeräumt wird. Zum Schluss bleibt vom Veganismus nämlich lediglich ein haltloses und unehrliches Glaubensgerippe, das auf Mythen, Lügen und gutmenschlicher Überheblichkeit basiert – wie es eben bei fast alle modernen Trends der Fall ist.

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15 Kommentare

  1. Oh weh – wie schade – schon wieder so ein Vegetarisch-vegan-Haßartikel von Ihnen.
    Wo bleibt denn hier die Nächstenliebe?

    Nur um kurz ein paar Dinge von der anderen Seite zu beleuchten.
    Eine Unverträglichkeit macht ja nicht gerade Spaß und das sucht man sich ja nicht aus. Aber wenn man bspw. Milch und Ei nicht verträgt (weil man sonst sehr große gesundheitliche Probleme bekommt) ist der Trend zu veganer Ernährung doch sehr hilfreich – Sie müssen es ja auch nicht essen!
    Eisdielen haben übrigens so gut wie immer Fruchtspeiseeis, dass man auch als Veganer essen kann.

    Und – sie werden es kaum glauben, ein ganzes Tierheim hat sich auf vegetarisch umgstellt, mit den besten Ergebnissen: Tiere gesünder, schöners Fell, verbesserter Geruch.
    Es scheint also für Tiere gar nicht sooo übel zu sein, wie auch der älteste Hund der Welt bewiesen hat: Bramble hält den Guinessrekord und wurde – welch Überraschung – 27 Jahre alt und das nur mit Reis, Linsen und Bio-Gemüse!
    Ganze Kulturen, bspw. in Asien leben vegetarisch und sehr viel gesünder wie wir – so wie auch unsere Vorfahren in unseren Breitengraden das getan haben – teils aus fester Überzeugung, teils aus Mangel an Geld.
    Gottes Schöpfung bewahren zu wollen, finde ich auch sehr christlich und keinesfalls verwerflich.
    Echt schade wieder mal so ein Artikel voller Haß, der so unnötig ist und so unfundiert und auch irgendwie insgesamt keinen schönen “Geschmack” hinterläßt – wo hier sonst auch oft so gute Artikel zu lesen sind – aber so einer wie dieser verdirbt es einem dann schon irgendwie.

    • Seit wann ist es denn “Haß”, Fakten bekannt zu geben?
      Vegetarische Ernährung ist nicht grundsätzlich gesünder, das ist pure Einbildung. Die Blutwerte bei Vegetariern zeigen es deutlich. von Veganern will ich gar nicht sprechen.

      ” Gottes Schöpfung” wollen Sie damit bewahren?? Wie denn das???
      Was Sie “sehr christlich” finden, werden Sie aber nicht in der Bibel finden. Dort steht nichts über die Bewahrung der Schöpfung. Sie erliegen dem “grünen Kult”. Halten sie sich an das Wort Gottes, indem Sie die Bibel studieren und mit kompetenten Bibel-Lehrern darüber sprechen. Alles andere ist pseudochristlich.

      Über den “grünen Kult” können sie sich z.B. dort informieren (sofern Sie an der Wahrheit interessiert sind):
      http://bueso.de/gruene

      • Naja, die Fakten hab ich eben in dem Artikel vermisst.
        Ich könnte jetzt auch viele Argumente bringen, warum Vegetarismus gesünder ist, aber ich beschränke mich hier mal auf Ihre Aussagen.

        Was auch Sie machen ist dieses Vermischen.
        Warum müssen Sie mich denn gleich in die Grüne Schublade stecken? Das ist ja das was mich so aufregt.
        Auch ich finde es bpsw. total daneben einen Veggie-Day einführen zu wollen im grünen Verbotswahn.

        Die Ernährung ist meiner Meinung nach etwas was jeder für sich entscheiden sollte und den anderen so essen lassen sollte wie er will ohne ihn zu beleidgen oder belehren zu wollen.
        Aber genau das scheint dem Autor des Artikels und Ihnen wohl nicht möglich zu sein – schade!

        Wenn Sie meinen ich hätte meine Bibel nicht gelesen muß ich Ihnen widersprechen. Bei mir steht dort, dass die ersten Menschen Vegetarier waren und Gott erst nach der Flut den Fleischverzehr erlaubt hat. Somit ist der Mensch als Vegetarier geschaffen worden und zumindest schadet es ihm wohl nicht so zu leben.
        Außerdem steht in meiner Bibel, dass es Gott wichtig ist, dass man Tiere gut behandeln soll. Massentierhaltung passt für mich damit nicht zusammen.

