“Rechtsradikales” Kanada: Nazis werfen arbeitende Ausländer aus dem Land

Dieter Schütz / pixelio.de

Zitat von www.stuttgarter-nachrichten.de:

Die Wirtschaft in Kanada läuft nicht mehr rund. Zehntausende Gastarbeiter sollen das Land verlassen. Kanadier sollen bei der Jobwahl den Vorzug haben.

[…]

„Es ist unsere Politik, dass Kanadier den ersten Zugriff auf kanadische Jobs haben sollten“, erklärte Arbeitsminister Pierre Poilievre diese Woche in Ottawa.

Kommentar von crash-news.com:

Stellen Sie sich einmal folgende Schlagzeile in deutschen Zeitungen vor: “Bundesregierung beschließt: Arbeitslose Ausländer müssen binnen zwei Monaten die BRD verlassen”. Können Sie sich den begleitenden Aufschrei bei uns und rund um den Planeten vorstellen? Doch was in unserer Bananenrepublik für künstliche Empörung sorgen würde, ist andernorts Normalität – und zwar in stark verschärfter Form.

Ein fleißiger, beliebter, unbescholtener und talentierter Kellner im kanadischen Jasper, der von seinem Chef sogar zum Mitarbeiter des Jahres erhoben wurde, musste kürzlich nach fast acht Jahren das nordamerikanische Land offiziell verlassen und in seine Heimat Berlin zurückkehren.

Was hatte sich der Mann zu Schulden kommen lassen? Kam er etwa mit den dortigen, strengen Gesetzen in Konflikt, hatte er mit Drogen zu tun und war anderweitig in krumme Dinger verwickelt oder war er womöglich arbeitslos und lebte von der Stütze? Mitnichten. Er war ein bestens integrierter und engagierter Neukanadier gewesen, der von den Behörden jedoch nicht mehr länger geduldet wurde, da er Ausländer ist und den Einheimischen somit einen Arbeitsplatz wegnimmt.

Jeder weiß, wie ein derartiges Verhalten hierzulande be- und verurteilt würde: Einen solchen Menschen ohne jeglichen konkreten Vorwurf hochkant hinauszuwerfen, indem ihm seine Arbeitserlaubnis nicht mehr verlängert wurde, und das noch unter dem Vorwand des Arbeitsplatzklaus wäre in Deutschland ein ganz klarer Fall von “Nazi” gewesen.

Die formale Begründung der kanadischen Behörden ist bei diesem Verfahren jedoch ganz simpel: Kanadier haben Vorrang bei kanadischen Arbeitsplätzen. Eine Parole, mit der sich bei uns allerhöchstens die NPD an die Front wagen würde, da der mediale Beschuss derartiger Äußerungen oder gar eines solchen politischen Programms schlicht ein Ding der Unmöglichkeit darstellt.

Dabei macht die Politik in Kanada lediglich das, was auch unsere Hampelmannregierung in Berlin angeblich zu tun behauptet: Sie warb im Ausland Fachkräfte an, die sie nun in Zeiten einer schwächelnden Wirtschaft wieder nach Hause schickt, ohne jede Rücksicht auf das individuelle Schicksal oder irgendwelche Befindlichkeiten.

Obwohl das strenge Einwanderungssystem des Landes weltweit einen guten Ruf besitzt, weil es Kanada weitgehend vor den die Gesellschaft stark belastenden Sozialschmarotzern schützt, steht es natürlich genauso unter Beschuss von linksgrünen Gutmenschen wie hier in der BRD, da die sozialistische Seuche sich längst über den gesamten Planeten ausgebreitet hat.

Von der aktuellen Auswanderungswelle sollen schätzungsweise 70.000 Menschen betroffen sein. Eine enorme Zahl. Und das in Anbetracht der im Vergleich zur Größe des Landes lächerlichen Bevölkerungsdichte. Manche versuchen sich zwar durch einen Antrag auf Erlangung der kanadischen Staatsbürgerschaft vor der Ausweisung zu retten, aber ohne den Nachweis auf einen eigenständigen Broterwerb und die 100%ige Integration sowie ein absolut reinweißes polizeiliches Führungszeugnis besteht nicht einmal ansatzweise die Hoffnung auf diesen Status.

Der gemeine Bundesbürger kann dagegen lediglich von derlei Bedingungen träumen. Ganz offensichtlich besteht der Unterschied zwischen der Regierung in Berlin und der in Ottawa nämlich darin, dass Letztere tatsächlich im Sinne der Bürger und des Landes regiert, während unsere Hochverräter im Reichstag unübersehbar das exakte Gegenteil einer echten Bürgervertretung repräsentieren.

Egal wie schlecht die wirtschaftliche Lage in unserer Bananenrepublik auch sein mag, die Konzerne sind angeblich weiterhin händeringend auf der Suche nach “Fachkräften”, die mittlerweile zu Hunderttausenden jährlich ins Land strömen. Deshalb hält die Bundesregierung unsere Grenzen nach wie vor sperrangelweit offen und begrüßt jeden “Flüchtling” und Gast-“Arbeiter” mit Handkuss und füttert ihn auf Kosten der Steuerzahler bedingungslos durch.

Inzwischen lebt hierzulande bereits eine nachweisliche Anzahl an Asylbetrügern im sechsstelligen Bereich, doch keiner der Schmarotzer braucht sich ernsthafte Sorgen zu machen, womöglich irgendwann abgeschoben zu werden. Der sozialindustrielle Komplex und eine bis ins Mark korrupte Regierung verhindern dies nämlich erfolgreich.

Würden wir den deutschen politischen Maßstab an Kanada anlegen, der nordamerikanische Staat hätte sicherlich die volle Punktzahl in Sachen “Rechtsradikalität”. Fraglos müsste das Land als rechtsextreme Diktatur eingestuft werden, denn wer Ausländer ausweist, um die vorhandenen Arbeitsplätze ausschließlich den Autochthonen zur Verfügung zu stellen, ist nach deutschem, politisch korrekten Ermessen ein klarer Fall von “Nazi”.

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2 Kommentare

  1. Kanada und die USA sind beide NICHT Gründungsmitglieder der AIIB der BRICS-Nationen geworden. Kanada ist “britische Kolonie” (Commonwealth) und auch Vasall der USA, die nicht erlaubt haben, der AIIB beizutreten. Das aber, wäre ein Schritt Richtung wirtschaftlichem Aufbau statt Abbau (was heißt denn …die Wirtschaft läuft nicht mehr …? Ist sie doch menschengemacht, man muß nur wollen!)

    Für wirtschaftlichen Aufbau zu sorgen, wäre besser, als die Leute einfach wieder auszuweisen.
    Aber das ist ja in der westlichen Welt verpönt, das grüne Paradigma (sparen, weniger Verbrauch usw.) herrscht vor. Auch in Kanada.

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