Gender, Gleichstellung und Abtreibung: EU-Parlament beschließt Menschenrecht auf Mord

Rainer Sturm / pixelio.de

Zitat von www.idea.de:

Ein schwerer Schlag gegen das Lebensrecht ungeborener Kinder: Das Europäische Parlament hat sich in einer Entschließung für ein Menschenrecht auf Abtreibung ausgesprochen.

[…]

Dazu sagte von Storch, ihr verschlage es die Sprache, wenn unterstellt werde, dass eine Frau, die gemäß der „traditionellen Geschlechterrollen“ Mutter und Familienmensch sei, ihr Potenzial als Mensch nicht voll ausschöpfen könne.

Kommentar von crash-news.com:

Das Europaparlament in Straßburg hat wider jede Vernunft und entgegen dem gesunden Menschenverstand den EU-Gleichstellungsbericht verabschiedet. Darin wird Frauen das Recht auf Mord an Ungeborenen eingeräumt und ihnen eine Einschränkung ihres Potenzials als Mensch unterstellt, wenn sie eine Familie gründen. Wie weit kann und wird diese kranke Politik eigentlich noch gehen?

Der auch als Tarabella-Bericht bezeichnete Rundumschlag zur “Gleichberechtigung” ist eine Art Emblem unserer Gesellschaft. Er zeigt unmissverständlich auf, wie unfähig der Mensch ist, seiner Verantwortung als höchstem Geschöpf auf diesem Planeten nachzukommen. Wer sich selbst einen rechtlichen Freibrief ausstellt, um die Normalität exakt auf den Kopf zu stellen und Ungeborene legal zu töten, weil damit angeblich das “Recht der Frauen auf Selbstbestimmung” gestärkt werden muss, der hat sich sein Urteil bereits selbst gesprochen.

Mit diesem Bericht soll Frauen zudem eine bessere Beteiligung am Arbeitsmarkt ermöglicht, ein europaweit koordinierter Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und außerdem gegen “Gender-Stereotypen” geführt werden. Um die angebliche Ungerechtigkeit, dass allein Frauen Kinder gebären können, auszugleichen, wird Frauen das Recht zugesprochen, “allein über ihren Körper verfügen” zu dürfen.

Was hier getarnt als Menschenrechte bzw. als Stärkung der Rechte von Frauen daherkommt, ist nichts anderes als die gleichzeitige völlige Legalisierung von Mord. Die einzige Schwelle, welche unsere Gesellschaft noch daran hindert, dieses “Recht” auf Tötung gegenüber jedem missliebigen Mitmenschen legal auszuüben, ist der Zeitpunkt der Geburt.

Sobald ein Baby das Licht dieser unübersehbar schwer kranken, perversen Welt erblickt, darf es plötzlich nicht mehr getötet werden. Im Bauch seiner Mutter dagegen hat jene jederzeit das Recht, das neue Leben brutal zerstückeln und absaugen zu lassen. Doch auch diese willkürliche Grenze ist längst nicht mehr garantiert, denn es gibt bereits Debatten über die “Abtreibung” nach der Geburt.

Neben diesem ganz offensichtlich direkt aus der Hölle stammenden Mordrecht für werdende Mütter enthält der EU-Bericht zahlreiche weitere Aspekte, die nicht minder dazu geeignet sind, die letzten noch verbliebenen Fundamente unseres einst jüdisch-christlichen Abendlandes vollständig abzureißen.

Durch die traditionelle Geschlechterrolle der Frau sei ihre Entfaltung eingeschränkt, sie könne deswegen ihr “Potenzial als Mensch nicht ausschöpfen” heißt es in dem Papier. Was auf den ersten Blick wie eine absurde, bitterböse Parodie auf die menschenverachtende Genderideologie anmutet, indem die Aussage bewusst völlig überzogen dargestellt wird, ist leider kein Witz, sondern entpuppt sich als reales Geschehen.

