Ökos sind die besseren Menschen? Von wegen: Mit grünen Lügen durchs Leben heucheln

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.blick.ch:

Ein solcher Irrtum ist etwa die Annahme, dass Menschen, die sich ökologisch bewusst verhalten und Bio-Produkte kaufen, auch in ihrem restlichen Verhalten grosszügig und verantwortungsbewusst sind.

[…]

Versuche mit Freiwilligen zeigten, dass Käufer von Bio-Produkten nicht nur besonders geizig waren, wenn es ums Teilen ging. Sie neigten auch eher zum Lügen und Stehlen als Probanden, die herkömmlich hergestellte Produkte kauften.

Kommentar von crash-news.com:

Sie haben es sicher schon immer geahnt: Ökofaschisten tragen ihren Namen zu Recht. Eine Studie der Universität Zürich hat nun nachgewiesen, dass sich die vermeintlichen Bessermenschen tatsächlich eher negativ gegenüber ihrem Umfeld verhalten als andere. Doch nicht nur das, auch das „gesunde“ Essen gehört scheinbar zu einem systematischen Täuschungsmanöver, welches insbesondere Frauen gegen Männer durchführen.

Unser Alltag wird in vielen Bereichen von mehr oder weniger richtigen bzw. sinnvollen Klischees beherrscht. Oft neigen wir nämlich dazu, Eigenschaften oder Verhaltensweisen bestimmter Mitmenschen in Schubladen zu pressen und glauben, mit dieser Vereinfachung die Gesellschaft recht zutreffend beschreiben zu können. Allerdings entstehen auf diese Weise mitunter durchaus problematische Verallgemeinerungen.

Andererseits ist es nicht von der Hand zu weisen, was uns jahrzehntelange Lebenserfahrung eindrücklich lehrt. Manches wird uns fast täglich bestätigt, anderes übernehmen wir unkritisch von anderen oder ziehen falsch Schlüsse, weil wir vielleicht aus dem falschen Blickwinkel hinschauen oder uns von Vorurteilen leiten lassen.

Was glauben Sie, können Frauen nicht einparken und Männer nicht richtig zuhören? So ganz aus der Welt sind diese Klischees sicherlich nicht, wie jeder ehrliche und politisch nicht korrekte Mensch zugeben wird. Aus diesem Grund ist es gut, wenn gelegentlich mal etwas genauer hingeschaut und statistisch objektiv gemessen wird.

Das machte jüngst die Universität Zürich. Als Ergebnis stellte sie das Buch „100 psychologische Denkfallen“ vor. Und wer hätte es gedacht: Unsere linksgrünen Gutmenschen neigen offensichtlich tatsächlich dazu, sich durch ihr „biologisches“ Einkaufsverhalten gleichzeitig eine Art „moralischen Kredit“ zu erkaufen, was sie über den Rest der Gesellschaft erhaben macht. Zumindest glaubt das anscheinend ein erheblicher Anteil der grünen Jünger und Jüngerinnen, wie diese Studie nun klar beweist.

Besonders krass ist das Resultat im Hinblick auf die „Werte“-Vorstellungen dieser selbsternannten Moralapostel, welche offenbar sogar eher zum Lügen und Stehlen neigen als andere, „normale“ Käufer. Freilich ist das für den Kenner der Ökofaschisten überhaupt nichts Neues, da wir diese bösartigen Eigenschaften der linken Bande tagtäglich in unserem politischen Geschehen beobachten können.

Ohne jede Studie wissen wir schon längst: Einer der größten Raubzüge gegenüber der Bevölkerung wird seit vielen Jahren durch den Staat im Namen der „Klima“-Rettung und des Umweltschutzes geführt. Die Klima-Lüge gehört zu den größten Betrügereien der vergangenen Jahrhunderte und hat den Weg zu einer unfassbaren Abzocke geebnet.

Stehlen und Lügen sind also ein probates Mittel, um die Welt zu retten? Selbstverständlich. Unsere „grünen“ Mitmenschen können sich ein derartiges Verhalten offenkundig erlauben. Schließlich sind sie dem Durchschnittsbürger moralisch weit überlegen – zumindest glauben sie das.

Wir kennen dieses Gebaren ebenso von den meisten Vegetariern und Veganern, die sich oft genug erdreisten, über die Essgewohnheiten des Pöbels abfällig zu urteilen und ihre erhabene, tierlose Kost als das Maß der Dinge darzustellen.

In diesem Bereich dominieren üblicherweise Frauen. Wir Männer kennen viele von ihnen als Salat-kauende, den Zeigefinger mahnend erhebende Wesen, doch auch hier scheint gemäß der Studie eine gute Portion Täuschungsmanöver zur „grünen“ Heuchel-Strategie zu gehören:

Frauen, die gemeinsam mit einem Mann essen, bestellen ein Gericht mit weniger Kalorien als Frauen, die mit einer anderen Frau ihre Mahlzeit einnehmen.

Das gilt sogar für Gruppen: Je mehr Männer anwesend sind, desto geringer war der Brennwert der Menüs der weiblichen Studierenden. Blieben die Frauen unter sich, so waren ihre Mahlzeiten in Bezug auf ihren Kaloriengehalt einander sehr ähnlich.

Männer, das ist unsere Chance, diesem hauptsächlich feministisch dominierten, bio-öko-Terror zu begegnen: Essen Sie ab jetzt nie mehr allein mit Männern, sondern immer mit möglichst vielen Frauen zusammen. Auf diese Weise werden die Emanzen allmählich entkräftet und sind irgendwann nicht mehr in der Lage, ihre Moraldiktatur aufrechtzuerhalten.

Das Fazit, welches wir aus dieser Studie ziehen können, lautet: Wie schon lange vermutet und ständig beobachtet, sind linksgrüne Bessermenschen in Wirklichkeit in keinster Weise besser als andere. Im Gegenteil, sie sind sich in ihrer Überheblichkeit offensichtlich nicht einmal zu schade, ihre Mitmenschen systematisch zu belügen und zu bestehlen, bloß um den schönen „grünen“ Schein zu wahren. Das Klischee ist bestätigt: Ökofaschisten und Gutmenschen sind nichts anderes als widerwärtiger, heuchlerischer Abschaum.

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Ein Kommentar

  1. Nur fallen leider viele auf diese Heuchler rein ! Diese Heuchler beherrschen leider auch sämtliche Medien ! Wie antwortete der Wursthersteller Rügenwalder auf die Frage warum er jetzt Vegan anbietet und herstellt: „Die Wurst ist die Zigarette der Zukunft“

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