Unvermögen der Schulmedizin – Wer blind vertraut, wird auch blind behandelt

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Zitat von www.sueddeutsche.de:

Vor zwei Jahren war Bettina W. wieder einmal zur Kontrolle bei ihrer Gynäkologin. Die Ärztin entdeckte in ihrer rechten Brust einen Knoten. Gutartig, sagte sie. […] Sie raten ihr, die von Krebs befallene rechte Brust schnellstmöglich amputieren zu lassen.

[…]

All das wäre nicht weiter ungewöhnlich, wenn die Ärzte sich nicht geirrt hätten.

[…]

„Die Pathologen schwören Stein und Bein, dass die Diagnose gestimmt hat“ […]. „Wo kein Krebs ist, ist kein Krebs.

Kommentar von crash-news.com:

Unnötige Untersuchungen, zu häufiges Röntgen, zuviele Operationen – zuletzt gab es immer wieder Medienberichte über das systematische Fehlverhalten der „Götter in Weiß“, deren Mehrzahl ganz offensichtlich nur noch das große Geld vor Augen hat. Auch Kunstfehler und falsche Diagnosen inkompetenter Exemplare der Weißkittel sind an der Tagesordnung. Trotzdem könnte der aktuelle Fall ganz anders liegen.

Mit leeren Klinikbetten lässt sich in der Krankenhausbranche schlecht Kasse machen, genauso mit ungenutzten Operationssälen. Außerdem verdienen die Ärzte an durchgeführten Operationen natürlich deutlich mehr Geld als an nicht durchgeführten. Anstatt sich um die Gesundheitsinteressen der Menschen zu kümmern, stehen bei den Beteiligten leider vermehrt ausschließlich monetäre Ziele im Vordergrund.

Aber gehen die Damen und Herren der „Heilindustrie“ tatsächlich soweit, Diagnosen zu fälschen, um damit Kasse zu machen? Werden den Patienten Krankheiten untergejubelt, die sie gar nicht haben, um einen Vorwand für eine Operation oder eine andere teure „Heilbehandlung“ zu haben?

Zahlreiche Gerichtsurteile sprechen leider eine deutliche Sprache und wir müssen davon ausgehen, dabei lediglich die Spitze eines großen Eisbergs zu sehen. Immerhin ist die Pharmaindustrie eine der mächtigsten Institutionen in unserem Land und auch weltweit. Daher ist in dieser Branche leider fast jede Schweinerei grundsätzlich denkbar und möglich.

Trotzdem sind nicht alle Ärzte Verbrecher und notorische Lügner. Kriminelle Energie entsteht nämlich nicht allein durch das Tragen eines weißen Kittels oder durch das stupide Auswendiglernen von medizinischem Fachwissen an Universitäten. Letzteres ist eher die Grundlage dafür, das eigenständige Denken auszuschalten und stattdessen höhergestellten Instanzen blind zu glauben und zu vertrauen und nichts von all dem Gelernten in Frage zu stellen.

Die beschuldigten Ärzte und Pathologen schwören im vorliegenden Fall „Stein und Bein“, dass ihre Diagnose auf Krebs gestimmt habe. Andere, spätere Untersuchungen ergaben jedoch keinen Krebsbefund. Wer hat nun Recht? Wer hat gelogen? War die Operation wirklich überflüssig?

Das Gericht wird sich ein Urteil bilden und eine Entscheidung fällen. Doch es ist wahrscheinlich kein wahrhaftiges Urteil, welches folgen wird, weil sowohl den Juristen als auch den Anwälten und den beteiligten Parteien ein wesentliches Element fehlt, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen.

Mediziner gehen nämlich leider von falschen Tatsachen aus und das selbst im 21. Jahrhundert, in welchem die Patienten von Hightech und anderen vermeintlichen Errungenschaften der Medizin und die Branche von Milliardengeldern profitieren. Keiner der am Verfahren Beteiligten wird wohl in Betracht ziehen, dass gleich beide Diagnosen richtig gewesen sein könnten.

Sie kratzen sich jetzt am Kopf und fragen, wie das möglich sein soll? Der eine Arzt sagt „Krebs“, der andere dagegen „kein Krebs“ und beide sollen Recht haben? Unter der Annahme unveränderlicher Zustände unseres Körpers und linear-logischer Schlussfolgerungen ist das freilich undenkbar. Dazu müsste sich ja der Krebs zwischenzeitlich verändert haben. Kann das wirklich sein?

In der Schulmedizin ist dies quasi ausgeschlossen, weil Ärzte derartige Dinge nicht lernen – erst recht nicht auswendig. Von „gutartig“ hin zu „bösartig“ ist eine „Mutation“ zwar bekannt, umgekehrt allerdings nicht. Solche als „Selbstheilung“ oder „Spontanheilung“ bekannten Phänomene haben keinen Platz in der „wissenschaftlichen“ Schublade der meisten Weißkittel.

