Verbot christlicher Werte an unseren Schulen – Abendland kapituliert vor Islamisierung

daniel stricker / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Der nordrhein-westfälische Landtag hat mit breiter Mehrheit die Privilegierung christlich-abendländischer Bildungs- und Kulturwerte aus dem Schulgesetz des Landes gestrichen.

[…]

CDU-Fraktionsvize Klaus Kaiser betonte, sämtliche Neuregelungen des Schulrechts seien “im vollen Einvernehmen” mit den Kirchen gefasst worden.

Kommentar von crash-news.com:

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vor wenigen Monaten, gemäß welchem muslimischen Lehrerinnen das Tragen von Kopftüchern an Schulen nicht verboten werden dürfe, hat die linksgrüne Landesregierung von NRW brav das Schulgesetz entsprechend angepasst. Das sogenannte “christliche Abendland” unterwirft sich damit wieder ein großes Stück weiter unter die angeblich nicht existente Islamisierung.

Die Privilegierung christlicher Werte hatte das Karlsruher Gericht erst im März 2015 für rechtswidrig erklärt. In schier unglaublicher Geschwindigkeit haben die nordrhein-westfälischen “Volksvertreter” soeben den Forderungen des Gerichts Genüge getan. Die sozialistische Einheitspartei votierte, bis auf die Splittergruppe FDP, einstimmig für die Abschaffung der behaupteten Bevorzugung christlich-abendländischer Bildungs- und Kulturwerte, welche gemäß den Herrschaften in den roten Roben nicht mit dem Grundgesetz vereinbar seien.

Besonders freuen sich über diese weitere Zerstörung unserer gesellschaftlichen Fundamente natürlich die Ökofaschisten und die grüne NRW-Schulministerin betont, damit würde “der gewachsenen Vielfalt und der religiösen Pluralität zu ihrem Recht verholfen”. Außerdem sicherte sie den Schulen zu, sie nicht allein zu lassen, sofern zukünftig aufgrund des Tragens oder der Verwendung religiöser Symbole der Schulfrieden gefährdet sei.

Das klingt auf den ersten Blick wie eine gewisse Unzufriedenheit, nun doch die Kopftuchtragenden widerstandslos ertragen zu müssen. Aber wer sich diese Zusicherung nochmals genauer anschaut, erkennt plötzlich, was sich wirklich dahinter verbirgt:

Nicht nur muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch könnten den Frieden an den Schulen stören, dazu sind schließlich auch bibellesende, kreuztragende oder betende christliche Schüler imstande. Nachdem die angebliche Privilegierung christlicher Werte per sofort gänzlich abgeschafft ist, herrscht jetzt formal eine hundertprozentige Säkularität an den staatlichen Umerziehungslagern in Nordrhein-Westfalen. Wir werden dort wohl schon bald amerikanische Zustände erleben.

Obwohl unsere gesamte Kultur und weite Teile unserer Gesellschaft ohne die Basis christlicher Werte gar nicht existieren würden, vollzieht die Politik mit ihrer Gesetzesänderung exakt die formale Zerstörung dieser Basis. Es ist eine absurde Illusion, zu glauben, eine rein humanistische Weltanschauung würde für Frieden, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sorgen.

Toleranz, Geduld und Nächstenliebe sind nur ein paar Beispiele für das, was ausschließlich auf dem Boden des jahrhundertelang christlich geprägten Abendlandes gewachsen ist. Ohne eine einst auf dem Christentum fußende Mehrheitsgesellschaft gäbe es heute nichts dergleichen und auch keine Gleichberechtigung von Mann und Frau. Zahlreiche weitere Errungenschaften unserer Zivilisation würden uns genauso fehlen, wie es in der islamisch geprägten Welt grundsätzlich der Fall ist.

Noch zehren wir in unserem Land von dem, was unsere Vorfahren in überwiegend christlich motivierter, mühevoller und selbstopfernder Arbeit aufgebaut haben. Es ist ein fataler Irrtum zu glauben, die Aufklärung, der Humanismus oder gar der Atheismus hätte uns und unsere Nation zu dem gemacht, was wir sind, genau das Gegenteil ist der Fall.