        Im Übrigen bekehre ich niemanden nur weil ich Vegetarier bin. Und wenn ich bspw. zum Grillen eingelanden war und es gab nur Fleisch hab ich aus Höflichkeit ein bißchen davon mitgegessen ohne was zu sagen.

        Vegetarismus muß man getrennt von einer Ideologie sehen – das gibt es ja schon Jahrtausende länger als die Bessermenschen.
        Bspw. der bekannte Vegankoch Attila Hildmann hat das einfach aus gesundheitlichen Gründen angefangen und das auch lauthals verkündet.

        Und um hier ein paar Beispiele weiterer bekannter Vegetarier zu nennen: Isaac Newton, Albert Einstein, Leonardo da Vinci,
        Nikola Tesla, Franz Kafka, George Bernard Shawn, Matthäus, Mahatma Ghandi, Leo Tolstoi, Pythagoras, Aristoteles, Benjamin Franklin…
        Die sind wohl alle, alle links-grün-indoktriniert gewesen?

      • Noch eine kleiner Ergänzung:
        auch Franz von Assisi, Albert Schweitzer, Goethe, Richard Wagner, Lincoln, Wilhelm Busch, Edison, Van Gogh, Bircher-Benner so wie viele andere bekannte Persönlichkeiten jenseits von rot-grün gehörten auch noch zu diesen Verrückten die kein Fleisch essen wollten.
        Vermutlich hatten auch sie andere und eigene Gründe und Überlegungen auf Fleisch zu verzichten.

        • Wo wir gerade dabei sind: Den wichtigsten Vertreter der Vegetarier hast Du leider vergessen: A. Hitler. Oder war Dir das einfach zu peinlich?

          Übrigens geht es im Artikel um Veganer und nicht um Vegetarier, daher greifst Du eh ganz daneben mit Deinem Plädoyer.

          Dennoch, Du hast Recht, es gibt guten Grund zur Annahme, dass Mensch und Tier vor der Sintflut allesamt fleischfrei oder vielleicht gar vegan lebten. Doch das als Maßstab zu verwenden ist falsch. Zum einen ist unsere Welt seitdem eine ganz andere, äußerst unwirtlich und karg (u.a. weniger Sauerstoff und weniger Luftdruck). Fleisch ist für diejenigen, die hart arbeiten, quasi unumgänglich und zudem kann die Erde unter den neuen Gegebenheiten nicht genug Grünzeug bereitstellen, um alle wirklich satt zu kriegen. Zum anderen gab es die ausdrückliche Fleischesserlaubnis von Gott. Warum wohl gab er sie?

          Ganz einfach: Rund 60% der Anbaufläche weltweit eignet sich nachweislich nicht für Ackerbau, wohl aber noch für Tierzucht. Es wäre daher dumm, auf diese zusätzliche Energiequelle zu verzichten. Da hat jemand vorausgedacht.

          Warum Du pauschal die Vegetarier (wie gesagt, es geht eigentlich nur um die verrückten Veganer) in Schutz nimmst und dem Autor verbieten willst, seine Meinung zu den absurden Dingen wie vorsätzliche Tier- und Kindesmisshandlung aus angeblichen “Tierschutzgründen” oder der Schöpfungsbewahrung zu äußern, Dir aber wiederum selbst das Recht herausnimmst, diese freie Meinung zu kritisieren und als falsch darzustellen, erschließt sich mir nicht. Wenn Du 100% Toleranz oder eher Akzeptanz für Veganer forderst, sei bitte erst mal selbst tolerant.

          Doch ganz im Gegenteil: Du bist der lebende Beweis für genau die Klischees, von denen im Artikel die Rede ist: Veganer wissen immer alles besser und wähnen sich auch besser als andere, sodass sie ihre ständigen Belehrungen und Gutmenscheleien einfach nicht lassen können. Dass Du bei der Grillparty den Mund gehalten hast, sehe ich nicht wirklich als Höflichkeit, sondern als feige – tut mir leid, so kam es rüber.

          Zum Schluss: Die Bibel erlaubt explizit das Fleischessen. Der Menschensohn selbst aß Fleisch. Was soll daran also falsch sein? Warum wollte Jesus seine eigene Schöpfung denn damit wohl nicht “bewahren”? Weil dies eben eine vegane Lüge ist.

