Neuer EU-Sozialismus: Nach der Frauenquote kommt jetzt die „Flüchtlings“-Quote

chrisandre / pixelio.de

Zitat von www.sueddeutsche.de:

Um Italien und Griechenland zu entlasten, sollen von dort insgesamt 40 000 Menschen auf andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union verteilt werden.

[…]

Der Vorschlag ist Teil einer neuen Flüchtlingspolitik der EU-Kommission. Ihre „Einwanderungsagenda“ sieht die Einführung eines Quotensystems vor. Mit Hilfe eines Schlüssels sollen Flüchtlinge und Asylbewerber den Mitgliedsländern zugewiesen werden.

Kommentar von crash-news.com:

Europa befindet sich auf einem guten Weg: Sämtliche bestehenden Ungleich- und Ungerechtigkeiten werden systematisch angegangen und durch sozialistische Maßnahmen dauerhaft bereinigt. Nun soll ein weiteres Problem mittels vorgegebener Quote gelöst werden: Die Massenzuwanderung von „Flüchtlingen“ wird auf alle Schultern gleich stark verteilt, wobei dieses „gleich“ natürlich der üblichen Willkür entspricht.

Was bislang schon für mehr „Gerechtigkeit“ in der EUdSSR sorgen soll, nämlich die Beseitigung des Arm-Reich-Gefälles durch den ungehinderten Zuzug von Sozialhilfeempfängern aus den östlichen EU-Ländern in Richtung Westen sowie die Schaffung eines bedingungslosen Grundeinkommens für jeden dieser Menschen, die den Weg in unsere Bananenrepublik finden, wird künftig auf weitere Bereiche ausgedehnt.

Nach der erfolgreich eingeführten Frauenquote kommt jetzt endlich auch die Flüchtlingsquote. Besonders darüber freuen sich all jene Länder, welche unter der Flut von Zuwanderern, insbesondere aus Afrika, schier zusammenbrechen. Die BRD profitiert ebenfalls von der geplanten Quote – wobei es hierbei allein auf den richtigen Betrachtungswinkel ankommt.

Anhand von bestimmten Kriterien, genauer gesagt der Bevölkerungszahl, der jeweiligen Wirtschaftsleistung und der Arbeitslosenquote sowie den bisher aufgenommenen „Flüchtlingen“ wird errechnet, wieviele der weiterhin einströmenden Massen an Menschen welches Land genau aufnehmen muss. Was seltsamerweise nicht berücksichtigt wird, ist die effektive Bevölkerungsdichte der betroffenen Staaten.

Direkt nach der Niederlande, Belgien und Großbritannien besitzt die BRD die höchste Bevölkerungsdichte in Europa, abgesehen von den Ministaaten wie etwa Monaco, dem Vatikan oder Liechtenstein. Frankreich dagegen ist weniger als halb so dicht besiedelt, Schweden gar nur zu einem Zehntel.

Trotzdem sollen wir künftig den größten Anteil am Umverteilungskuchen der Wirtschafts-„Flüchtlinge“ erhalten, sollte die Quote eingeführt werden. Unter dem Strich wird sich für uns daher rein gar nichts ändern, außer dem zukünftig „offiziellen“ Charakter der schon heute geltenden realen Verteilungsquote.

Die Reaktionen der Politik zur Einführung dieser geplanten Aufteilung fallen natürlich genau erwartungsgemäß aus: Während Frankreich, Polen und Ungarn gegen diesen Verteilerschlüssel protestieren, Großbritannien bereits ankündigte, bei der Quotenregelung nicht mitzumachen und Dänemark laut EU-Entwurf gar gänzlich die Aufnahme von „Flüchtlingen“ verweigert, gibt es offenbar nur ein Land, das sich auf die weitere Flutung des eigenen Territoriums und Sozialsystems mit Millionen von Zuwanderern freut: Deutschland.

Naja, so ganz stimmt diese Aussage dann allerdings doch nicht, denn es sind nicht die Deutschen, sondern lediglich deren Regierung mitsamt einer Riege von selbsternannten Gutmenschen und Profiteuren, die sich schon die Hände reiben wegen der vielen „Fachkräfte“, die erwartet werden.

Aus reiner Vernunft heraus ist dieses Verhalten bloß als krank, irre oder verrückt zu bezeichnen, da längst überall erkennbar ist, was diese massenhafte Unterwanderung unserer Bananenrepublik für die Zukunft unserer Nation, die Sicherheit, die Kultur und unsere Werte bedeutet. Aus der Perspektive der angeblichen Volksvertreter jedoch stellt sich die Masseneinwanderung von Sozialleistungsempfängern keineswegs so negativ dar, wie es den meisten Bürgern erscheint.

Im Gegenteil. Die Industrie dürfte sich mittelfristig auf noch schlechter qualifizierte Mitarbeiter freuen, was in Anbetracht der massiv sinkenden Lohnkosten aufgrund der importierten „Facharbeiter“ und des enorm verschärften Wettbewerbs um die schwindende Anzahl von Arbeitsplätzen einen wahren Bonusregen für die Konzernbosse auslösten wird.

Am meisten profitiert freilich der asyl- und sozialindustrielle Komplex von dieser immer drastischeren Massenzuwanderung. Während der Durchschnittsdeutsche hart arbeiten muss, um sich seinen kontinuierlich sinkenden Lebensstandard finanzieren zu können, sorgt die Migrationsindustrie auf Kosten der Steuerzahler vollumfänglich für ihre Hunderttausenden von Schützlingen.

Was von dieser Einwanderungsagenda der Eurokraten zu halten ist, muss wohl nicht näher erläutert werden. Die Quote dient offenkundig lediglich dazu, der hiesigen Politik für ihr „weiter so“ einen Freibrief zu erteilen und ihre „Alternativlosigkeit“ zu unterstützen. Effektiv wird nicht ein „Flüchtling“ weniger zu uns kommen, sondern diese Regelung wird noch viel mehr Menschen in Afrika dazu animieren, sich auf ins gelobte Land Europa, genauer gesagt Deutschland zu machen.

Der vernünftige Durchschnittsbürger fragt sich angesichts dieses offenkundigen Hochverrats, ob es sich hierbei bloß um pure Unfähigkeit der sogenannten Volksvertreter handelt oder ob es tatsächlich Leute gibt, die derartige Verbrechen vorsätzlich gegen das eigene Land verüben. Für diejenigen, welche unseren Kontinent in wirtschaftlicher, kultureller und sonstiger Hinsicht mittelfristig zerstören wollen, also die Hintermänner der US-Kolonialpolitik, läuft dagegen alles perfekt nach Plan.

Bisher jedenfalls. Nun hängt es nämlich davon ab, ob es gelingt, diesen Irrsinn im großen Stil zu erkennen, als Verrat an Europa zu entlarven und entsprechende Sofortmaßnahmen einzuleiten. Sämtliche Verantwortlichen in Amt und Würden in Brüssel, Berlin und vielen anderen Hauptstädten, sind sofort festzunehmen und vor ein Bürgergericht zu stellen, während gleichzeitig alle Außengrenzen vollständig geschlossen und die bereits hier lebenden Asylbetrüger unmittelbar abgeschoben werden.

Nur dann ist ein Bürgerkrieg auf europäischem Boden vielleicht noch zu verhindern und es kann denjenigen, die wirklich auf der Flucht sind, weiterhin geholfen werden. Leider ist die Wahrscheinlichkeit für diesen Umschwung äußerst gering und wir müssen stattdessen mit dem Schlimmsten rechnen.

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