Frauen könnten also, sofern sie Mütter werden, kein richtiges Leben als “Mensch” führen? Gibt es ernsthaft Leute, welche diesen abartigen Irrsinn unterstützen und für bare Münze nehmen? Ja, es sind exakt 441 von 698 sogenannten europäischen Volksvertretern, die im Namen von uns Bürgern diese Perversion mit ihrer Stimme abgesegnet haben.

Die in Europa meinungsführenden Sozialisten haben dankenswerterweise in diesen Fragen wieder einmal ganz klar Farbe bekannt, indem sie jeden Vorstoß in Richtung einer stetig menschenverachtenderen Gesellschaft unterstützen. Leider hofft der vernünftige Bürger, der sich mittlerweile offenkundig in der Unterzahl befindet, vergeblich auf ein Umdenken der Masse, da die Mehrheit inzwischen unmittelbar und absolut überzeugt solchen kommunistischen Ideen frönt.

Sich gegen diese Entwicklung zu stellen und die damit verbundenen Verbrechen an Mensch und Gesellschaft offen beim Namen zu nennen, führt immer häufiger zur Ausgrenzung aus unserem Umfeld. Wer nicht brav in dem unentwegt dreckiger werdenden Strom mitschwimmt, gilt als Querulant, Spielverderber oder Ewiggestriger.

Für viele mag diese Verabschiedung des Tarabella-Berichts womöglich wie ein verrücktes Missverständnis oder wenigstens eine Art von Einzelverbrechen aussehen, aber in Wahrheit steckt hinter all diesen perversen Mosaiksteinchen System. Aus der Vogelperspektive betrachtet ergibt sich nämlich plötzlich ein konkretes Bild und dieses zeigt wieder einmal nichts anderes als einen weiteren Versuch, ein kommunistisches Ideal aufzubauen.

Die Dokumentation “Der Gender-Plan” ist ein gut gelungener Versuch, diese geplante Transformation unserer Gesellschaft hin zu einem sozialistischen Utopie aufzudecken und das dahinterliegende Gesamtbild zu enttarnen.

Leider ist die Mehrheit der Menschen heute vollkommen verblendet von der perfekten Inszenierung dieser Umformung, weil sie sich in ihrer Rolle als Gutmenschen äußerst wohl fühlen und sie die wahren Ziele hinter all den schön verpackten Themen wie Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung nicht erkennen können oder wollen.

Eigentlich gäbe es genügend historische Gründe dafür, diese marxistischen Ideen endgültig als niemals funktionierend abzuhaken und daher unter allen Umständen zu verhindern. Andererseits ist der Mensch offensichtlich nur bedingt lernfähig, zudem faul und bequem, sodass gelegentlich ein Satz heißer Ohren notwendig ist. Schade nur, dass dabei meist auch diejenigen unter den Konsequenzen leiden müssen, die sich stets gegen den organisierten Wahnsinn gewehrt haben.

Wenn wir uns allerdings die Geschichte von Sodom und Gomorrha betrachten, können wir erkennen, wie Lot und seine Familie noch kurz vor dem Feuerhagel aus ihrer Stadt gerettet wurden, während der Rest der Einwohner vollständig vernichtet wurde. Wir haben also Grund zur Hoffnung.

Aber vielleicht bietet der EU-Gleichstellungsbericht sogar auch Chancen, den Irrsinn von innen heraus zu zerstören: Wie wäre es beispielsweise mit dem Recht auf nachgeburtliche Abtreibung bei all jenen Menschen, die nachweislich ihr politisches Amt missbraucht und Millionen von Ungeborenen auf dem Gewissen haben? Im EU-Parlament würden auf diese Weise jedenfalls mindestens 441 Sitze frei für andere Leute.

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2 Kommentare

  1. Ich habe etliche E-Mails an EU-Abgeordnete verschickt, und immerhin haben 257 nicht ihre Knie vor Baal gebeugt ! Ist doch auch schon was!
    Der Herr Jesus hat seiner Brautgemeinde (d.i.das Israel Gottes) nicht den Sieg versprochen, aber wir dürfen von Seinem Sieg weitersagen!
    Ja, und diese Gender-Ideologie, das ist doch mit Verlaub gesagt, geistiger Dünnschiss!!! Und das ist eben das, was Dämonen produzieren.

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