Leider wird jedoch überall dieser Eindruck erweckt und entweder haben die Richter im Verfassungsgericht keine Ahnung von Geschichte – Politiker sowieso nicht – oder aber sie handeln wieder einmal vorsätzlich, um unsere Grundfundamente immer weiter unterspülen und abreißen zu können. In jedem Fall erweisen sie der angeblich nicht existenten Islamisierung damit einen großen Dienst.

Wären diese Leute nicht derart verblendet und stünden nicht unter der sich selbst auferlegten Knute politischer Korrektheit, würden sie vielleicht erkennen, wie sie von den Islamverbänden vor sich hergetrieben werden. Zug um Zug bahnt sich diese gefährliche Ideologie ihren Weg durch unsere Gesellschaft und schafft es mittels einer hinterhältigen Strategie, uns quasi freiwillig zur Aufgabe unserer Werte, unserer Kultur, unseres Selbstverständnisses, unserer Freiheit und unseres Glaubens zu bringen.

Als dumm sind all jene zu bezeichnen, die genau den Ast absägen, auf dem sie seit jeher so bequem sitzen. Ausgesprochene Idioten sind dagegen diejenigen, welche das noch nicht einmal bemerken. Und Verräter müssen die unter ihnen genannt werden, deren Handeln diesbezüglich sogar mit Vorsatz geschieht, wie es etwa in weiten Teilen unserer Politik und Justiz der Fall ist.

Ob diese Leute wohl jemals erkennen werden, warum der Islam wörtlich nichts anderes als “Unterwerfung” bedeutet? Ganz sicher wird ihnen eines nahen Tages ein Licht aufgehen. Dann werden sie nach den christlichen Werten, die sie eigenhändig zerstört und widerstandslos geopfert haben, in völliger Verzweiflung schreien. Wird sie in diesem Moment noch jemand erhören?

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5 Kommentare

  1. Gottlosigkeit hat Verblendung zur Folge. Der natürliche Mensch beurteilt Sachverhalte, welche geistlich zu beurteilen sind eben weltlich – und läuft damit in sein Verderben. Diese teuflisch bedingte Entwicklung wird kaum aufzuhalten sein; deren Folgen bzw. Abläufe sind in zahlreichen Bibelstellen, insbesondere in der Offenbarung, in Form präziser Prophetie vorausgesagt. Somit gilt halt auch hier in Bezug auf Wahlergebnisse, welche solche Politiker (Volksvertreter) an die Macht bringen: vox populi = vox Rindvieh

  2. Wieder ein ganz guter Artikel von dir.
    Ich weiss es nicht, wo es gelesen habe, aber der Spruch ist vortrefflich.

    “Nimmst du zu dir die dritte Welt nach Hause, bekommst du die dritte Welt .

  3. Eigentlich macht mich das gerade Gelesene sprach- und fassungslos; es fällt mir als Reaktion auf diesen Artikel nur ein einziges Wort ein
    VERRÄTERGESINDEL!
    Wieder eine rückgratlose Anbiederung an diese widerliche, satanische Kopfabschneidersekte und an die Ökofaschisten. Wahrscheinlich ist es nur noch eine Frage der Zeit bis man für seine Meinung und (christliche) Weltanschauung nicht nur verbal attackiert, sondern, genau wie nach dem Muster des nationalsozialistischen Unrechtsstaates auch mit juristischen Konsequenzen rechnen muß.
    Ganz richtig, Frau Pita Petruschka, ich werde auch nie wieder zu so einer albernen Alibiveranstaltung (Wahl) gehen; und aus dem komischen Zeitgeist-Opportunisten-Verein ev. Kirche bin ich schon lange ausgetreten.

  4. Die Politiker brauchen unbedingt unser Gebet, dass sie zu Jesus umkehren und diesen Wahnsinn stoppen.

    Denn solange sie leben, ist immer noch Hoffnung

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