          • Hitler war übrigens kein überzeugter Vegetarier sondern hat sich so ernährt wegen gesundheitlicher Probleme.
            Aber Hitler war für Familie – ist deshalb Familie schlecht? Was ist denn das für eine Argumentation?

            Ganze asiatische Völker leben übrigens sehr gut vegetarisch.

            Und meinst du das ernst, dass man die Erde nicht vegetarisch ernähren könnte?
            Hier kurz ein Zitat von Albert Einstein: “Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.”
            Denn wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauer und tausend Gärtner.
            Oder um es anders auszudrücken, um 1 Kg Fleisch herzustellen benötigt man bis zu 16 kg Getreide und 75 Badewannen Wasser. Hier zwei Artikel dazu:
            http://www.zeit.de/wirtschaft/...ressourcen
            https://www.pro-regenwald.de/hg_fleisch
            Da ginge es weltweit vielen besser würden wir uns mehr wie die Menschen in Asien oder auch wie unsere Großeltern ernähren.

            • “Oder um es anders auszudrücken, um 1 Kg Fleisch herzustellen benötigt man bis zu 16 kg Getreide und 75 Badewannen Wasser. Hier zwei Artikel dazu:”

              Was ist denn das anderes als grüner Kult? Hier wird Schonung der natürlichen Ressourcen eingefordert. Das ist grünes Denken, was eben leider nicht nur bei “Den Grünen” zu finden ist.

              Obendrein völlig falsch. Das Wasser wird ja nicht verbraucht. Es wird nur benutzt. Schweine und Geflügeltes essen Getreide, Rinder, Schafe und Ziegen fressen Gras. Und für den Menschen ist Getreide nicht wertvoll. Es macht nur dick. Warum also ist vegetarisch gesünder?

              Und ob alle jene bekannten Leute Vegetarier waren, kann man nicht mehr prüfen und es aber sehr zweifelhaft.

              “Hitler war übrigens kein überzeugter Vegetarier sondern hat …”
              Was soll denn das heißen, überzeugt?? Impliziert das nicht gerade die Moral-Attitüde: vegetarisch gut – nicht vegetarisch schlecht(er), aber natürlich nur, falls überzeugter Vegetarier. Na super!

            • Ich glaube, daß Du mit dem Zitieren dieser komplett rot-grün versifften Schmierblätter keine normal und vernünftig denkenden Mitmenschen für Deien Sache begeistern wirst! Da tritt eher das gegenteil ein!

            • Auch Albert Einstein irrte wiederholt – von dem anderen Herrn ganz zu schweigen.

              Das mit dem Fleisch und den “Herstellungskosten” ist übrigens nicht wahr, es ist bewusst übertrieben in den Zahlen. 1kg Hühnerfleisch etwa braucht nur 3kg Futter, das ist hocheffizient, was hier möglich ist:

              “Für die Erzeugung von einem Kilogramm Hühnerfleisch oder Eier genügen 2 Kilo Futtergetreide plus 1 Kilo Sojaexpeller.” Quelle: http://euleev.de/images/Bueche...eprobe.pdf

              Das ganze Buch “Don’t Go Veggie!” von Udo Pollmer ist lesenswert, weil er fundiert mit zig veganen Märchen und Mythen aufräumt. Solltest Du Dir aber besser nicht antun, wenn Dir Deine vegane Weltrettungs-Religion lieb ist.

              Wer unbedingt vegan essen will, soll es einfach tun: Ab auf die Weide, Kopf runter und rein mit dem Gras in den Hals. Doch genau das wollt Ihr dann doch nicht, sondern es muss ja unbedingt Premium-Grünfutter sein, was wahrscheinlich einen noch viel größeren Flächenverbrauch pro Kalorie aufweist als Fleisch.

              Wie gesagt, 60% Bodenfläche weltweit ist ungeeignet für Ackerbau, was willst Du damit anstellen, außer es als Tierfutter zu verwenden? Unter Naturschutz stellen? Sähe Euch ähnlich.

        • Adolf Hitler war auch Vegetarier. Nur mal so.
          Ist immer eine interessanter Hinweis bei der allgemeinen Meinung über diese Person, die ich persönlich im übrigen nicht mal teile. Mal schauen!

