Bundeswehr-Selbstzerstörung: Mehr Frauen, mehr Feminismus, weniger Verteidigung

Rainer Sturm / pixelio.de

Zitat von www.n24.de:

Der Frauenanteil in der Bundeswehr soll sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zufolge nahezu verdoppeln. In Anbetracht der aktuellen Entwicklungen zeigte sie sich zuversichtlich.

[…]

Inzwischen seien elf Prozent der Soldaten weiblich. Die Ministerin hob unter anderem den steigenden Frauenanteil beim freiwilligen Wehrdienst und bei den jungen Offizieren hervor.

Kommentar von crash-news.com:

Der Trend ist unübersehbar: Wo es nur irgendwie möglich ist, versucht die weltfremde Kaste der Politik alles Menschenmögliche, Gewohntes auf den Kopf zu stellen und feiert sich anschließend als vermeintlicher Weltverbesserer. Auch die Bundeswehr bleibt davon nicht verschont, indem aus der zur Landesverteidigung gedachten Armee ein Emanzenverein von Tussis und Karrierefrauen gezimmert wird.

Noch äußert sich diese Entwicklung nicht unmittelbar als kapitalste Fehlstrategie aller Zeiten, denn in diesen letzten Tagen des Friedens in Europa genügt es schließlich, die Bundeswehr mit schwarz angemalten Besenstielen zum Manöver zu schicken. Erst wenn es den USA gelingt, erneut den Krieg über unseren Kontinent hereinbrechen zu lassen, wird sich zeigen, ob die geschminkten Etepetete-Damen in den schicken Uniformen mit ihren rosa G36-Sturmgewehren tatsächlich zielen und schießen können.

Die meisten Bürger glauben allerdings sowieso nicht, dass wir die Bundeswehr jemals für einen echten Kriegseinsatz zur Verteidigung des eigenen Landes benötigen werden, immerhin ist die EU Friedensnobelpreisträger und damit ein Garant für eine ruhige Zukunft. Leider ist diese Art von Massenmanipulation ungemein erfolgreich, obwohl zugleich stetig ein subtiler Hass auf den bösen Feind im Osten aufgebaut wird.

Dank Gender- und Gleichstellungswahn ist es heutzutage möglich, die elementarste Aufgabe eines jeden Staates, seine Sicherheit und Verteidigung, in die Hände von Frauen zu legen, ohne dabei rot zu werden. Nicht, dass Frauen unfähig wären zur Führung von Menschen, aber die modernen Weibchen haben in erster Linie nicht im Sinn, ihr Leben für unser Land zu opfern, sondern dass sie den Alltag in Uniform möglichst unbeschadet überstehen, sprich, dass weder Frisur noch Fingernägel Schaden nehmen und weder an Händen oder Füßen Blasen oder gar Hornhaut entstehen.

Der einzige Grund, warum das schwächere Geschlecht in diesen rohen und im Prinzip lebensgefährlichen Beruf drängt, ist die Möglichkeit, auch dort Karriere ohne richtige Arbeit zu machen. Das zeigt der zunehmende Anteil von Frauen, welche die Offizierslaufbahn einschlagen wollen. Dort liegt die Frauenquote nämlich inzwischen bei stattlichen 23 Prozent, während der Gesamtanteil der weiblichen Soldaten lediglich elf Prozent beträgt.

Es handelt sich hier also um dasselbe Spielchen, was gerade überall läuft: Die Damen werden massiv in Führungspositionen gedrängt. Erst zuletzt erhielten sie dafür wieder steifen Rückenwind durch die Frauenquote. Doch diese Quote beweist zweifelsfrei: Es geht nicht um Kompetenz, es geht allein um Ideologie.

Dabei picken sich die Oberemanzen natürlich nur die Rosinen aus dem aufzuteilenden Karrierekuchen, denn in den körperlich schweren und schmutzigen Berufen sind Frauen weiterhin absolute Mangelware – weit und breit ist dort seltsamerweise keine Quote in Sicht. Berufe wie Müllabfuhr, Installateur sowie das Kanonenfutter der unteren Bundeswehrränge bleiben selbstverständlich weiterhin eine reine Männerdomäne.

Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf an zu stinken und das gilt genauso für die Bundeswehr. Zensursula freut sich über den zügigen Umbau der einstigen Verteidigungsarmee zu einem Häkelverein in rosa Rüschen, der offenbar nur zur Rettung von Wirtschaftsflüchtlingen und als Außenposten der USA für deren militärische Drecksarbeit dient.

Dieselbe Entwicklung machen übrigens noch andere europäische Nationen durch. In Frankreich, Italien, Holland, Norwegen, Schweden und Albanien steht derzeit bzw. stand bis vor Kurzem jeweils eine Frau an der Spitze der Armee. In zahlreichen weiteren Ländern Europas gab es in der jüngsten Vergangenheit ebenfalls weibliche Verteidigungsministerinnen. Dort, wo seit Jahrzehnten kein Krieg mehr stattfand, etablieren sich inzwischen überall die Damen in diesen Posten, weil Verteidigung ja angeblich auch Frauen können.

Eines ist jedoch klar: Kommt es tatsächlich zu einem militärischen Schlagabtausch auf europäischem Boden, wozu sich die sterbende Weltmacht USA ja nun wirklich jede nur erdenkliche Mühe gibt, sieht es schlecht aus mit der Verteidigung unserer Länder. Nicht etwa, weil diese Tussis keine Führungsqualitäten hätten, ganz im Gegenteil.

Sämtliche Intrigen in Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen gehen sicherlich zu 95% von denjenigen  Frauen aus, die alles, was ihnen im Wege steht, radikal wegbeißen. Der wirkliche Schaden an unserer Verteidigungsfähigkeit entstand vor allem durch den Umbau der Armeen zu einem schlecht ausgestatteten Weicheier-Strickverein mit Ganztags-Kinderbetreuung.

Wer auch immer vorhatte, unser Land, unseren Kontinent sowie unsere Gesellschaft nachhaltig zu schwächen und zu zerstören, hat ganze Arbeit geleistet. Jetzt fehlt lediglich noch der große Krieg und das “Werk” ist vollendet. Der Dank dafür geht an all die feigen Gutmenschen-Männer und die unzähligen karrieregeilen Damen, die maßgeblich zu dieser Katastrophe beigetragen haben.

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Ein Kommentar

  1. Die neue Verteidigungsstrategie im Ernstfall ist folgende:
    Die Deutschen Soldatinnen treten den feindlichen Männern nackt
    gegenüber und verführen diese zum Geschlechtsakt.
    Statt Schmerzensschreie durch Gewehrkugeln hört man Lustschreie
    und Orgasmen. Dadurch wird der Feind geschwächt und ruhig ge-
    stellt.
    So hält man den Feind von den eigenen Männern und Kindern fern.
    Viele Deutsche Männer sind ohnehin keine Soldaten mehr und untauglich zur Verteidigung.
    Sie würden als Homoehe-Pazifisten den Feind lieben und unser
    Land opfern.

    Harald

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