Ökofaschismus erreicht Vatikan – UNO-Agenda 21 steht vor finaler Implementierung

Erich Westendarp / pixelio.de

Zitat von www.deutschlandfunk.de:

Kritik kommt vor allem aus den USA. Hier sind es konservative Kreise, die fürchten, der Papst könne in seiner Umwelt-Enzyklika dem Menschen die Schuld geben am Klimawandel und zu Verzicht, statt zu Wachstum aufrufen.

[…]

Dabei will der Papst kein Strategiepapier liefern, keine konkreten politischen Empfehlungen abgeben, sondern eine Art ökologische Bekehrung beim Einzelnen bewirken. Am Sonntag bereits warb Franziskus um eine „neue Aufmerksamkeit“ für die Zerstörung der Umwelt und ihre Rettung.

Kommentar von crash-news.com:

Konkurrenz belebt das Geschäft heißt es und das gilt selbstverständlich auch für die beiden großen „christlichen“ Kirchen im Lande. Hatte in Sachen Klima- und Umweltschutz bisher stets die linksgrüne evangelische Kirche das Zepter in der Hand, indem sie ihre ursprüngliche bibelnahe Lehre schon lange über Bord warf und stattdessen dem Ökogötzen dient, so will sie der Papst mit seiner neuen Propagandaschrift nun offenbar rechts überholen.

„Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ titelt sein Schreiben und es klingt auf den ersten Blick vermeintlich harmlos und typisch gutmenschlich: Die Umwelt müsse geschützt werden, damit Frieden herrsche, weil nach der Behauptung von Bergoglio Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung in unmittelbarem Zusammenhang stünden.

Wem bewusst ist, dass die katholische Religion in Wahrheit keine biblische Grundlage besitzt und nichts anderes als einen modifizierten, an das Christentum angelehnten Toten- und Heidenkult repräsentiert, den wundert freilich nicht, was der Papst in seiner neuen grünen Enzyklika noch so alles vom Stapel lässt.

In seinem Werk finden sich die hinlänglich bekannten Aufrufe der CO2-Sekte zu Klima- und Umweltschutz und in diesem Zusammenhang sogar spezielle Punkte wie Gebäudesanierungen und mehr Recycling. Außerdem fordert der Ökopapst ganz allgemein eine Veränderung der Gesellschaft, genauer gesagt eine deutliche Absenkung unseres Lebensstandards und dies konkret in Form von Verzicht auf Luxus und Konsum.

Wem das irgendwie bekannt vorkommt, den dürfte nicht überraschen, dass es offenbar enge Kontakte zwischen den Hohepriestern der Klima-Sekte in Potsdam und ihren Pendants im Vatikan gibt, denn der Klima-Papst Schellnhuber höchstpersönlich scheint in diesem Fall wohl der Einflüsterer seines katholischen Kollegen gewesen zu sein.

Ohne jeden Zweifel erleben wir hier gerade einen enormen Beschleunigungsversuch der heimlichen Machthaber dieses Planeten, das bisherige System abzulösen und in Richtung einer ökofaschistischen Weltherrschaft zu „transformieren“, welche vom Kern bis zu zahlreichen äußerlichen Details genau der UNO-Ideologie „Agenda 21“ entsprechen.

Wurde die „Eine Weltregierung“ bisher von unseren verblendeten Mitmenschen meist noch als Blödsinn abgestempelt und in den Bereich sogenannter Verschwörungstheorien gesteckt, dürfte einigen dieser Ignoranten jetzt womöglich die Kinnlade herunterfallen, denn Bergoglio spricht nicht bloß von einer „ökologischen Wende“, sondern er fordert dafür sogar gleich eine politische Weltregierung oder Weltautorität, weil nur jene in der Lage wäre, die zur Rettung der Erde notwendigen Maßnahmen auch wirklich durchzusetzen.

Das, was uns dieser zweifelhafte Herr in weißer Garderobe hier als einzig rettendes Heilmittel zum Ende der Not, des Elends und der Zerstörung auf unserem Planeten vorpredigt, ist nichts anderes als der Plan einer kommunistischen Ökodiktatur unter einer konzentrierten Machtherrschaft, in welcher es keine souveränen Nationalstaaten, kein Eigentum und keine persönliche Freiheit mehr gibt.

Getarnt mit dem üblichen grünen Mäntelchen von angeblichem Klima- und Umweltschutz werden es die meisten Menschen sicher ganz toll finden, dass ausgerechnet der konservative katholische Papst eine derart ökologische Vision präsentiert und damit einen „heilsamen Druck“ auf die jetzigen zögerlichen Führungspersonen ausüben möchte, um so unsere Welt vermeintlich zu retten.

Auf welcher Seite dieser Mann tatsächlich steht, offenbart er in seiner ökofaschistischen Schrift sehr deutlich:

Alles ist miteinander verbunden, und wir alle, menschliche Wesen, sind vereint als Brüder und Schwestern in einer wundervollen Wallfahrt, in der Liebe, die Gott für jedes seiner Geschöpfe hat, und die uns in tiefer Zuneigung eint, ebenso wie mit Bruder Sonne, Schwester Mond, Bruder Fluss und Mutter Erde.

Es handelt sich hierbei zweifelsfrei um eine absolut esoterische Weltsicht, die mit dem wahren Christentum nicht im Entferntesten etwas zu tun hat. Auf diese Weise wird der Papst jedoch nicht bloß seine „Gläubigen“ auf seine Seite ziehen können, sondern auch große Teile der „New Age“-Bewegung und die Massen von fanatischen Esoterikern, die insbesondere die sogenannte Aufgeklärtenszene beherrschen.

Nach jahrzehntelanger Indoktrination mit „grünen“ Ideologien und einer Umprogrammierung der Menschen bereits von kleinauf an den Schulen, an welchen heute überwiegend stark sozialistisch geprägte Lehrer ihr Unwesen treiben, ist die Welt offenbar reif für die finale Umsetzung der „Agenda 21“.

Was im September 2015 bei der UN-Vollversammlung unter dem Titel „Sustainable Development Goals“ besprochen und beschlossen wird, bei welcher auch der Papst persönlich spricht, sieht auf den ersten Blick in Teilen vermeintlich sinnvoll und richtig aus. Doch diese „Nachhaltigkeits“-Dogmatik basiert größtenteils auf der Klima-Lüge und bedeutet für die Menschheit nichts anderes als die völlige Versklavung unter dem Deckmantel des Ökofaschismus. Willkommen in der „Neuen Weltordnung“.

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Ein Kommentar

  1. Leider liegt mir eine 1:1 Übersetzung dieser „Öko Enzyklika“ nicht vor. Was und worüber zb die FAZ schreibt, ist ja offensichtlich ein ungelegtes Ei oder eine Deutung in ihrer links grünen Attitude!
    -Wundern täte es mich nicht, wenn die offizielle Amtskirche auch auf den Ökozug aufspringt und die Menschheit verrät.
    Das haben sie damals ja auch so gemacht, sie haben aktiv mit den NAZIs zusammengearbeitet, ein Concordat mit Hitler geschlossen und nach dem 2.Weltkrieg den Rädelsführern zur Flucht verholfen! Übrigens hat das die Evangelische Kirche auch gemacht, diese verdammten Heuchler!
    Was man jetzt bräuchte, wäre eine wertneutrale Übersetzung dieser Enzyclika ins Deutsche, um konkrete Aussagen treffen zu können.

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