Diagnose Krebs: Das tödliche Geschäft mit der Angst und dem blinden Vertrauen

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Zitat von www.haz.de:

In den USA erhebt die Staatsanwaltschaft unglaubliche Vorwürfe gegen einen Arzt (49) aus Michigan: Der Onkolge soll Hunderten Menschen gesagt haben, dass sie Krebs haben – damit er sie behandeln kann. Er verdiente viel Geld damit.

[…]

Laut der Anklage hat der Arzt 553 Patienten bewusst falsche Diagnosen gestellt. Nicht alle wegen Krebs, aber alle, um seinen Kontostand zu verbessern.

Kommentar von crash-news.com:

Wovor fürchten sich die Bundesbürger am meisten? Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2014 landen auf dem ersten Platz finanzielle Sorgen um steigende Steuerlasten und Lebenshaltungskosten. Danach folgen gleichauf die Angst vor Naturkatastrophen sowie im Alter zum Pflegefall zu werden. Immerhin noch 47% der Menschen treibt die Furcht vor schweren Erkrankungen um – die perfekte Basis für ein Milliardengeschäft.

Manipulationsstrategen wissen: Selbst die umfassendsten und härtesten Gesetze führen nur selten zum gewünschten Ergebnis und provozieren überdies häufig Unmut oder gar Widerstand in der Bevölkerung. Deshalb bevorzugen sie einen anderen Weg, um ihre unguten Absichten durchzusetzen und ihre Ziele zu erreichen: Angst.

Der natürliche Instinkt, sich vor ungewissen Gegenständen oder Sachverhalten zu fürchten, hält Menschen entweder davon ab, bestimmte Dinge zu tun oder er zwingt sie genau zu einem erwarteten Verhalten. Aus Ermangelung an Wissen und Verständnis ist es den Opfern meist unmöglich, diese Manipulation zu durchschauen und so lassen sie sich brav wie willenlose Schafe umhertreiben oder zum beabsichtigen Verhalten bringen.

Etwas, das hier ganz besonders gut funktioniert ist die Angst vor gefährlichen Krankheiten, welche nicht selten zum Tod führen. Fast jeder Patient, der von seinem Arzt eine derartige Diagnose erhält, wird, nachdem sich seine erste Erstarrung in Panik wieder leicht gelöst hat, wie selbstverständlich alles tun, was ihm der werte Herr oder die werte Frau Doktor empfiehlt.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen tropfenden Wasserhahn in der Küche, aber zwei linke Hände und müssten daher fachliche Hilfe durch einen Klempner in Anspruch nehmen. Wie würden sie nun reagieren, wenn der Mann sie nach ausgiebiger Betrachtung der Lage damit konfrontierte, nicht nur den Wasserhahn, sondern auch die gesamte Zuleitung aus dem Keller bis in die Küche sowie den Hausanschluss vom Garten bis zur Straße neu legen zu müssen?

Selbst der unfähigste Hausmann bekäme Zornesfalten auf der Stirn und würde den vermeintlichen „Fachmann“ zur Tür hinausjagen und vielleicht doch versuchen, die defekte Dichtung selbst zu tauschen. Was in diesem Fall vermeintlich klar und logisch und wie ein verbrecherischer Betrugsversuch erscheint, gehört in einer anderen Branche zum ganz legalen Tagesgeschäft:

Die gesamte Krebsindustrie lebt von derlei Inkompetenzen, infamen Lügen und der Unwissenheit ihrer Opfer – üblicherweise Patienten genannt. Da sich in aller Regel fast niemand mit seinem eigenen Körper und dessen Biologie auskennt, vertraut er eben blind dem „Fachmann“ im weißen Kittel. Der muss schließlich wissen, was er tut und er würde bestimmt niemals wissentlich lügen und den armen, kranken Patienten vorsätzlich betrügen.

So dachten sicherlich auch die 553 Patienten eines derzeit vor Gericht stehenden amerikanischen Onkologen, der ihnen insgesamt 9.000 Spritzen und Infusionen verpasste, welche die jeweiligen Krankenkassen mit zusammengerechnet 35 Millionen Dollar Kosten belasteten. Ein einzelner Arzt ist in der Lage, der Gesundheitsbranche einen solch hohen Schaden zu verursachen?