  2. Dieser Artikel ist wirklich voll in die Hose gegangen.
    Ich ernähre mich aus ethischen Gründen seit 20 Jahren vegetarisch, habe die Tendenz zu vegan/Rohkost. Ich mache jedoch niemandem einen Vorwurf, der weiter Tiere essen möchte.
    Nicht nur, dass Ei, Milch und Tiere durch die heutigen “Herstellungsbedingungen” schädlich für den Menschen sind, es gibt auch noch den Ansatz der Gnade.
    Habt Ihr Euch schon mal Filme angesehen, wie Tiere in Schlachthäusern zu Tode gequält werden? Oder das jetzt moderne Schächten, was in vielen Schlachthäusern durchgeführt wird, für unsere muslimischen “Freunde”?
    Tiere haben Gefühle, Schmerzen und Ängste. Schon der Transport ist für viele die Hölle. Dann sind sie den oftmals brutalen Sadisten in den Schlachthäusern ausgeliefert.
    Ich habe mir diese Filme angesehen und es zerreißt einem das Herz, wenn man noch ein solches besitzt!
    Ich will gar nicht widersprechen, dass Pflanzen auch ein Bewußtsein besitzen und sich gar gegen Fressfeinde zu schützen wissen.
    Das ist erwiesen. Aber ich gehöre nicht zu den fanatischen Spinnern, die sich von Lichtnahrung ernähren wollen.
    Also immer die Kirche im Dorf lassen und die eigenen Motive überprüfen.
    Jemand der sagt, dass er Tiere liebt und sie dann ißt, ist in meinen Augen schizophren!

    • William F. Engdahl hat mal einen guten Artikel zur Lebensmittelherstellung (auf info.kopp-verlag.de) geschrieben. Die Kritik in Kern: wir haben die Produktion der Nahrungsmittel auf MAXIMALEN PROFIT (und billig) ausgerichtet ist und eben NICHT GESUNDHEITLICHE Aspekte (reich an Nährstoffen, arm an Schadstoffen) als oberstes Ziel hat. Und darin liegen die WAHREN Ursachen der verabscheuungswürdigen Massentierhaltung etc. Und diese Profitmaximierung als oberstes Ziel ist auch für die wirklichen Umweltzerstörungen (wie z.B. das Öl/Gas-Phracking) die Ursache.

      Und nur durch einen Paradigmenwechsel im Geldsystem können alle drängenden Probleme gelöst werden, andernfalls gar nicht.
      Ein ERSTER Schritt wäre wieder ein striktes Trennbankensystem nach US-Vorbild “Glass-Steagall”, 1933 eingeführt, 1999 auf Druck der Wallstreet & Co. abgeschafft, mittels Lewinsky-Affäre. Der Antrag zur Wiedereinführung ist im US-Senat eingebracht!

      Ansonsten kann ich zu diesem Kommentar nur sagen: der Artikel dazu bestätigt genau die Haltung/Denkweise von Vegetariern. Es wird irgendwie immer moralisch und “grün” argumentiert.
      Was interessieren mich die Schlachtbedingungen im Angesicht der Tatsache, daß Milliarden von Menschen (vor allem Kindern) eine Entwicklung zum menschenwürdigen Leben seit etlichen Jahrzehnten vorenthalten werden. Sie leben in Elend und Not ohne Aussicht auf Besserung.

      Und auch in der westlichen Welt wird uns sein ca. 50 Jahren eine echte Weiterentwicklung vorenthalten, erzwungen durch den grünen Kult, eben.
      Soll der Mensch wie ein Tier im Einklang mit der Natur leben oder ist die beständige Entwicklung seine Bestimmung. Wozu sonst das kreative Potential des Menschen? Das gibt es nicht im Tierreich!

      • darf ich fragen wie du darauf kommst das es kein kreatives Potenzial im Tierreicht gibt? Ich denke dabei an Vögel/Affen/Hunde und auch Wale bestimmt findet man auch bei anderen Tieren Züge der Kreativität.

  3. Die “Trolle”, die sich so vehemnt für das Fleischverzehren aufrichten sind entweder dumme Bauernjungen, denen nie wirklich etwas im Leben beigebracht worden ist. Mitgefühl. Diesen WICHTIG-Mann-“Trolle” schlachten vermutlich noch ihre Tiere selbst. Aber wieviele Menschen würden es denn tun, wenn die Supermarkt-Theken-Wurst plötzlich nicht mehr soooo dekorativ hinter Glas zu greifen wäre. Einem Tier kann man in die Augen schauen! Eure unterirdischen obszönen Randbemerkungen gegen Vegetarismus lassen von sehr niederem Niveau herrühren.

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