Hurra, die Klimaerwärmung ist zurück – neuer Hitzerekord rettet UN-Klimakonferenz

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.fr-online.de:

Auf Deutschlands neuen Temperaturrekord von 40,3 Grad gemessen im bayerischen Kitzingen sind zum Wochenstart Unwetter gefolgt.

[…]

Im bayerischen Kitzingen wurden am Sonntag 40,3 Grad gemessen, wie ein Sprecher des DWD sagte und damit einen Bericht der «Stuttgarter Nachrichten» bestätigte. Das ist die höchste jemals gemessene Temperatur in Deutschland seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881.

Kommentar von crash-news.com:

Der Schweiß auf den Stirnen deutscher Klima-“Wissenschaftler” in den vergangenen Monaten stammte nicht etwa von den jüngsten paar Hitzetagen, sondern vom genauen Gegenteil: Weil sich die erfundene Klima-Erwärmung seit Jahren in heiße Luft aufgelöst hatte, mussten die CO2-Priester immer tiefer in die Lügen- und Trickkiste greifen, um ihr Märchen bis zur nächsten Klimakonferenz zu retten.

Dank Hoch “Annelie” ist die UN-Propagandaveranstaltung im kommenden Herbst in Paris nun gerettet. Die Klimasekte kann sogar einen Doppelsieg verzeichnen, da mit dem Hitzerekord im bayerischen Kitzingen einerseits der “Beweis” erbracht wurde, dass der Mensch die Erde erwärmt und andererseits schwere Unwetter vermeintlich die Regel dieser Entwicklung sind.

Für die Klima-“Forscher” ist der Sachverhalt klar: Es wird überall immer wärmer und daran kann nur der Mensch schuld sein. Im Prinzip haben sie damit Recht, allerdings täuscht der Eindruck, da die gemessene Erwärmung nichts mit anthropogenem Kohlendioxid zu tun hat, sondern in erster Linie mit dem Messverfahren. An den Standorten, wo die Temperaturen bisweilen seit über 100 Jahren gemessen werden, sieht es nämlich inzwischen ganz anders aus als in früheren Tagen.

Aus Messstationen an einstigen Siedlungsrandlagen wurden wegen der Urbanisierung zwischenzeitlich Messpunkte mitten in Ortschaften oder Städten, aus manchen waldnahen Standorten mitunter sogar ein Flughafen, bei welchem die Thermometer fast sprichwörtlich im Abgasstrahl der Flugzeuge stehen. Natürlich steigen unter solchen Bedingungen auch die gemessenen Temperaturen und die “Rekorde” sind gesichert und lediglich eine Frage der Zeit. Das zugehörige Stichwort lautet “Wärmeinseleffekt“. Davon freilich erwähnen diese “Wissenschaftler” kein Wort, weil es nicht ins Bild und in ihr zugehöriges Milliarden-Geschäftsmodell passt.

Auf der anderen Seite müssen die CO2-Priester mittlerweile gar nicht mehr so große Anstrengungen unternehmen, um ihre Propaganda an den Mann zu bringen, da “Klimarettung” heute grundsätzlich zum guten Ton der Bessermenschen gehört und ein Hinterfragen dieser Lüge quasi gleichbedeutend mit Rechtsradikalität oder Nazitum ist.

Dazu beigetragen hat ganz besonders der rechtzeitige Schwenk der CO2-Sekte in der Begrifflichkeit. Während noch vor weniger als zehn Jahren stets von der Klima-“Erwärmung” die Rede war, wichen die Wissenschaftsbetrüger kurzerhand auf den wesentlich neutraleren Begriff “Klimawandel” aus, da von ihrer viel beschworenen Erwärmung plötzlich über fast zwei Jahrzehnte rein gar nichts mehr zu sehen war.

Eigentlich steckt hinter einem “Wandel” nichts anderes als stete Veränderung in sämtliche Richtungen und ist damit vollkommen nutzlos in Bezug auf die konkrete Beschreibung natürlicher Prozesse. Wer jedoch, wie insbesondere hierzulande üblich, bereits von klein auf mit der CO2-Lüge indoktriniert wurde und immer nur überall hört, wie böse doch dieses menschengemachte “Klimagas” in seiner lächerlichen Konzentration von 0,038% in unserer Atemluft sei, der verbindet mit dem Klimawandel trotzdem automatisch den unterschwellig verbreiteten Glauben einer angeblichen Erwärmung.

Falls jene faktisch ausbleibt, macht das dennoch nichts, da ein Wandel schließlich theoretisch verschiedenste Optionen beinhaltet und CO2 deshalb eben vermeintlich in alle Richtungen wirkt. Hierbei interessiert es die zunehmend dümmere Bevölkerung ebenfalls nicht, dass sich die angebliche Wirkung von Kohlendioxid auf das Klima, den statistischen Mittelwert über 30 Jahre Wetter, natürlich zunächst einmal auf die eigentlichen Wettermesswerte auswirken müsste, um überhaupt auf den daraus berechneten Mittelwert Einfluss nehmen zu können.

Doch bis heute gibt es keinen einzigen Nachweis, dass CO2 das Wetter oder die Umgebungstemperatur messbar beeinflusst. Es ist daher faktisch unmöglich und zudem eine grobe Verletzung wissenschaftlicher Regeln, dem Spurengas einerseits keine Auswirkung auf das Wetter nachweisen zu können, ihm aber gleichzeitig eine erhebliche Beeinflussung des aus dem Wetter gemittelten Klimas zuzuschreiben.

Leider ist die Masse der Menschen nicht in der Lage, diesen Betrug selbst nur ansatzweise zu erkennen. Es genügt daher schon, einen um 0,1 Grad höheren neuen Hitzerekord zu verkünden – unter welchen Bedingungen auch immer dieser gemessen wurde -, damit der geschundene Steuerzahler freiwillig einsieht, noch mehr Geld zur “Rettung des Klimas” abdrücken zu müssen.

Die heutzutage überall herrschende Obrigkeitshörigkeit sowie der weit verbreitete Ökowahn, welcher die Umwelt, die Natur und die Tierwelt systematisch höher bewertet und grundsätzlich über die Interessen der Menschen stellt, tun ihr Übriges dazu.

Im Mittelalter ließen sich die Bürger vom katholischen Totenkult unterjochen und ausbeuten, heute ist es stattdessen der Ökogötze und dessen größter Zweig, die CO2-Sekte, dem gehuldigt wird. Die Leute glauben offensichtlich, sich ein grünes Gewissen mittels CO2-Ablass erkaufen zu müssen, um ihr Seelenheil zu retten. Und da sage noch einer, unsere moderne Welt wäre so aufgeklärt und fortschrittlich.

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Ein Kommentar

  1. jeder Autofahrer mit einer Temperaturanzeige in seinem Fahrzeug kann feststellen, dass manchmal enorme Temperaturunterschiede schon auf kurzen Strecken beobachtbar sind. Ich sah z.B. im Winter auf einer Landstraße minus 12Grad–etwa 6 Kilometer weiter in der Stadt waren es dann nur noch minus sieben Grad. Ich glaube, viele wissen schon, dass da nur die große Verarsche abläuft- aber man ist halt relativ machtlos.

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