Doch die menschliche Biologie richtet sich zum Glück weder nach monetären noch nach universitären Maßstäben, sondern allein nach ihren Gesetzmäßigkeiten. Entgegen der Annahme der Schulmedizin gibt es so etwas tatsächlich und wer diese Naturgesetze kennt, weiß, dass es absolut der Normalität entspricht, was sich im Körper der betroffenen Patientin abgespielt hat.

Leider ergeben sich jedoch äußerst fatale Folgen aus dem Zusammentreffen biologischer Abläufe einerseits und schulmedizinischem Aberglauben andererseits, da in den Augen der Ärzte nicht sein kann, was nicht sein darf. Wer im sprichwörtlich falschen Moment in einer Krebs-„Vorsorge“-Untersuchung landet, hat ohne das notwendige Wissen um die wahren Zusammenhänge nicht selten schlechte Karten – während Pharma und Weißkittel sich zeitgleich die Hände reiben, da schon bald wieder die Kassen dank des neuen „Kunden“ klingeln werden.

Wüsste die betroffene Patientin über die eigene Biologie Bescheid, hätte sie sicherlich niemals in eine solche Operation eingewilligt und müsste nun auch nicht klagen. Ihr wäre stattdessen bewusst gewesen, wodurch sich die Symptomatik bei ihr einstellte und warum die eine Untersuchung dieses und die andere jenes Ergebnis ergab. Sie hätte die Naturgesetze unmittelbar an sich bestätigt gesehen und wäre nicht einfach blind dem Rat der Ärzte gefolgt.

Da dieses Wissen jedoch weder an Schulen noch Universitäten gelehrt wird, müssen wir es uns selbst aneignen, was zwar viel Mühe, aber keineswegs ein Ding der Unmöglichkeit darstellt. Wie wichtig es ist, beim Thema Gesundheit Eigenverantwortung zu übernehmen, zeigen uns die täglich über 1.000 Toten in unserem Land, welche durch Chemo-, Bestrahlungs- und sonstige Krebs-„Therapien“ zu beklagen sind. Wer nicht unverhofft vor Gericht oder gar auf dem Friedhof landen will, sollte sich daher eingehend mit der Materie befassen, solange er gesund ist.

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3 Kommentare

  1. Einen Aspekt vermisse ich bei der „Neuen Medizin“, und das ist die Ernährung. Nährstoffe, also Proteine, natürliche Fette, Vitamine und Mineralien, sind nun mal entscheidend für die Gesundheit und es gibt Studien die belegen, dass ein Mangel an Vitaminen die Anfälligkeit für Krebs erhöht, ebenso wie auch Übergewicht.
    Ebenso ist bekannt dass Krebszellen nur durch Glukose-Vergärung Energie gewinnen können. Gesunde Zellen dagegen können auch mittels Fettstoffwechsel Energie gewinnen. Durch zuckerfreie (bzw. frei von Kohlehydraten) Ernährung haben sich Patienten auch schon von Krebs geheilt. Natürlich wird das nicht groß und breit berichtet. Aber im Prinzip ist der Zusammenhang Krebs-KH seit Otto Warburg seit 1924 bekannt!
    http://www.strunz.com/de/news/...ebszellen-….html

    • Kann es vielleicht sein, dass Du die Germanische Heilkunde gar nicht näher kennst?

      Von „falscher“ Ernährung, was auch immer das sein soll, kann man keinen Krebs bekommen. Das ist schulmedizinischer Schmuh. Genausowenig hilft allein die Ernährung, Krebs zu „heilen“. Das kann nur unser Körper, den man mit Ernährung dabei lediglich unterstützen kann.

      Da solche angeblichen Beispielfälle nie näher beleuchtet werden, kann man auch keine derartigen Rückschlüsse bzgl. Ernährung ziehen, weil niemand weiß, was da konfliktiv gerade parallel abläuft oder gelöst wurde.

      Fakt ist, Krebs kommt nur! durch Konflikte, kann nur vom Gehirn ausgelöst werden, und geht auch nur durch Lösung des Konfliktes. Gewebe ohne Gehirnanbindung kann nämlich keinen Krebs bekommen.

      • Ja, das stimmt. Ich kenne diese GH nicht näher.
        Jedoch ist der Aspekt der Nährstoffe eher ein Teil der Molekularmedizin und nicht der klassischen Schulmedizin. Auch bei letzterer ist sicher nicht ALLES falsch.

        Jedenfalls kenne ich Fälle von Krebs, die ganz sicher nicht auf einer Konfliktsituation beruhten. Dafür aber Bierbauch (massiv) und neben viel Alkohol eben auch sehr nährstoffarme Ernährung. Mag sein, daß Fehlernährung alleine nicht ausreicht, um Krebs zu bekommen, aber es ist ein entscheidender Faktor, den man nicht ganz ignorieren sollte.
        Fakt ist auch, daß es keinen Krebs im Muskelgewebe gibt. Hat der Muskel keine Gehirnanbindung?

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