Zum Glück handelt es sich hierbei lediglich um einen Einzelfall. Bei uns ist ein derartiges Verbrechen ja praktisch unmöglich, allein die Struktur unseres Gesundheitswesens ließe das kaum zu. Ach wirklich? Wer das ernsthaft glaubt, steckt bereits in der Falle und ahnt nicht einmal etwas von seiner gefährlichen Lage als Patient. Immerhin geht es nicht bloß um einen hohen Millionenschaden, jeder einzelne Arzt-„Kunde“ könnte diesen Betrug womöglich sogar mit seinem Leben bezahlen.

Doch es muss nicht einmal bösartiger Vorsatz sein, welcher einen Arzt zu solchem Verhalten treibt. Die gesamte sogenannte Krebs-„Forschung“ ist nämlich vollkommen falsch ausgelegt. Es geht nirgendwo in diesem Bereich um die Ursachenerkenntnis und -behandlung, sondern ausschließlich um die Betrachtung und Therapie von Symptomen. Das Ziel dabei: Stetig mehr Geld, Umsatz, und Marktanteile zu generieren.

Weil die meisten Menschen eine große Achtung vor Medizinern besitzen – warum auch immer – ziehen sie überhaupt nicht in Betracht, dass es dort bis auf wenige Ausnahmen Inkompetenz, Mutwilligkeit oder gar vorsätzliche Gaunerei geben könnte, insbesondere im Bereich der Onkologie. Die Realität sieht jedoch leider völlig anders aus, wie mancher Aussteiger berichten kann und die Folgen sind fatal.

Um sich vor diesem oft tödlichen Geschäft zu schützen, hilft es, zunächst einmal die eigene Angst durch die Aneignung von Wissen über den eigenen Körper abzulegen. Das ist essentiell, da auf diese Weise eine Panik durch etwa eine Krebs-„Diagnose“ vermieden und ein kühler Kopf behalten wird. Nur so ist es dem Betroffenen möglich, derlei Betrug zu verhindern und sich diesem perversen „Gesundheitssystem“ und den selbstherrlichen „Göttern in Weiß“ nicht freiwillig auszuliefern und am Ende sowohl finanziell als auch sprichwörtlich mittels Chemotherapie auszubluten.

Wer nicht glaubt, bei uns herrschten solche hinterhältigen Methoden der Angstmache und Patientenausbeutung, der möge bitte den Selbstversuch machen: Stellen Sie bei nächster Gelegenheit, wenn Sie etwas mit den Weißkitteln zu tun haben, alles in Frage, was Ihre Diagnose und Therapievorschläge betrifft, speziell bei schwerwiegenden Erkrankungen. Zeigen Sie, dass Sie nicht willens sind, alles blind zu glauben, sondern ausschließlich Fakten, wissenschaftliche Beweise und schlagende Argumente vorgelegt haben wollen und die Krankheitsursachen verstehen möchten.

Kommt der Arzt dabei ins Stocken oder Trudeln, wird er gar böse und ungeduldig oder bittet Sie daraufhin, zu einem anderen Arzt gehen, dann sollten Sie sehr vorsichtig sein und tatsächlich schnell das Weite suchen. Schließlich würden Sie einen Klempner bei solchem Verhalten ebenfalls sofort von dannen jagen.

Es wäre schön, wenn die Masse ihre eigene Biologie erlernen und dadurch erkennen würde, wie fatal es häufig ist, Ärzten einfach blind zu vertrauen. Die gutgläubigen Patienten sollten den Medizinern gegenüber besser dasselbe Misstrauen an den Tag legen, das sie grundsätzlich denjenigen entgegenbringen, welche sie vor eben dieser gefährlichen Brut in weißen Kitteln und ihren nicht selten sogar tödlichen Machenschaften warnt. Das wäre oft deutlich besser für ihre Gesundheit.

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